Rosenkohleintopf à la Diana

raffiniert aber einfach

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Zutaten für Portionen

750 g Gänsebrust, oder Entenbrust, oder Kasseler
1 EL Butterschmalz
¾ Liter Brühe
500 g Rosenkohl
600 g Kartoffel(n), mehlig kochend
  Salz und Pfeffer
  Muskat
Zwiebel(n)
2 EL Butter
2 EL saure Sahne

Zubereitung

Gänsebrust in zerlassenem Butterschmalz von allen Seiten anbraten, mit etwas Brühe ablöschen und zugedeckt etwa 30 Minuten schmoren lassen (evtl. noch etwas Brühe hinzugießen).
Rosenkohl putzen und mit den gewürfelten Kartoffeln und der restlichen Brühe zu der Gänsebrust geben. Eintopf mit Salz, Pfeffer, Muskat würzen und etwa 25 Minuten schmoren. Gänsebrust herausnehmen und in Scheiben schneiden. Zwiebelwürfel in Butter anschwitzen und mit der sauren Sahne unter den Rosenkohl rühren. Abschmecken und die Fleischscheiben obenauf geben.
Arbeitszeit: ca. 55 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 02.06.10
Rezept-Statistiken: 6.141 (0)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

bruno2501 Kartoffelschäler


Mitglied seit 05.01.2010
0 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

helmut1909 Küchenjunge sagt:  
29.11.2010 13:21
Der Eintopf ist schnell und einfach zum Zubereiten. Allein schon die Kocharomen bereiteten Appetit. Geschmack ++++super++++
In Ermangelung von Brust oder Kassler habe ich Schinkenwürfel genommen, auch lecker.


LG
Helmut

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Katharina-Julia  Suppenkoch sagt:  
08.12.2010 19:01
Hallöle,

ich habe dein Rezept Sonntag gemacht, allerdings mit Gänsekeulen. Sehr lecker.

LG Katharina

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Liskatze Tellerwäscher sagt:  
26.12.2011 11:58
Hallo, heute brutzelt das Rezept schon zum ....6?? Mal in einem Topf - darf man hier Anmerkungen schreiben oder ist das verpönt? Wenn nicht erwünscht, lösche ich meinen Kommentar sofort wieder!

Beim ersten Mal kochte mein Mann den Eintopf exakt wie von Bruno vorgegeben, es sah aus wie auf dem Bild oben von Helmut und schmeckte lecker.

Da wir lieber geschmorte Töpfe als "suppige" Töpfe essen und vor allem die mehligen Kartoffeln in dem Eintopf nicht mehr auffindbar waren, habe ich am Rezept etwas geschraubt...

Ich trenne die Haut von der Entenbrust, lasse das Fett vorab aus und schmore die Brust OHNE die Haut im eigenen ausgelassen Fett.

Dann verwende ich festkochende Kartoffeln und etwa die Hälfte der Brühe und gieße immer wieder ganz wenig Brühe nach..

Ergebnis ist der "Schmortopf Diana", wie er bei uns heißt, schmeckt super lecker und würde ohne die tolle Rezeptidee von Bruno nicht schon so oft auf unserem Tisch gestanden haben,

DANKE Bruno!

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