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Rotes Huhn

mittelalterliches Gericht

Zutaten

Huhn
2 Stiel/e Petersilie, glatte
  Salz und Pfeffer, weißer, frisch gemahlen
80 g Schmalz
Zitrone(n), den Saft
Eiweiß
Eigelb
1 Stück Ingwer, ca. 1 cm
1 Dose Safran
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe

Das Huhn salzen, pfeffern und in einen Bräter legen. Die Petersilienstiele dazugeben und das geschmolzene Schmalz über das Huhn gießen. Im vorgeheizten Backofen bei 220°C ca. 50 Minuten braten.

Das gegarte Huhn häuten und die Knochen auslösen. Das Fleisch in eine gefettete Auflaufform geben und mit Zitronensaft beträufeln. Das Eiweiß zu Eischnee schlagen. Das Eigelb verrühren, mit Salz, Pfeffer, Ingwer und Safran kräftig würzen und vorsichtig unter den Eischnee ziehen.

Die Masse auf das Hühnerfleisch streichen. Bei 175°C ca. 20 Minuten überbacken.

Kommentare anderer Nutzer


Chaoscarrie

24.06.2011 08:27 Uhr

funktioniert das auch nur mit unter-und oberhitze? ich hab nämlich keine umluft und würds gern mal ausprobieren.

renkleov

24.06.2011 08:31 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Moin Carrie,

wo liest du was von Umluft??
Da es im MA wohl noch keien Umluftfunktion an den Kochstellen gab bereite ich das Gericht auch nur mit Ober-/Unterhitze zu ;-)

LG
Angelika

Chaoscarrie

24.06.2011 09:32 Uhr

okay da bin ich ja beruhigt....XD

Currytomate

06.10.2012 18:41 Uhr

Soeben ausprobiert. Es wird wie erwartet nicht wirklich rot, sondern schön gelb. ;)

Leider musste ich bei der Gelegenheit feststellen, dass ich Safran in so präsenter Form wie in diesem Rezept nicht mag. Die Eihaube schmeckt mir also nicht, aber das Fleisch darunter, das natürlich auch eine feine Safrannote bekommen hat, ist fantastisch. Sehr zart und absolut köstlich.

Die Zubereitung ist einfach und der Aufwand hält sich in sehr überschaubaren Grenzen. Ich wüsste auch nicht, was an dem Rezept schief gehen könnte. Klappt einwandfrei.

Fazit: Ich werde es wohl nicht noch mal machen, weil ich es schade finde, die Eier und Gewürze wegzuwerfen, aber für jemanden, der den Geschmack mag, ist es ein schönes, nicht alltägliches Gericht.

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