Bulgogi
Koreanisches Barbecue| 600 g | Rindfleisch, vom Filet oder der Lende |
| 3 EL | Birnensaft |
| 2 EL | Reiswein |
| 1 Handvoll | Lauch, gehackter |
| 3 Zehe/n | Knoblauch, zerkleinert |
| Sojasauce | |
| Salz (Sesamsalz) | |
| Öl (Sesamöl) | |
| Pfeffer | |
| Glutamat | |
| 1 Stange/n | Porree, ganz fein zerkleinern |
| 2 | Zwiebel(n) |
| 1 Stück | Ingwer, klein gehackter |
Zubereitung
Die Vorbereitung:
Das Fleisch gegen die Faser in dünne Scheiben und mundgerechte Stücke schneiden oder besser das Fleisch vom Schlachter in hauchdünne Scheiben schneiden lassen, und in dem Birnensaft, dem Ingwer und dem Reiswein einlegen. Cirka 1 - 2 Stunden ziehen lassen (besser über Nacht).
Dann geben Sie den Knoblauch, den Porree, den gehackten Lauch, etwas Sojasauce, Glutamat, Sesamsalz hinzu, mischen alles gut durch und lassen es nochmals 1 - 2 Stunden ziehen.
Die Zubereitung:
Das gewürzte Fleisch schmeckt vom Grill am besten, daher empfehle ich, das Sie einen Tischgrill oder einen Holzkohlegrill verwenden. Wenn Sie beides nicht wollen, können Sie das gewürzte Fleisch auch in einer Pfanne kurz braten.
Mein Tipp: Bei ca. 300° C ist das Bulgogi im Backofen 10 Minuten zu grillen.
Als Beilage sind Reis, Salat, Sesamblätter, Knoblauch und natürlich Kimtschi zu servieren.
Das Fleisch gegen die Faser in dünne Scheiben und mundgerechte Stücke schneiden oder besser das Fleisch vom Schlachter in hauchdünne Scheiben schneiden lassen, und in dem Birnensaft, dem Ingwer und dem Reiswein einlegen. Cirka 1 - 2 Stunden ziehen lassen (besser über Nacht).
Dann geben Sie den Knoblauch, den Porree, den gehackten Lauch, etwas Sojasauce, Glutamat, Sesamsalz hinzu, mischen alles gut durch und lassen es nochmals 1 - 2 Stunden ziehen.
Die Zubereitung:
Das gewürzte Fleisch schmeckt vom Grill am besten, daher empfehle ich, das Sie einen Tischgrill oder einen Holzkohlegrill verwenden. Wenn Sie beides nicht wollen, können Sie das gewürzte Fleisch auch in einer Pfanne kurz braten.
Mein Tipp: Bei ca. 300° C ist das Bulgogi im Backofen 10 Minuten zu grillen.
Als Beilage sind Reis, Salat, Sesamblätter, Knoblauch und natürlich Kimtschi zu servieren.
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Kommentare anderer Nutzer
20.01.2004 16:37
das ist ein koreanisches Gericht und ich kenne es nur mit viel mehr Gemüse
housefrau
sagt:
sagt: 13.02.2004 17:04
Hilfreicher Kommentar:
Finde es echt schade, dass man zu einem Rezept Glutamate dazugeben muss!
taehanminguk
sagt:
sagt: 19.09.2005 13:29
Hilfreicher Kommentar:
hallo,
ja das ist ein koreanisches gericht.
koreaner würden dazu allerdings nie filet nehmen, das ist ein bisschen zu teuer und zu trocken.
dünn geschnittene hohrückenscheiben tuns völlig.
keine weine, in der regel. glutamate eigentlich auch nicht.
