Pökellake zum Nasspökeln

Grundrezept

vorheriges Bild start / pause nächstes Bild count: Foto von

Zutaten für Portionen

4 Liter Wasser
700 g Salz (Kochsalz)
80 g Zucker
20 g Salz (Nitritpökelsalz)

Zubereitung

Kann man zum Pökeln von Schinken, Eisbeinen, Bauchspeck, Zunge und ähnlichen Fleischstücken nehmen.
Das Wasser wird mit dem Zucker und dem Salz aufgekocht, danach abgeschäumt. Nun abkühlen lassen, nach dem Erkalten rührt man das Nitritpökelsalz ein. Da das Grundrezept für 4 Liter Lake ist, muss man variieren wie viel Pökellake man wirklich braucht. Faustregel ist immer, dass die Lake über dem Pökelgut steht.
Will man Schinken oder Kassler zum Räuchern pökeln, kann man noch einen Schuss Rotwein in die Lake geben, das färbt das Fleisch besonders rot und ist Natur pur. Dann aber 14 Tage pökeln, ehe man mit dem Kalträuchern beginnen kann.
Aus " Annes Kochbuch"
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 20.01.04
Rezept-Statistiken: 70.962 (508)* gelesen
339 (4)* gespeichert
2.982 (19)* gedruckt
32 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

nanncy100 Sternekoch


Mitglied seit 14.09.2003
13.834 Beiträge (ø4,36/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

karlschramm Hendlgriller sagt:  
20.01.2004 23:02
okay
ich glaube es wird zeit ,das ich mal das nasspökeln versuchen werde
höre zum erstenmal von dem schuss rotwein beim pökeln
obwohl es einer meiner lieblingsthemen ist
könnte es mir gut bei hünchen vorstellen ,bevor ich es ins räucherzimmer schicke
karl

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
nanncy100 Sternekoch sagt:  
21.01.2004 23:15
Da ich kein großer Hühnchenfan bin überlasse ich dieses lieber anderen. Würde aber gern das Ergebnis wissen.

Gruß Jürgen

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
gleis Tellerwäscher sagt:  
01.02.2004 09:08
die lake wird noch würziger mit 1 eßlöffel schwarze pfefferkörner und 1 knolle knoblauch aber ohne wein so machen wir es.

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
thomaspett Smutje sagt:  
26.02.2004 19:00
Wie lange soll man denn normalerweise die Fleischstücke in der Pökellake lassen?

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
nanncy100 Sternekoch sagt:  
28.02.2004 12:48
Hilfreicher Kommentar:

Hallo thomaspett,
Fleischstücke wie Schinken oder Schweinebauch, Rindfleisch mindesten 2-3 Wochen.
Dann im Wasser abwaschen und ev. 12 Stunden wässern. Dann je nach Wunsch lufttrocknen lassen oder ich räuchere dann immer kalt. Es soll auch mit Geflügel gehen, aber da habe ich wenig Erfahrung.
Gruß nanncy100.
Weitere Antworten gerne per KM

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
Prohabilis Smutje sagt:  
04.07.2004 11:41
Hallo Nanncy,
auf die von dir angegebene Lakenmenge empfehle ich die
Zugabe von eineinhalb gut gehäuften Teelöffel Ascorbinsäure.
Aber bitte erst wenn der Lack abgkühlt ist bzw. lauwarm.

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
Odoebert Tellerwäscher sagt:  
21.10.2004 23:28
Hilfreicher Kommentar:

Hallo Nanncy,
ich mache viele Partyschinken und lege sie auch ein.
Jetzt habe ich mir eine Pöcksalzspritze bzw. Eine Lakespritze gekauft und wollte die Schweinekeule Spritzen.
Kann ich das Rezept auch Spritzen?
Wenn ja wie lange muss er dann ziehen?

Vielen Dank im Voraus
Oliver

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
nanncy100 Sternekoch sagt:  
09.11.2004 12:52
Hallo,
also ich habe jetz mal mit NP Salz die Fleischteile eingerieben und nach gut 3 Tagen eine Lake mit NP Salz und Pfeffer hergestellt und das Pökelgut darin noch mal 3 Tage pökeln lassen.
Heute konnte ich es nach kurzem Wässern trocknen und in den Rauch hängen.
VG
Jürgen und Nancy

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
nanncy100 Sternekoch sagt:  
12.12.2004 12:19
Hallo, also die schnellere Methode mit dem einreiben des Pökelgutes mit NP- Salz und grob gestossenem Pfeffer und hinter eine Lake zugeben ist sicherer und schneller. Nach gut insgesamt 5 Tagen wird das Pökelgut getrocknet und kann dann geräuchert werden.
Viel Spass
Jürgen und Nancy

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
Pinunskel Küchenjunge sagt:  
04.09.2005 12:06
Hilfreicher Kommentar:

Und was wenn man nicht trocknen will? Ich will gepökeltes Eisbein essen auf Sauerkraut, aber irgendwie bekommt das hier kein Metzger so hin wie ich das aus meinen Kindertagen kenne. Und das mit dem Spritzen hat mein Vater immer eher abwertend erwähnt.

