Kartoffelklöße
Fränkische Kartoffelklöße| 1 kg | Kartoffel(n), (festkochende!!!) |
| 3 Scheibe/n | Brot, gewürfelt |
| Muskat | |
| Salz | |
| Pfeffer, schwarzer |
Zubereitung
Das Rezept für die Fränkischen Kartoffelklöße stammt von meiner Großmutter aus Nürnberg. Das hier beschriebene Rezept ging auf meine Mutter über, und wir Enkel kochen nach diesem Rezept genauso unverändert die Kartoffelklöße wie sie einst meine Großmutter zu Zeiten unserer Kindheit zubereitet hat. Bei den Fränkischen Kartoffelklöße handelt es sich genau genommen um "rohe Kartoffelklöße". Folgende Anteile: 1/3 der Menge sind abgekochte Salzkartoffeln und 2/3 der Menge sind rohe Kartoffeln. Es ist äußerst wichtig das ausschließlich festkochende Kartoffeln verwendet werden, da bei mehligen Kartoffeln später die Klöße beim Kochen zerfallen.
Arbeitsschritte:
Kartoffeln schälen und jene geschälten Kartoffeln, die den rohen Kartoffelanteil bilden, in eine große mit kaltem Wasser gefüllte Schüssel geben, geschälte Kartoffeln vollständig vom Wasser bedeckt halten, damit sie nicht dunkel anlaufen.
Den anderen Teil der Kartoffeln als Salzkartoffeln mit viel, aber nicht zuviel Salz kochen. Da die rohen Kartoffeln über wenig Eigengeschmack verfügen ist der höhere Salzanteil in den Salzkartoffeln gerechtfertig.
Danach das "Klößbrot" zubereiten. Wir benutzen keine trockenen Semmelbrötchen (das wäre die klassische Zutat) sondern ein Vollkorn Roggenbrot (kräftiger im Geschmack). Klößbrot in gleichmäßige und kleine Würfel schneiden. Das Klößbrot wirkt später in den geformten Klößen wie kleine "Sollbruchstellen" die den Zusammenhalt der Klöße vermindern, deshalb sollten sie nicht zu groß sein. Gewürfeltes Klößbrot zusammen mit einem Stück Butter (wahlweise Olivenöl, oder Schweineschmalz) in einer Pfanne bei mäßiger Temperatur langsam rösten.
Rohe Kartoffeln fein reiben und danach die fertig geriebenen Kartoffeln ausdrücken, dies kann von Hand geschehen oder mit einer echten Fränkischen Kartoffelpresse (falls überhaupt vorhanden). Wahlweise ist es auch möglich die Kartoffeln mit Hilfe eines elektrischen Entsafters fein zu reiben. Hierbei werden die beiden Arbeitsschritte (Raspeln und Entsaften) in einem Arbeitsschritt durchgeführt (ergibt sehr gute Ergebnisse, sofern das die Maschine durchsteht).
Kartoffelsaft auffangen und Kartoffelstärke absetzen lassen (wichtig!) Wenn nun alle Zutaten: 1/3 gekochte Kartoffeln, 2/3 rohe geriebene Kartoffeln und das Klößbrot fertig sind, werden diese Zutaten in eine große Schüssel gegeben. Danach wird die abgesetzte Kartoffelstärke aus dem Kartoffelsaft wieder zugegeben und zum sogenannten "Klößteig" durchgeknetet. Die Kartoffelstärke ist hierbei von großer Bedeutung, sie bildet gewissermaßen den "Klebstoff" damit die Klöße beim späteren garen nicht auseinanderfallen. Der Klößteig wird dann mit frisch geriebenem Muskat, Pfeffer und gut Salz abgeschmeckt. Gegebenenfalls ist noch etwas von dem zuvor ausgedrückten Kartoffelsaft wieder zuzugeben, damit der Klößteig nicht zu trocken wird. Der Klößteig darf aber keinesfalls zu feucht sein, sonst zerfallen die Klöße beim späteren Garen.
Danach Klöße mit der Hand formen. Die Klöße sollten nicht viel größer als Tennisbälle geformt sein. Dazu einen kleinen "Testkloß" formen (Größe eines Tischtennisballs). Wenn die Klöße zu groß geformt sind, zerfallen sie beim späteren garen eher.
