Bamberger Zwiebeltreterschnitzel
gefülltes Schnitzel| 4 | Schnitzel (Schmetterlingsschnitzel) |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| 3 große | Zwiebel(n) |
| 2 | Frühlingszwiebel(n) |
| Knoblauch | |
| Majoran | |
| Öl | |
| Mehl | |
| Semmelbrösel | |
| 2 | Ei(er) |
| Schmalz |
Zubereitung
Die Zwiebeln, den Knoblauch und die Frühlingszwiebeln putzen und klein schneiden. Den Knoblauch (Menge nach Geschmack) in Scheiben schneiden, in Öl leicht anbraten, dann die Zwiebeln und die Frühlingszwiebeln dazugeben, weich dünsten und mit Majoran und Pfeffer abschmecken.
Die Schmetterlingsschnitzel klopfen. Ein Schmetterlingsschnitzel ist ein Schnitzel, welches so eingeschnitten wurde, dass eine Tasche entstand. Dazu wird das Schnitzel bis auf einen Rand von ca. 1,5 cm halbiert. Die Schnitzel mit Salz und Pfeffer würzen, die Zwiebelmischung einfüllen und durch vorsichtiges Klopfen des Randes verschließen.
Die Schnitzel in Mehl, Ei und Paniermehl wenden und bei mäßiger Hitze in reichlich Schmalz backen.
Als Beilage eigenen sich Kartoffelsalate oder grüne Salate.
Bei der Namensgebung stand der Spitzname der Bamberger Bürger, welche als Zwiebeltreter bekannt sind, Pate. Der Überlieferung nach haben die Bamberger Gärtner, um schöne große Zwiebeln ernten zu können, deren Triebe umgetreten, damit die Kraft der Pflanze der Frucht zugute kommt. Sie banden sich dabei Brettchen unter die Schuhe, um die Zwiebeln nicht zu verletzen.
Die Schmetterlingsschnitzel klopfen. Ein Schmetterlingsschnitzel ist ein Schnitzel, welches so eingeschnitten wurde, dass eine Tasche entstand. Dazu wird das Schnitzel bis auf einen Rand von ca. 1,5 cm halbiert. Die Schnitzel mit Salz und Pfeffer würzen, die Zwiebelmischung einfüllen und durch vorsichtiges Klopfen des Randes verschließen.
Die Schnitzel in Mehl, Ei und Paniermehl wenden und bei mäßiger Hitze in reichlich Schmalz backen.
Als Beilage eigenen sich Kartoffelsalate oder grüne Salate.
Bei der Namensgebung stand der Spitzname der Bamberger Bürger, welche als Zwiebeltreter bekannt sind, Pate. Der Überlieferung nach haben die Bamberger Gärtner, um schöne große Zwiebeln ernten zu können, deren Triebe umgetreten, damit die Kraft der Pflanze der Frucht zugute kommt. Sie banden sich dabei Brettchen unter die Schuhe, um die Zwiebeln nicht zu verletzen.
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