Müsste ich demnach das Eisbein 3 Wochen in der Lage pökeln?

Liebe Grüsse,

Peppi

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
nanncy100 Sternekoch sagt:  
04.09.2005 19:03
Hilfreicher Kommentar:

Hallo Pinunskel!

Nehme ein Eisbein und schau ob es keine Haare mehr hat.
Dann nimmst NP - Salz und mischt es mit groben schwarzen Pfeffer. Damit reibst du das Eisbein intensiv ein und lege es in ein passendes Gefäss und lass es im Kühlschrank 24 bis 48 Stunden pökeln.

Wenn du kein NP - Salz bekommst, dann nehme Kochsalz das geht auch fürs Eisbein.

Nach dem Pökeln wäscht du das Eisbein ab und kochst es ganz locker zum lecker Eisbein.

Vg Jürgen und Nancy

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
viktokocht Tellerwäscher sagt:  
10.11.2011 14:40
Danke...Nanncy100

ich habe 3 Wochen nach diesem Rezept zum Pökeln von Eisbein gesucht.

Be uns heisst Eisbein Surhaxe und wird von den Metzgern in Nassbeize angeboten.

Ist Eisbein und Surhaxe identisch, oder wird die eine Variante trockengepökelt
und die andere Variante in Nassbeize eingelegt ???

Ist deine Variante geschmacksintensiver als Nassbeizen von Surhaxen ??

Grüsse von Viktokocht

Antwort hilfreich? ja / nein

uli106  Suppenkoch sagt:  
27.09.2005 01:41
Hilfreicher Kommentar:

Hallo!Ich würde so gerne die kleinen feinen Sulperknochen,die ich bei einem Besuch in Frankfurt/Main in der kleinen Markthalle gekauft habe,einmal wieder essen.Fein u.zart u.ganz mild gepökelt.Hättet Ihr vielleicht auch für mich guten Rat?Nitritpökelsalz werde ich wohl keines auftreiben können,aber das handelsübliche"Pökelsalz",in den kleinen Abpackungen,das gibt es hier.Liebe Grüße von Ulli 106

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
nanncy100 Sternekoch sagt:  
20.11.2005 22:39
Hilfreicher Kommentar:

Hallo Ulli 106

Wenn es bei euch Pökelsalz in kleinen Abpackungen gibt sei froh.
Damit kannst du deinen Superknochen überall in der Welt pökeln.

Hier muss ich min 25 kg Gebinde nehmen. *ggg*

VG Jürgen und Nancy

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
oliver1965 Tellerwäscher sagt:  
05.01.2007 12:11
Hallo! Habe 700 gr. Speck mit Poekelsalz und Gewuerzen eingerieben und zum Trocknen aufgehaengt. Wie lange soll er denn nun trocknen bevor es zum raeuchern geht und das dann Schinken wird ? Ist 12 Grad Trockentemperatur zu warm ? Fragen, ach, nichts als Fragen...

Viele Gruesse von oliver1965

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
nanncy100 Sternekoch sagt:  
05.01.2007 13:38
Hallo!
700 g ist nicht viel, egal.
Die trocken gepökelten Teile tue in ein Gefäss mit Deckel und lasse es dort drin pökeln. Nach einem Tag wird schon ein Teil Flüssigkeit austreten. Das ist normal. Wende die Stücke täglich und nach ca. 3 Tagen kannst Du sie rausnehmen, kalt abwaschen, trockentupfen, und dann in dem Keller noch 2 - 3 Tage trocknen-durchbrennen lassen.

12 ° C ist o.k.
Dann erst Kaltrauch.

Viel Spaß Jürgen

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
hieronimi Suppenkoch sagt:  
22.09.2008 17:40
hallo juergen,
wenn ich ein eisbein nass poekele, wie lange soll esd dann im kuehlschrank in der lake ( dein rezept) liegen?
danke und gruesse aus der sonne
wolfgang

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
nanncy100 Sternekoch sagt:  
22.09.2008 19:43
Hallo!


Für das Eisbein reichen 2 - 3 Tage.

