Suppe von grünen Erbsen mit Wasabi - Sahne
im Rahmen eines mehrgängigen Menüs| 1 | Zwiebel(n), gehackt |
| 1 | Knoblauchzehe(n), gehackt |
| 2 EL | Butter |
| 4 dl | Gemüsebrühe |
| 2 dl | Weißwein |
| 1 dl | Sahne |
| 2 Zweig/e | Petersilie |
| 2 Zweig/e | Estragon |
| 2 Zweig/e | Pfefferminze |
| 350 g | Erbsen, TK oder frisch |
| Salz und Pfeffer, frisch gemahlen | |
| 1 dl | Sahne |
| 1 TL | Wasabipulver |
Zubereitung
Zwiebel und Knoblauch in der heißen Butter glasig anbraten, mit der Brühe und dem Wein ablöschen und kurz aufkochen lassen, dann die Sahne dazugeben und zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. ¼ Stunde köcheln lassen.
Die Kräuter grob hacken (etwas als Deko zurückbehalten) und mit den Erbsen in die Suppe geben, 10 Minuten köcheln lassen und anschließend gut pürieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Sahne halbsteif schlagen, Wasabipulver und eine Prise Salz dazugeben und weiter schlagen, jedoch nicht ganz steif.
Die Suppe in Tellern oder Gläsern anrichten und mit der Sahne und den zurückbehaltenen Kräutern garnieren.
Die Kräuter grob hacken (etwas als Deko zurückbehalten) und mit den Erbsen in die Suppe geben, 10 Minuten köcheln lassen und anschließend gut pürieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Sahne halbsteif schlagen, Wasabipulver und eine Prise Salz dazugeben und weiter schlagen, jedoch nicht ganz steif.
Die Suppe in Tellern oder Gläsern anrichten und mit der Sahne und den zurückbehaltenen Kräutern garnieren.
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Kommentare anderer Nutzer
18.03.2011 08:09
Gestern gabs diese Suppe im Rahmen eines "grünen" Menüs und sie hat sehr, sehr gut geschmeckt. Allerdings habe ich das Wasabipulver auf Wunsch von Herrn Schasti durch Chili ersetzt. Schmeckt ein bisschen anders, der Charkter der Suppe bleibt aber sicher erhalten. Sehr gemüsig, mit leichter Schärfe.
Trotz gründlichen Pürierens bleiben die Erbsen ein bisschen "bissig". Ich hatte auch erwogen, die Suppe "eleganter" zu machen und durch ein Sieb zu treiben, da wurde sie mir aber zu dünn, ich hätte dann andicken müssen - mit Mehl oder dergleichen mag ich nicht, mit mehr Sahne wirds mir zu schwer. Also kamen die Erbsen wieder rein und ich hab noch ein bisschen weiter püriert. Unseren Gästen hat sie auch sehr gut geschmeckt und es wurde um das Rezept gebeten.
Also erst mal von mir: Danke für das Rezept!
LG
Schasti
Trotz gründlichen Pürierens bleiben die Erbsen ein bisschen "bissig". Ich hatte auch erwogen, die Suppe "eleganter" zu machen und durch ein Sieb zu treiben, da wurde sie mir aber zu dünn, ich hätte dann andicken müssen - mit Mehl oder dergleichen mag ich nicht, mit mehr Sahne wirds mir zu schwer. Also kamen die Erbsen wieder rein und ich hab noch ein bisschen weiter püriert. Unseren Gästen hat sie auch sehr gut geschmeckt und es wurde um das Rezept gebeten.
Also erst mal von mir: Danke für das Rezept!
LG
Schasti
18.03.2011 08:26
18.03.2011 09:54
imbieras
sagt:
sagt: 12.02.2012 11:44
Klingt sehr inspirierend...
Ich würde die Suppe gerne in mein Menü Tricolore einbauen (Gelb-Grün-Rot), muss halt überlegen, wass ich mit der Wasabi-Sahne mache... obohl sie wird schon zum Mais-Safran-Süppchen passen... die dritte, rote, Komponente im Suppen-Trio steht nicht fest.
Ich würde die Suppe gerne in mein Menü Tricolore einbauen (Gelb-Grün-Rot), muss halt überlegen, wass ich mit der Wasabi-Sahne mache... obohl sie wird schon zum Mais-Safran-Süppchen passen... die dritte, rote, Komponente im Suppen-Trio steht nicht fest.
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