Die Klöße sind immer jene Zutat eines Essens die zuletzt zubereitet werden, da sie nur warm richtig gut schmecken. Die geformten Klöße mit einem Küchentuch abdecken, sie sollten ruhig etwas ruhen. Ein Topf mit großem Durchmesser mit Wasser füllen und zum Kochen bringen. Der Topf nur mit soviel Wasser füllen, wie die einzusetzenden Klöße mit Wasser bedeckt sind (wenn zuviel Wasser im Topf ist benötigen die Klöße zu lange bis sie im garen Zustand an der Wasseroberfläche auftauchen, dann besteht die Gefahr, dass sie zerfallen).
Nachdem das Wasser zum Kochen gekommen ist, Salz hinzugeben und die Temperatur verringern bis das Wasser im Topf siedet (das aufsteigen von Gasblasen erfolgt dann gemäßigt). Das Salzwasser sollte nur viel Salz enthalten damit der Salzgehalt der zu kochenden Klöße nicht ausgelaugt wird. Die Temperatur des siedenden Wassers darf nicht zu hoch sein (kein Sprudeln), noch darf es zu gering sein, sonst zerfallen die Klöße. Jetzt den Testkloß in das siedende Wasser einsetzen, wenn er sofort und vollständig zerfällt, haben Sie etwas gewaltig falsch gemacht.
Zu beachten ist, dass die ersten Klöße stärker zerfallen, als die späteren, da das Wasser im Topf sich nach und nach "sättigt". Wenn die Klöße an die Wasseroberfläche aufsteigen, sind sie meist fertig. Unbedingt Garprobe machen. Meist benötigen Klöße in der von mir beschriebenen Größe ca. 20 Minuten. Garen die Klöße zulange im Wasser, zerfallen sie.
Rohe Kartoffelklöße sind meist eine Beilage, wir reichen sie zu Rotkraut und einem herrlichen Schweinebraten mit viel Soße, die dann über die aufgeteilten Klöße gegossen wird. Meist bereitet man mehr Klöße zu als gegessen werden. Am nächsten Tag kann man die kalten (im Kühlschrank aufbewahrten Klöße) in Scheiben schneiden und in Butter anrösten. Lecker! Guten Appetit!
Arbeitsschritte:
Kartoffeln schälen und jene geschälten Kartoffeln, die den rohen Kartoffelanteil bilden, in eine große mit kaltem Wasser gefüllte Schüssel geben, geschälte Kartoffeln vollständig vom Wasser bedeckt halten, damit sie nicht dunkel anlaufen.
Den anderen Teil der Kartoffeln als Salzkartoffeln mit viel, aber nicht zuviel Salz kochen. Da die rohen Kartoffeln über wenig Eigengeschmack verfügen ist der höhere Salzanteil in den Salzkartoffeln gerechtfertig.
Danach das "Klößbrot" zubereiten. Wir benutzen keine trockenen Semmelbrötchen (das wäre die klassische Zutat) sondern ein Vollkorn Roggenbrot (kräftiger im Geschmack). Klößbrot in gleichmäßige und kleine Würfel schneiden. Das Klößbrot wirkt später in den geformten Klößen wie kleine "Sollbruchstellen" die den Zusammenhalt der Klöße vermindern, deshalb sollten sie nicht zu groß sein. Gewürfeltes Klößbrot zusammen mit einem Stück Butter (wahlweise Olivenöl, oder Schweineschmalz) in einer Pfanne bei mäßiger Temperatur langsam rösten.
Rohe Kartoffeln fein reiben und danach die fertig geriebenen Kartoffeln ausdrücken, dies kann von Hand geschehen oder mit einer echten Fränkischen Kartoffelpresse (falls überhaupt vorhanden). Wahlweise ist es auch möglich die Kartoffeln mit Hilfe eines elektrischen Entsafters fein zu reiben. Hierbei werden die beiden Arbeitsschritte (Raspeln und Entsaften) in einem Arbeitsschritt durchgeführt (ergibt sehr gute Ergebnisse, sofern das die Maschine durchsteht).