Viel Erfolg Jürgen

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
songhaus Tellerwäscher sagt:  
24.10.2008 12:14
Hallo Freunde

Gut all die Vorschläge und Bemühungen zu lesen um ein vernünftiges Pökelfleisch zu erhalten.
Ich lese nur nie etwas über die so notwendige Lakeschärfe, oder die Menge Salz die man beim trockensalzen pro kg Fleisch benötigt.
Lake:

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
Kulinarix Tellerwäscher sagt:  
11.11.2008 21:39
Hilfreicher Kommentar:

Hallo liebe Pökelgemeinde!

Ich habe mir hier in diesem Forum vor ca. einem halben Jahr die ersten Pökeltipps abgeholt und möchte mich nun brav bedanken und Euch an meinen Erfahrungen teilhaben lassen.

Mein Pökelsalz ( Nitrit ) bekomme ich bei meinem Metzger, wenn ich freundlich drum bitte, entweder geschenkt oder ganz günstig. Metzger oder auch Metzgereifachverkäuferinnen freuen sich nämlich, wenn man auch mal einen ausgefallenen Wunsch hat wie z.B. Pökelsalz, Rollbratennetz oder Darm als Wurstpelle.

Ich pökele in einem Tiefkühlbeutel im Kühlschrank. Das beste Ergebnis habe ich erzielt nach Anregungen die ich mir erst im September 2008 im Schwarzwald während eines Schinken- und Speckseminars geholt habe. (Angebot der örtlichen Metzgerei, das Wetter war halt schlecht.)

Es funktioniert mit jeder Art Schweinefleisch, erwiesener Maßen mit Schweinerücken (mager) -nacken (durchwachsen) oder -krustenbraten (ich habe die Schwarte vor dem Pökeln rautenfömig eingeschnitten).

Mein Rezept:

1,5 bis 2 kg Fleisch

zum Pökeln:
ein Händchen Pökelsalz (Nitrit)
ein paar Wacholderbeeren (zerstoßen)
ein Löffelchen schwarze Pfefferkörner (zerstoßen)
ein Löffelchen Senfkörner
ein zerknittertes Lorbeer-Blatt.

Alle Zutaten mit dem Pökelsalz vermischen und das Fleisch damit von allen Seiten gründlich einreiben.
Danach das ganze in einem Tiefkühlbeutel mit so wenig Luft wie möglich und gut verschlossen ab in den Kühlschrank für 2 Tage. Immer mal wieder wenden und bewegen ( leicht kneten ). Nach 2 Tagen hat sich im Beutel deutlich Flüssigkeit abgesetzt. Nun den Beutel öffnen und mit abgekühltem, abgekochtem Wasser oder auch abgekühlter Brühe ( Fleisch- oder Gemüse- ) auffüllen. Wieder gut und ohne Luft verschließen und weitere mindestens 4 Tage im Kühlschrank lagern.

Vor dem Zubereiten das Fleisch gründlich abspülen und einige Zeit (bis zu mehreren Stunden)wässern.
Zubereiten wie gewohnt.

Ich persönlich bevorzuge ca. 3 bis 4 Stunden, je nach Fleischsorte, backen bei 80 Grad, aber das ist eine ganz andere Geschichte. Geräuchert habe ich mein Fleisch bislang nicht.

Hat das Fleisch nach dem Zubereiten in der Mitte einen noch grauen Kern so war entweder die Lake zu schwach oder die Pökelzeit zu kurz. Schmeckt trotzdem.

Getreu meinem Motto: " Es kommt immer was essbares dabei raus!" wünsche ich allen Pöklern auf diesem Wege viel Spaß und Erfolg.

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
PhilMar Tellerwäscher sagt:  
10.06.2009 11:46
Hallo liebe Koch und Wurstlergemeinde...


ich bin recht neu hier und freue mich riesig viele tolle anregungen im forum hier zu finden.
seit 10 Jahren lebe ich auf den Philippinen, ich muss euch wohl nicht erzählen, dass es hier mit europäischem essen ehr dünn aussieht. auch die versorgung mit gewürzen etc. ist recht schwierig. aus diesem grunde sah ich mich "gezwungen" wurst, fleisch, brot, brötchen, käse usw. selber zu produzieren.

meine frage hier geht nun in richtung pökeln, wir bekommen hier ums "verrecken" kein pökelsalz. was kann ich tun? es gibt nur normales salz, jod salz und rock salt (aus dem meer). hat irgendwer eine idee? eventuell kann man das rocksalt verwenden? was dann mit der farbe des schinkens zum beispiel?

lieben gruß
Mario

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
gueridonn Tellerwäscher sagt:  
21.07.2011 08:57
Hallo Filipino, Ich lebe auch dort un habe in einem philippinischen Rezeptbuch gelesen, dass bei der Herstellung bestimmter Longanesa auch ein Pökelsalz,
hier "Salitre" genannt, verwendet wird. Ansonsten, ich habe mir Pökelsalz aus Deutschland mitgebracht.
MfG. Peter

Antwort hilfreich? ja / nein

nanncy100 Sternekoch sagt:  
03.09.2009 10:13
Hilfreicher Kommentar:

Hallo Mario!

