Hollersekt
Traumhaft, ein eiskalter Genuss| 3 kg | Holunderbeeren |
| 8 Liter | Wasser |
| 1 ½ kg | Zucker |
| 3 | Zitrone(n) |
| 1 Stück | Ingwer |
| Piment, einige Körner | |
| 1 Bund | Koriandergrün |
Zubereitung
Die abgezupften Holunderbeeren zerdrücken und mit dem Wasser vermischen, den Zucker darin verrühren und die Zitronen, in dünne Scheiben geschnitten, dazugeben. Mit Ingwer, Piment und Koriandergrün aromatisieren und 3 Tage im Keller stehen lassen. dabei immer wieder umrühren. Dann durch ein Seihtuch gießen und in gut gespülte Sektflaschen füllen. Verkorken und die Korken mit Draht sichern.
Da der Saft in der Flasche gärt, entsteht ein großer Druck, der zu dünnwandige Flaschen explodieren lässt und nicht gesicherte Korken heraussprengt.
Hollersekt muss kühl gelagert werden und wird möglichst eiskalt serviert.
Da der Saft in der Flasche gärt, entsteht ein großer Druck, der zu dünnwandige Flaschen explodieren lässt und nicht gesicherte Korken heraussprengt.
Hollersekt muss kühl gelagert werden und wird möglichst eiskalt serviert.
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Kommentare anderer Nutzer
Theentremetier
sagt:
sagt: 04.06.2010 00:53
chiaramia2007
sagt:
sagt: 08.08.2010 09:27
Hallo,
das Rezept hört sich ja super an. Heute oder Morgen werde ich die reifen Beeren aus dem Garten unseres Nachbarn ernten und dein Rezept probieren.
Einiges wundert mich nur: die Beeren werden roh verarbeitet. Ich habe jdeoch gelesen, dass man keine rohen Holunderbeeren verzehren soll oder werden durch den Gährvorgang die unverträglichen Stoffe eliminiert?
Das Verhältnis 8l Wasser zu 3kg Beeren wundert mich ebenfalls ein wenig. Bei normalem Sekt werden ja auch nur Trauben bzw. Wein verwendet. Ich möchte nur vermeiden, dass der Sekt verwässert schmeckt.
Kannst Du mir den Grund mitteilen warum so viel Wasser zugefügt werden muss?
Wenn du mir rasch antworten könntest wäre ich Dir sehr dankbar.
Viele Grüße aus Rheinland-Pfalz und alles Liebe
Chiara
das Rezept hört sich ja super an. Heute oder Morgen werde ich die reifen Beeren aus dem Garten unseres Nachbarn ernten und dein Rezept probieren.
Einiges wundert mich nur: die Beeren werden roh verarbeitet. Ich habe jdeoch gelesen, dass man keine rohen Holunderbeeren verzehren soll oder werden durch den Gährvorgang die unverträglichen Stoffe eliminiert?
Das Verhältnis 8l Wasser zu 3kg Beeren wundert mich ebenfalls ein wenig. Bei normalem Sekt werden ja auch nur Trauben bzw. Wein verwendet. Ich möchte nur vermeiden, dass der Sekt verwässert schmeckt.
Kannst Du mir den Grund mitteilen warum so viel Wasser zugefügt werden muss?
Wenn du mir rasch antworten könntest wäre ich Dir sehr dankbar.
Viele Grüße aus Rheinland-Pfalz und alles Liebe
Chiara
Theentremetier
sagt:
sagt: 13.10.2010 00:31
Hallo lieber Chiaramia2007,
Ich habe das Rezept zusammen mit meinem Souschef entwickelt wir benutzen dies seit 2 Jahren und das Ergebnis ist immer einwandfrei! Wegen dem verwässern brauchst du dir keine Sorgen machen ich verspreche dir du wirst ihn genießen ;)
Ps. Entschuldige die späte antwort mein Rechner war leider Defekt ;)
Ich habe das Rezept zusammen mit meinem Souschef entwickelt wir benutzen dies seit 2 Jahren und das Ergebnis ist immer einwandfrei! Wegen dem verwässern brauchst du dir keine Sorgen machen ich verspreche dir du wirst ihn genießen ;)
Ps. Entschuldige die späte antwort mein Rechner war leider Defekt ;)
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ich mache jedes Jahr Hollersekt, aber Deine Variante ist mal was ganz neues. Ladet sehr zum ausprobieren ein. Danke fürs Rezept.
LG julisan
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