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Frankfurter Kranz Schnitten

mit einem Boden aus Ölteig

Zutaten

  Für den Teig:
Ei(er)
250 g Zucker
250 g Mehl
125 ml Wasser, lauwarmes
125 ml Öl
1 Pck. Backpulver
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
  Für die Creme:
1 Pck. Puddingpulver, Vanille
375 g Butter, zimmerwarme
7 EL Zucker
300 ml Milch
1 Schuss Rum oder Eierlikör
  Außerdem:
200 g Haselnüsse, gehackte
200 g Zucker
2 EL Butter
  Marmelade, säuerliche (Johannisbeere, Himbeere, Brombeere)
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 45 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe

Die Eier trennen. Die Dotter mit Zucker, Vanillezucker und Wasser schaumig schlagen. Eiklar mit einer Prise Salz steif schlagen. Mehl und Backpulver vermischen. Wenn die Dottermasse schön schaumig geschlagen ist, das Öl mit einem Schneebesen unterrühren. Mehl und Eischnee abwechselnd unterheben.

Den Teig auf ein Backblech streichen und im vorgeheizten Backrohr bei 180°C ca. 30 Minuten backen. Den Boden gut auskühlen lassen und in der Mitte einmal durchschneiden, so dass zwei große Böden entstehen. Einen Boden mit Marmelade bestreichen und mit dem zweiten Boden zusammensetzen.

Für die Buttercreme einen festen Pudding kochen, den Rum oder Eierlikör einrühren und gut auskühlen lassen. Wichtig, immer wieder umrühren, damit keine Haut entsteht. Die zimmerwarme Butter mit dem Mixer cremig rühren und den ausgekühlten Pudding löffelweise unterrühren.

Für den Krokant den Zucker hell karamellisieren lassen und die Haselnüsse einrühren. Die Butter in die warme Krokantmasse geben und nochmals alles durchrühren. Den Krokant auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen und ein paar Minuten auskühlen lassen. Mit einem Nudelholz oder mit dem Wiegemesser zerkleinern.

Die Buttercreme auf den Tortenboden streichen, und den Krokant auf die Buttercreme streuen. Man kann auch die Buttercreme teilen, und eine Hälfte auf den Boden mit Marmelade streichen und dann erst mit dem zweiten Boden belegen.

Den Kuchen bis zum Servieren kalt stellen.

Kommentare anderer Nutzer


maeselchen

19.08.2010 10:09 Uhr

Kann man Reste davon einfrieren?

Torte80

26.08.2010 07:06 Uhr

Hallo,

die Reste lassen sich sich sehr gut einfrieren! Am Besten die Stücke gleich portionieren, so kann man sie dann auch stückweise auftauen - ideal für eine kleinere Kaffeerunde.

Als Einziges, der Krokant ist dann vielleicht nicht mehr ganz so knusprig nach dem Einfrieren.

LG

Dani

SHanai

01.10.2010 22:08 Uhr

Super rezept, ich liebe Frankfurter Kranz, dein Rezept ist aber auch sehr lecker und eine tolle Abwechlung zum Originial!

***** Sternchen für dich!

glg

küchenmungo

27.10.2010 13:34 Uhr

Hallo Torte80,

ich koche Pudding immer in der Mikrowelle, so hab ich dann nur die Schüssel zu spülen.

Wenn Du auf den noch heißen Pudding eine Klarsichtfolie legst, gibt es keine Haut. Die Folie muß aber direkt auf dem Pudding liegen.

Habe Dein Rezept gespeichert. Gibt es bei nächster Gelegenheit.

Gruß Küchenmungo

seventy4queenbee

24.10.2011 10:03 Uhr

Super!!! Habe mich bislang nie an einen Frankfurter Kranz getraut, da kam mir dieses Rezept gerade recht. Schön einfach, lecker und effektvoll. Ich habe die Menge reduziert und in eine Springform gegeben, das ergebnis war einfach super. Fotos lade ich noch hoch!
Gruss queenbee

freedreams

25.02.2012 18:21 Uhr

Klasse Alternative - der Frankfurter Kranz ist mir meistens zu aufwendig.

Dieses Rezept habe ich in der Springform gebacken und damit einen Geburtstagskuchen für meine Tochter gezaubert.

Es hat uns wunderbar gemundet!

Wird wiederholt....

Danke und Gruss

kastl

03.03.2012 16:57 Uhr

Hallo Torte80,
diese Idee als eckige Variante des Frankfurter Kranzes ist einfach genial! Das Schneiden des recht großen Bodens in 2 Teile ist zwar etwas aufwendig, aber mit Ruhe und Geduld klappt es. Ich habe Blaubeermarmelade verwendet und als Schnittchen auf dem Kuchenteller sieht es im Kontrast zur weißen Buttercreme einfach traumhaft aus! Ebenso geschmacklich ein Traum! Wir sind begeistert und eine schöne Alternative zum recht "wuchtigen" Frankfurter Kranz.
Vielen Dank für das Rezept!
LG kastl

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