Leider schaue ich nicht so häufig in meine Rezepte.

Wursten und Räuchern ohne Pökelsalz ist kaum vorstellbar.

Hier ein kleiner Hinweis: Wenn du Kaliumnitrat sprich Salpeter zu kaufen bekommst, dann bist Du über den Berg.

3 - 4 g davon auf 1 kg Kochsalz und schon geht es los.

Wenn es das auch nicht gibt, würde ich Dir gerne 1 Tütchen Salpeter schicken.

VG Jürgen

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
habine Smutje sagt:  
19.10.2009 19:20
Als absoluter Anfänger im "Fleisch veredeln" habe ich vor 5 Tagen 6 Kotlett mit Knochen und eine Schweinelende (leider bekomme ich im Moment keine wie in Deutschland zugeschnittenen großen Fleischstücke)in dein Lakenrezept (allerdings ohne Pökelsalz) eingelegt. Gestern wurde das Ganze dann in unserem BBQ heiß geräuchert und alle, selbst die kanadischen Gäste, waren absolut begeistert. Dazu selbstgemachtes Sauerkraut und ein kräftiges Roggensauerteigbrot - mjam! Die letzen Stückchen Lende haben wir in dünnen Scheiben heute noch aufs Brot genossen. Da es so einfach und unkompliziert ist, werde ich das nun sicher öfter machen, da uns Wurst u.ä. in deutscher Qualität wirklich abgeht!

Besten Dank

habine

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
nanncy100 Sternekoch sagt:  
20.10.2009 11:39
Hallo!

Solche Kommentare lese ich natürlich sehr gerne.

Sehr schwer vorstellbar wenn ich auf die ganzen Köstlichkeiten verzichten müsste.

Schon nach einer Woche Ferien außerhalb von Europa tritt schon der Entzug bei mir ein.

VG Jürgen

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
La_Maman Suppenkoch sagt:  
01.05.2011 21:51
Hallo,

ich habe heute meinen ersten selbstgepökelten Tafelspitz zubereitet, dabei habe ich dieses Rezept und die Kommentare als Anregung genommen.
Zunächst habe ich den tiefgefrorenen Tafelspitz einen Tag lang auftauen lassen. Danach habe ich den Tafelspitz mit ca. 2 TL Nitritpökelsalz eingerieben und 2 Tage im Gefrierbeutel im Kühlschrank ruhen lassen. Anschließend habe ich die im Rezept beschriebene Lake hergestellt und den Tafelspitz 2 weitere Tage darin eingelegt. Dann habe ich das Fleischstück gut abgespült und etwa 4 Stunden gewässert.
Zu guter Letzt habe ich den Tafelspitz etwas 2-2,5 Stunden in Brühe mit Gemüse und Gewürzen gegart.
Das Fleisch war wunderbar zart und durch und durch rot gefärbt. Und hat sehr gut geschmeckt :-)

LG,
La_Maman

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
rubia40 Tellerwäscher sagt:  
31.08.2011 16:40
Hallo,
ich habe eben beim Metzger versehentlich einen ungepökelten Krustenbraten gekauft. Muss ich, wenn ich ihn selber pökeln möchte, unbedingt spezielles Pökelsalz kaufen, oder geht es auch mit Kochsalz?
Das Stück wiegt 1600 g. Wenn jemand hierfür ein genaues Rezept (genaue Angabe der Salzmenge) hat, wäre ich sehr dankbar dafür.
Vielen Dank im Voraus!!!

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
rolandkoch Tellerwäscher sagt:  
05.03.2012 12:17
Hallo,
falls es noch nicht zu spät ist, hier mein Tipp:

Für 1600 g Fleisch eine Mischung aus 60 g Kochsalz, 1 TL Zucker und 10 g Pfeffer weiß einreiben und in einen Gefrierbeutel, etwa 24 Stunden im Kühlschrank pökeln.

Gruß roland

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein


 

Passende Magazinartikel

Kein Frühling ohne die feinsauren Stangen!
Lieblingstorten von Schwarzwälder Kirsch über Käsesahne bis Giotto-Torte
Auf die Plätze – fertig – Torte!
Zubereitungstipps und Rezepte von der Spargelsuppe bis zum Spargelsalat
richtig auftauen ist wichtig
So machen Sie Marmeladen & Co
Essig und Öl machen Gemüse lange haltbar

Schlagworte für dieses Rezept

Ähnliche Rezepte

Rezeptsammlungen

Weitere interessante Informationen auf den Chefkoch.de Partnerseiten: