Käsegebäck mit scharfem Asia - Touch
würzig, kräftig| 1 | Ei(er) (Größe L) |
| 250 g | Butter, zimmerwarm |
| 11 g | Currypaste, grüne |
| 2 EL | Kräuter (Salatkräuter), gefriergetrocknet |
| 60 g | Kokosraspel |
| 5 g | Knoblauchgranulat oder frischen Knoblauch |
| 2 EL | Gemüsebrühe, gekörnte |
| 5 g | Zucker |
| 20 g | Senf (am besten Dijonsenf) |
| 50 ml | Metaxa o. ä. |
| 1 TL | Sumach |
| 300 g | Dinkelmehl, helles |
| 250 g | Käse, kräftiger (z. B. Gouda mittelalt) |
| 60 g | Puffreis, neutral oder Reiswaffeln |
| 1 TL | Backpulver |
| 30 g | Meersalz, grobes |
| 130 ml | süße Sahne |
| Pfeffer, schwarzer, gemahlen |
Zubereitung
Der Gouda kann auch durch einen anderen, kräftigen Käse ersetzt werden. Das ist aber eine Preisfrage. Parmesan wird leider sehr leicht bitter, Gruyère ist meist sehr teuer, Cheddar stark gefärbt und heute auch geschmacksarm. Stilton ist natürlich eine Spezialität. Man kann natürlich auch verschiedene Käsereste mischen.
Grüne Currypaste ist gut scharf, also nach Geschmack dosieren. Sumach ist nicht unbedingt notwendig, gibt aber einen ganz leichten säuerlichen Touch.
Überlegen Sie vorher, wie Sie das Gebäck ausformen möchten. Wenn Sie den Teig ausrollen und schneiden / ausstechen wollen, muss der Käse gerieben werden. Mittelalter Gouda liegt vielfach schon in Scheiben vor. Entrinden Sie den gesamten Block auf einmal und lassen Sie die Scheiben übereinander „kleben“. Wahlweise nun reiben oder ein feinste Würfel schneiden. Das ist einfacher, als man denkt: Die Scheiben werden quer in scheibendicke Streifen geschnitten, dann längs genau so - das Ergebnis sind ganz feine Würfel. Da der Käse gut zusammenklebt, geht das sehr schnell.
Puffreis habe ich im Laden nur gesüßt und gefärbt und ggf. noch mit vielen Aromen versehen gefunden. Dieser schmeckt und passt auch nicht. Daher habe ich Reiswaffeln verwendet. Diese müssen jedoch leider klein geschnitten und gerebelt werden: Übereinanderlegen, längs und quer in Würfel schneiden, per Hand etwas kleiner reiben.
Für den Teig Ei, Butter, Currypaste, Salatkräuter, Kokosraspeln, Knoblauchgranulat (kann natürlich auch frischer, fein gepresster Knoblauch sein), gekörnte Brühe, Zucker, Dijonsenf, Metaxa, Pfeffer und Sumach gut verrühren bzw. verkneten. Nun das Mehl mit Backpulver mischen und zusammen mit Meersalz und dem Gouda in den Teig geben und einkneten.
Es sollte unbedingt grobes Meersalz sein, da man beim Reinbeißen immer wieder ein Salzkorn erwischt, das schmeckt einfach besser. Mit der Sahne und ggf. etwas Milch oder Wasser zu einer Mischung verkneten, die mit der Küchenmaschine verarbeitet werden kann. Nun kann der Puffreis hinzu.
Soll der Teig ausgerollt werden, muss er jetzt ruhen, am besten 2 Stunden, kühl, aber aus dem Kühlschrank wird er hinterher steinhart.
Ich habe für mein Rezept einen kleinen Makronenformer verwendet. Dieses praktische und preiswerte Gerät kann nicht nur zur Weihnachtszeit eingesetzt werden, ich forme damit z. B. solch ein Käsegebäck, aber auch kleine Hackfleisch-Plätzchen, Kartoffelbrei, etc. Die hier genannte Menge ergab 3 Haushalts-Backbleche.
Mit dem mit Wasser befeuchteten Makronenformer wird der Teig leicht portioniert und auf Backpapier gesetzt. Dann muss der Teig 2 Stunden, oder auch über Nacht, entspannen, ggf. auch im Kühlschrank.
Backen bei 170°C (Umluft 150°C), ca. 12 min. Nach dem Auskühlen sollten die Plätzchen in eine Keksdose, auch, wenn sie nicht knusprig bleiben.
Grüne Currypaste ist gut scharf, also nach Geschmack dosieren. Sumach ist nicht unbedingt notwendig, gibt aber einen ganz leichten säuerlichen Touch.
Überlegen Sie vorher, wie Sie das Gebäck ausformen möchten. Wenn Sie den Teig ausrollen und schneiden / ausstechen wollen, muss der Käse gerieben werden. Mittelalter Gouda liegt vielfach schon in Scheiben vor. Entrinden Sie den gesamten Block auf einmal und lassen Sie die Scheiben übereinander „kleben“. Wahlweise nun reiben oder ein feinste Würfel schneiden. Das ist einfacher, als man denkt: Die Scheiben werden quer in scheibendicke Streifen geschnitten, dann längs genau so - das Ergebnis sind ganz feine Würfel. Da der Käse gut zusammenklebt, geht das sehr schnell.
Puffreis habe ich im Laden nur gesüßt und gefärbt und ggf. noch mit vielen Aromen versehen gefunden. Dieser schmeckt und passt auch nicht. Daher habe ich Reiswaffeln verwendet. Diese müssen jedoch leider klein geschnitten und gerebelt werden: Übereinanderlegen, längs und quer in Würfel schneiden, per Hand etwas kleiner reiben.
Für den Teig Ei, Butter, Currypaste, Salatkräuter, Kokosraspeln, Knoblauchgranulat (kann natürlich auch frischer, fein gepresster Knoblauch sein), gekörnte Brühe, Zucker, Dijonsenf, Metaxa, Pfeffer und Sumach gut verrühren bzw. verkneten. Nun das Mehl mit Backpulver mischen und zusammen mit Meersalz und dem Gouda in den Teig geben und einkneten.
Es sollte unbedingt grobes Meersalz sein, da man beim Reinbeißen immer wieder ein Salzkorn erwischt, das schmeckt einfach besser. Mit der Sahne und ggf. etwas Milch oder Wasser zu einer Mischung verkneten, die mit der Küchenmaschine verarbeitet werden kann. Nun kann der Puffreis hinzu.
Soll der Teig ausgerollt werden, muss er jetzt ruhen, am besten 2 Stunden, kühl, aber aus dem Kühlschrank wird er hinterher steinhart.
Ich habe für mein Rezept einen kleinen Makronenformer verwendet. Dieses praktische und preiswerte Gerät kann nicht nur zur Weihnachtszeit eingesetzt werden, ich forme damit z. B. solch ein Käsegebäck, aber auch kleine Hackfleisch-Plätzchen, Kartoffelbrei, etc. Die hier genannte Menge ergab 3 Haushalts-Backbleche.
Mit dem mit Wasser befeuchteten Makronenformer wird der Teig leicht portioniert und auf Backpapier gesetzt. Dann muss der Teig 2 Stunden, oder auch über Nacht, entspannen, ggf. auch im Kühlschrank.
Backen bei 170°C (Umluft 150°C), ca. 12 min. Nach dem Auskühlen sollten die Plätzchen in eine Keksdose, auch, wenn sie nicht knusprig bleiben.
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