Kartoffelsaft auffangen und Kartoffelstärke absetzen lassen (wichtig!) Wenn nun alle Zutaten: 1/3 gekochte Kartoffeln, 2/3 rohe geriebene Kartoffeln und das Klößbrot fertig sind, werden diese Zutaten in eine große Schüssel gegeben. Danach wird die abgesetzte Kartoffelstärke aus dem Kartoffelsaft wieder zugegeben und zum sogenannten "Klößteig" durchgeknetet. Die Kartoffelstärke ist hierbei von großer Bedeutung, sie bildet gewissermaßen den "Klebstoff" damit die Klöße beim späteren garen nicht auseinanderfallen. Der Klößteig wird dann mit frisch geriebenem Muskat, Pfeffer und gut Salz abgeschmeckt. Gegebenenfalls ist noch etwas von dem zuvor ausgedrückten Kartoffelsaft wieder zuzugeben, damit der Klößteig nicht zu trocken wird. Der Klößteig darf aber keinesfalls zu feucht sein, sonst zerfallen die Klöße beim späteren Garen.
Danach Klöße mit der Hand formen. Die Klöße sollten nicht viel größer als Tennisbälle geformt sein. Dazu einen kleinen "Testkloß" formen (Größe eines Tischtennisballs). Wenn die Klöße zu groß geformt sind, zerfallen sie beim späteren garen eher.
Die Klöße sind immer jene Zutat eines Essens die zuletzt zubereitet werden, da sie nur warm richtig gut schmecken. Die geformten Klöße mit einem Küchentuch abdecken, sie sollten ruhig etwas ruhen. Ein Topf mit großem Durchmesser mit Wasser füllen und zum Kochen bringen. Der Topf nur mit soviel Wasser füllen, wie die einzusetzenden Klöße mit Wasser bedeckt sind (wenn zuviel Wasser im Topf ist benötigen die Klöße zu lange bis sie im garen Zustand an der Wasseroberfläche auftauchen, dann besteht die Gefahr, dass sie zerfallen).
Nachdem das Wasser zum Kochen gekommen ist, Salz hinzugeben und die Temperatur verringern bis das Wasser im Topf siedet (das aufsteigen von Gasblasen erfolgt dann gemäßigt). Das Salzwasser sollte nur viel Salz enthalten damit der Salzgehalt der zu kochenden Klöße nicht ausgelaugt wird. Die Temperatur des siedenden Wassers darf nicht zu hoch sein (kein Sprudeln), noch darf es zu gering sein, sonst zerfallen die Klöße. Jetzt den Testkloß in das siedende Wasser einsetzen, wenn er sofort und vollständig zerfällt, haben Sie etwas gewaltig falsch gemacht.
Zu beachten ist, dass die ersten Klöße stärker zerfallen, als die späteren, da das Wasser im Topf sich nach und nach "sättigt". Wenn die Klöße an die Wasseroberfläche aufsteigen, sind sie meist fertig. Unbedingt Garprobe machen. Meist benötigen Klöße in der von mir beschriebenen Größe ca. 20 Minuten. Garen die Klöße zulange im Wasser, zerfallen sie.
Rohe Kartoffelklöße sind meist eine Beilage, wir reichen sie zu Rotkraut und einem herrlichen Schweinebraten mit viel Soße, die dann über die aufgeteilten Klöße gegossen wird. Meist bereitet man mehr Klöße zu als gegessen werden. Am nächsten Tag kann man die kalten (im Kühlschrank aufbewahrten Klöße) in Scheiben schneiden und in Butter anrösten. Lecker! Guten Appetit!
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Kommentare anderer Nutzer
08.02.2004 20:40
Hallo Xenon!
Dein Rezept hat eingeschlagen wie eine Bombe! Habe mich genau an deine Anweisungen gehalten und die Klöße sind super-fantastisch-ober-lecker geworden. Wir haben zu dritt achteinhalb tennisballgroße Klöße verdrückt! (Und mein Magen drückt jetzt noch immer).
Kommt zu meinen Lieblings-Rezepten hinzu!
Vielen Dank!
Hast du noch weitere solche tollen Rezepte? Zum Beispiel das von dem Schweinebraten oder dem Rotkraut?
Liebe Grüße
Wargele
Dein Rezept hat eingeschlagen wie eine Bombe! Habe mich genau an deine Anweisungen gehalten und die Klöße sind super-fantastisch-ober-lecker geworden. Wir haben zu dritt achteinhalb tennisballgroße Klöße verdrückt! (Und mein Magen drückt jetzt noch immer).
Kommt zu meinen Lieblings-Rezepten hinzu!
Vielen Dank!
Hast du noch weitere solche tollen Rezepte? Zum Beispiel das von dem Schweinebraten oder dem Rotkraut?
Liebe Grüße
Wargele
Alexandradiezweite
sagt:
sagt: 14.03.2004 17:49
Habe gerade einen Thread eröffnet indem ich nach grünen Klößen frage..........es kam auch die Antwort ob das Spinatklöße sind........also meine Mutter macht die grünen Klöße genau wie hier beschrieben aber ohne den gekochten Anteil an Kartoffeln..........deshalb auch der Name "grün" weil komplett aus rohen Kartoffeln!!!
Ich kann nur sagen, kein Fertigteig kann sie ersetzen!!!! Einfach genial!!!
Ich werde das Rezept auch mal testen............hab bisher immer auf kloßteig zurückgegriffen aus Feigheit (Rotwerd).
Die Zeiten sind vorbei...............
rettet die fränkische Tradition!!!
Liebe Grüße
Alex
PS:und danke für das Rezept!!!!!
Ich kann nur sagen, kein Fertigteig kann sie ersetzen!!!! Einfach genial!!!
Ich werde das Rezept auch mal testen............hab bisher immer auf kloßteig zurückgegriffen aus Feigheit (Rotwerd).
Die Zeiten sind vorbei...............
rettet die fränkische Tradition!!!
Liebe Grüße
Alex
PS:und danke für das Rezept!!!!!
Mighty23
sagt:
sagt: 22.08.2004 19:36
Habe mir gerade dein Rezept gespreichert , ich liebe Klöße!!!!!
Diana22091975
sagt:
sagt: 02.04.2005 21:08
Hallo...
klingt superlecker - wird gespeichert und morgen probiert.
Vielen Dank im Voraus für dieses Rezept.
VG
Diana
klingt superlecker - wird gespeichert und morgen probiert.
Vielen Dank im Voraus für dieses Rezept.
VG
Diana
siebi
sagt:
sagt: 01.01.2006 14:33
Also ich mache seit gaaanz vielen Jahren die grünen Klöße oder Thüringer Klöße genau so. Die letzten Male allerdings zerfallen die Klöße jedes Mal. Ich mach sie so wie immer, habe mich ganz genau an die Rezeptur gehalten, sogar die Kartoffeln abgewogen - habe ich sonst nie machen brauchen. Bin etwas ratlos.
Trotzdem noch allen ein gutes und erfolgreiches neues Jahr. siebi
Trotzdem noch allen ein gutes und erfolgreiches neues Jahr. siebi
13.02.2006 09:12
Hallo,
gestern gab es die Klöße, trotz 3 Seiten Anleitung blieben 2 Fragen offen.
1. Was genau mache ich mit den gekochten Kartoffeln? Ich habe sie durchgedrückt.
2. Soll das Kochwasser VIEL Salz enthalten? Da habe ich 2 TL genommen.
Liebe Grüße
Heike
gestern gab es die Klöße, trotz 3 Seiten Anleitung blieben 2 Fragen offen.
1. Was genau mache ich mit den gekochten Kartoffeln? Ich habe sie durchgedrückt.
2. Soll das Kochwasser VIEL Salz enthalten? Da habe ich 2 TL genommen.
Liebe Grüße
Heike
gummilöhrchen
sagt:
sagt: 01.07.2006 06:43
Haben gestern die Klöße mit Schäufele und Kraut verdrückt. Die haben sogar meinen Schatz beeindruckt( a Franke) und waren einfach zu machen. Hatte erst Angst, daß die nix werden, aber zu Unrecht. Gibt,s auf jeden Fall wieder ! Danke für das tolle Rezept !
djörn
sagt:
sagt: 21.08.2006 07:29
Hallo,
Die grünen Klöße gab es bei uns immer an Festtagen zum Braten.
Da meine Mutter seit einem Jahr tot ist habe ich hier gesucht und das Rezept gefunden siehe: "Voghtländische Klöße"; alo nur mit rohen Kartoffeln!!!!!!!!!
Es klappt super, nur in der Mitte sind die Klöße sehr fest (sieht gummiartig matschig aus). Das war bei uns nicht so:
Liegt das eventl. an den von mir benutzten Frühkartoffeln (ich bekomme zur Zeit keine anderen) oder hat meine Mutter noch etwas in den Teig reingetan z.b. Grieß ?????
Wer kann mir helfen ???
Freue mich auf Antwort
djörn
djörn
Die grünen Klöße gab es bei uns immer an Festtagen zum Braten.
Da meine Mutter seit einem Jahr tot ist habe ich hier gesucht und das Rezept gefunden siehe: "Voghtländische Klöße"; alo nur mit rohen Kartoffeln!!!!!!!!!
Es klappt super, nur in der Mitte sind die Klöße sehr fest (sieht gummiartig matschig aus). Das war bei uns nicht so:
Liegt das eventl. an den von mir benutzten Frühkartoffeln (ich bekomme zur Zeit keine anderen) oder hat meine Mutter noch etwas in den Teig reingetan z.b. Grieß ?????
Wer kann mir helfen ???
Freue mich auf Antwort
djörn
djörn
Milly07
sagt:
sagt: 20.07.2007 22:04
Hi djörn...
leider a weng spät, aber bin noch nich soo lang dabei...
Klöße und auch Kartoffelbrei sollte man nie mit Frühkartoffeln machen, da sie zuviel Wasser und zuwenig Stärke enthalten...kann nich gelingen.
Im übr. gibts auch Klöße, die mit einem Teil Gries gemacht werden..dazu wird aber der Gries erst gekocht..
Kleiner Tipp noch: ich kenn die fränkischen Klöße noch mit gedünsteten ,kleingeschnittenen Zwiebeln im Teig vermischt.
LG Milly
leider a weng spät, aber bin noch nich soo lang dabei...
Klöße und auch Kartoffelbrei sollte man nie mit Frühkartoffeln machen, da sie zuviel Wasser und zuwenig Stärke enthalten...kann nich gelingen.
Im übr. gibts auch Klöße, die mit einem Teil Gries gemacht werden..dazu wird aber der Gries erst gekocht..
Kleiner Tipp noch: ich kenn die fränkischen Klöße noch mit gedünsteten ,kleingeschnittenen Zwiebeln im Teig vermischt.
LG Milly
Maunzi
sagt:
sagt: 08.01.2007 16:55
Hallo,
ein sehr schönes Rezept. Zuerst hatte ich ein bisschen Angst, dass die Klösse zerfallen würden. Aber ich habs genau nach der wirklich ausführlichen Anleitung gemacht und es hat überraschend gut geklappt.
Echt prima Rezept, vor allen Dingen weil es auch ohne Ei geht.
Liebe Grüße
Marion
ein sehr schönes Rezept. Zuerst hatte ich ein bisschen Angst, dass die Klösse zerfallen würden. Aber ich habs genau nach der wirklich ausführlichen Anleitung gemacht und es hat überraschend gut geklappt.
Echt prima Rezept, vor allen Dingen weil es auch ohne Ei geht.
Liebe Grüße
Marion
liwanze
sagt:
sagt: 02.12.2008 01:02
Hurra, es hat geklappt!
Vielen Dank fuer die sehr gute Beschreibung.
1kg Kartoffeln ergaben 4 tennisballgrosse Knoedel, allerdings habe ich auch weniger Brot genommen. 3 Scheiben erscheinen mir etwas viel.
Uebrigens habe ich noch 1 knappen TL Ascorbinsaeure zugegeben, damit die Knoedel hell bleiben. Das schmeckt man nicht heraus.
Viele Gruesse,
Liwanze
Vielen Dank fuer die sehr gute Beschreibung.
1kg Kartoffeln ergaben 4 tennisballgrosse Knoedel, allerdings habe ich auch weniger Brot genommen. 3 Scheiben erscheinen mir etwas viel.
Uebrigens habe ich noch 1 knappen TL Ascorbinsaeure zugegeben, damit die Knoedel hell bleiben. Das schmeckt man nicht heraus.
Viele Gruesse,
Liwanze
28.10.2009 08:26
Ich will mich jetzt auch mal dran wagen. Kann mir jemand sagen, ob man die noch rohen Klöße auch einfrieren kann?
27.11.2009 22:28
So mach ich meine Knidlä a immer.
Gruß aus Franken.
Kleiner Tip: Wenn die roh gerieben Klöße nicht viel Stärke abgegen kann man noch Knödelweiß (gibt´s im Supermarkt bei Mondamin und so ) hinzufügen. Schöner Nebeneffekt -dann läuft die Knödelmasse nicht an.
Gruß aus Franken.
Kleiner Tip: Wenn die roh gerieben Klöße nicht viel Stärke abgegen kann man noch Knödelweiß (gibt´s im Supermarkt bei Mondamin und so ) hinzufügen. Schöner Nebeneffekt -dann läuft die Knödelmasse nicht an.
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