der rest ist wie überall: jeder hat so sein hausrezept. hier ist unseres:
ein kleiner bund frühlingszwiebeln
1 frische, saftige birne (kann auch eine koreanische pé oder japanische Hoshi Birne sein)
5-6 zehen Knoblauch
2-3 esslöffel Zucker oder Maissirup (sirup ist besser zum vermengen)
2-3 Esslöffel Sesamöl
1 dl sojasauce
2-3 esslöffel austernsauce
50 gr. sesamkörner
Birne fein raffeln, frühlingszwiebeln und knoblauch fein schneiden, sesamkörner in der bratpfanne braun rösten und im mörser mittelfein zerstampfen, anschliessend alle genannten zutaten zu einer marinade vermischen. da es verschieden salzige sojasaucen gibt, marinade kosten, wenn sie zu salzig ist, mit etwas wasser verdünnen. die marinade soll angenehm süss-salzig sein.
danach das fleisch mit der marinade in ein verschliessbares gefäss einschichten, und zwei tage minimum ziehen lassen.
auf einem tischgrill braten, von butterzart bis knusprig kross ist alles drin.
dazu wird traditionell reis gereicht, lose, grosse kopfsalatblätter, eingelegte Sesamblätter, gochu-chang, die koreanische Paprikapaste, kimchi, kaktugi und die sonstigen üblichen beilagen.
dabei wird auf ein blatt salat ein sesamblatt, ein häufchen reis, ein stückchen fleisch, eine rohe Knoblauchscheibe und etwas Gochu gelegt, alles gerollt und in einem Haps in den mund geschoben. (ich persönlich lasse das sesamblatt weg, da ich sonst das gefühl habe, ich esse eine geranie, aber das ist ja nach gusto einem selbst überlassen, was man alles einpackt..)
ja das ist ein koreanisches gericht.
koreaner würden dazu allerdings nie filet nehmen, das ist ein bisschen zu teuer und zu trocken.
dünn geschnittene hohrückenscheiben tuns völlig.
keine weine, in der regel. glutamate eigentlich auch nicht.
der rest ist wie überall: jeder hat so sein hausrezept. hier ist unseres:
ein kleiner bund frühlingszwiebeln
1 frische, saftige birne (kann auch eine koreanische pé oder japanische Hoshi Birne sein)
5-6 zehen Knoblauch
2-3 esslöffel Zucker oder Maissirup (sirup ist besser zum vermengen)
2-3 Esslöffel Sesamöl
1 dl sojasauce
2-3 esslöffel austernsauce
50 gr. sesamkörner
Birne fein raffeln, frühlingszwiebeln und knoblauch fein schneiden, sesamkörner in der bratpfanne braun rösten und im mörser mittelfein zerstampfen, anschliessend alle genannten zutaten zu einer marinade vermischen. da es verschieden salzige sojasaucen gibt, marinade kosten, wenn sie zu salzig ist, mit etwas wasser verdünnen. die marinade soll angenehm süss-salzig sein.
danach das fleisch mit der marinade in ein verschliessbares gefäss einschichten, und zwei tage minimum ziehen lassen.
auf einem tischgrill braten, von butterzart bis knusprig kross ist alles drin.
dazu wird traditionell reis gereicht, lose, grosse kopfsalatblätter, eingelegte Sesamblätter, gochu-chang, die koreanische Paprikapaste, kimchi, kaktugi und die sonstigen üblichen beilagen.
dabei wird auf ein blatt salat ein sesamblatt, ein häufchen reis, ein stückchen fleisch, eine rohe Knoblauchscheibe und etwas Gochu gelegt, alles gerollt und in einem Haps in den mund geschoben. (ich persönlich lasse das sesamblatt weg, da ich sonst das gefühl habe, ich esse eine geranie, aber das ist ja nach gusto einem selbst überlassen, was man alles einpackt..)
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Rama Cremefine

























800g Rindfleisch, vom Filet oder der Lende
4 Knoblauchzehen, zerkleinert
1 Stange Lauch, gehackt
1 Zwiebel, gehackt
2 EL Zucker
2 EL Sesamöl
2 EL Weißwein
2 EL Sojasoße
Pfeffer
Salz
eventuel Glutamat (verwende ich nicht, da manche allergisch drauf reagieren)
Als Beilage verwende ich Reis, Bambussprossen und Sojabohnensprossen
Ich mische alles zusammen und lasse es dann 2 Std. ziehen bevor ich es brate.
Läßt man es länger ziehen, wird es salziger.
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