Bulgogi

Koreanisches Barbecue

Zutaten für Portionen

600 g Rindfleisch, vom Filet oder der Lende
3 EL Birnensaft
2 EL Reiswein
1 Handvoll Lauch, gehackter
3 Zehe/n Knoblauch, zerkleinert
  Sojasauce
  Salz (Sesamsalz)
  Öl (Sesamöl)
  Pfeffer
  Glutamat
1 Stange/n Porree, ganz fein zerkleinern
Zwiebel(n)
1 Stück Ingwer, klein gehackter

Zubereitung

Die Vorbereitung:
Das Fleisch gegen die Faser in dünne Scheiben und mundgerechte Stücke schneiden oder besser das Fleisch vom Schlachter in hauchdünne Scheiben schneiden lassen, und in dem Birnensaft, dem Ingwer und dem Reiswein einlegen. Cirka 1 - 2 Stunden ziehen lassen (besser über Nacht).
Dann geben Sie den Knoblauch, den Porree, den gehackten Lauch, etwas Sojasauce, Glutamat, Sesamsalz hinzu, mischen alles gut durch und lassen es nochmals 1 - 2 Stunden ziehen.
Die Zubereitung:
Das gewürzte Fleisch schmeckt vom Grill am besten, daher empfehle ich, das Sie einen Tischgrill oder einen Holzkohlegrill verwenden. Wenn Sie beides nicht wollen, können Sie das gewürzte Fleisch auch in einer Pfanne kurz braten.
Mein Tipp: Bei ca. 300° C ist das Bulgogi im Backofen 10 Minuten zu grillen.
Als Beilage sind Reis, Salat, Sesamblätter, Knoblauch und natürlich Kimtschi zu servieren.
Arbeitszeit: ca. 1 Std.
Ruhezeit: ca. 4 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 30.12.03
Rezept-Statistiken: 24.292 (0)* gelesen
67 (0)* gespeichert
513 (0)* gedruckt
11 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

niels007 Kartoffelschäler


Mitglied seit 24.07.2003
5 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

yandra Tellerwäscher sagt:  
14.01.2004 18:00
ich kenne das ganze für 4 Pers. Rezept so:

800g Rindfleisch, vom Filet oder der Lende
4 Knoblauchzehen, zerkleinert
1 Stange Lauch, gehackt
1 Zwiebel, gehackt
2 EL Zucker
2 EL Sesamöl
2 EL Weißwein
2 EL Sojasoße
Pfeffer
Salz
eventuel Glutamat (verwende ich nicht, da manche allergisch drauf reagieren)

Als Beilage verwende ich Reis, Bambussprossen und Sojabohnensprossen

Ich mische alles zusammen und lasse es dann 2 Std. ziehen bevor ich es brate.
Läßt man es länger ziehen, wird es salziger.

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
Pewe  Sternekoch sagt:  
20.01.2004 16:37
das ist ein koreanisches Gericht und ich kenne es nur mit viel mehr Gemüse

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
housefrau Tellerwäscher sagt:  
13.02.2004 17:04
Hilfreicher Kommentar:

Finde es echt schade, dass man zu einem Rezept Glutamate dazugeben muss!

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
taehanminguk Tellerwäscher sagt:  
19.09.2005 13:29
Hilfreicher Kommentar:

hallo,
ja das ist ein koreanisches gericht.
koreaner würden dazu allerdings nie filet nehmen, das ist ein bisschen zu teuer und zu trocken.
dünn geschnittene hohrückenscheiben tuns völlig.
keine weine, in der regel. glutamate eigentlich auch nicht.
der rest ist wie überall: jeder hat so sein hausrezept. hier ist unseres:

ein kleiner bund frühlingszwiebeln
1 frische, saftige birne (kann auch eine koreanische pé oder japanische Hoshi Birne sein)
5-6 zehen Knoblauch
2-3 esslöffel Zucker oder Maissirup (sirup ist besser zum vermengen)
2-3 Esslöffel Sesamöl
1 dl sojasauce
2-3 esslöffel austernsauce
50 gr. sesamkörner

Birne fein raffeln, frühlingszwiebeln und knoblauch fein schneiden, sesamkörner in der bratpfanne braun rösten und im mörser mittelfein zerstampfen, anschliessend alle genannten zutaten zu einer marinade vermischen. da es verschieden salzige sojasaucen gibt, marinade kosten, wenn sie zu salzig ist, mit etwas wasser verdünnen. die marinade soll angenehm süss-salzig sein.

danach das fleisch mit der marinade in ein verschliessbares gefäss einschichten, und zwei tage minimum ziehen lassen.

auf einem tischgrill braten, von butterzart bis knusprig kross ist alles drin.

dazu wird traditionell reis gereicht, lose, grosse kopfsalatblätter, eingelegte Sesamblätter, gochu-chang, die koreanische Paprikapaste, kimchi, kaktugi und die sonstigen üblichen beilagen.
dabei wird auf ein blatt salat ein sesamblatt, ein häufchen reis, ein stückchen fleisch, eine rohe Knoblauchscheibe und etwas Gochu gelegt, alles gerollt und in einem Haps in den mund geschoben. (ich persönlich lasse das sesamblatt weg, da ich sonst das gefühl habe, ich esse eine geranie, aber das ist ja nach gusto einem selbst überlassen, was man alles einpackt..)

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein


 

Passende Magazinartikel

Was, wie und wie lange!
... alles über die Wurst!
Von jeher ein gefragtes und beliebtes Nahrungsmittel.
Tipps & Tricks rund ums Bratgut
Rezept: Spaghetti mit asiatischer Tomatensauce
Raffinierter Geschmack aus Indien
kleine Anleitung für den großen Genuss

Schlagworte für dieses Rezept

Ähnliche Rezepte

Rezeptsammlungen

Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:


Weitere interessante Informationen auf den Chefkoch.de Partnerseiten: