Borschtsch

ukrainisches Rezept, fleischlose Variante
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Zutaten

2 Liter Wasser
1 große Kartoffel(n)
300 g Weißkohl
Paprikaschote(n), rot
1 Würfel Brühe
Karotte(n)
Rote Bete
Zwiebel(n)
1 Dose Tomate(n), passierte, oder Tomatenmark
  Dill
  Petersilie
Lorbeerblatt
  Olivenöl, oder Sonnblumenöl
1 Becher saure Sahne, oder Crème fraîche
  Knoblauchzehe(n)
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: ca. 250 kcal

Zwar wird Borschtsch meist mit Russland verbunden, allerdings ist das ein Irrglaube, denn Borschtsch kommt ursprünglich aus der Ukraine. Selbst in Russland wird Borschtsch als typisch ukrainische Suppe betrachtet. Mittlerweile ist er in ganz Osteuropa verbreitet und es gibt tausende Varianten.

Borschtsch zubereiten ist nicht besonders schwer, aber knapp über eine Stunde sollte man für die Zubereitung schon einplanen.

Wasser zum Kochen bringen. Kartoffel schälen und in grobe Stücke schneiden. Weißkraut in ca. 2 cm lange Streifen schneiden. Paprika in grobe Stücke schneiden. Alle Zutaten mit einem Suppenwürfel in das kochende Wasser geben und auf schwacher Flamme etwa 20 Minuten lang kochen lassen.

Während dessen Rote Bete und Karotten schälen und raspeln. Zwiebeln in kleine Stücke schneiden. Rote Bete, Karotten und Zwiebeln in einer großen Pfanne mit reichlich Öl andünsten. Mit frischem Dill, Pfeffer und Salz würzen. Nach etwa 10 Minuten eine Dose passierte Tomaten bzw. Tomatenmark dazugeben. Gut vermischen und etwa weitere 10 Minuten bei schwacher Flamme köcheln lassen.
Nun kommen die Zutaten aus der Pfanne in den Topf und werden mit dem restlichen Gemüse gut vermischt. Alles noch 5 - 10 Min auf kleiner Flamme kochen. Kurz vor Ende der Kochzeit das Lorbeerblatt dazugeben, vor dem Servieren wieder entfernen.

Serviert wird ukrainischer Borschtsch heiß mit einem Schlag saurer Sahne und darauf frisch geschnittenem Dill und etwas Petersilie. Kerniges Schwarzbrot passt dazu sehr gut.

Für die Liebhaber deftiger Gerichte wird noch ein Schälchen mit Salz und frischen Knoblauchzehen serviert, mit den Knoblauchzehen wird die Brotkruste eingerieben oder die Knoblauchzehen werden in Salz getunkt und mit jedem Löffel Borschtsch mit verzehrt.

Goldene Hausfrauenregel:
Borschtsch schmeckt am zweiten Tag noch besser!

Kommentare anderer Nutzer


marikuna

01.12.2011 23:13 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich habe dein Rezept heute ausprobiert und muss ich sagen sehr gut:))) dankee...

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