Pear Brownies
leckerer, kompakter Schoko - Kuchen mit Birnen| Für den Teig: | |
| 1 ½ kg | Birne(n), nicht zu fest |
| 2 EL | Zitronensaft |
| 200 g | Schokolade, zartbitter |
| 250 g | Zucker |
| 250 g | Butter, weiche |
| 180 g | Mehl |
| 1 Prise | Salz |
| 4 | Ei(er) |
| 20 g | Kakaopulver, ungesüßt |
| 200 g | Walnüsse, gehackte |
| 2 TL | Backpulver |
| 5 EL | Milch oder Sahne |
| Zum Bestreichen: | |
| 80 g | Aprikosenkonfitüre |
| 100 g | Kuvertüre, zartbitter |
Zubereitung
Den Ofen auf 190°C (Ober-/Unterhitze, Umluft: 170°C) vorheizen. Die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Die Birnen schälen, vierteln und mit Zitronensaft beträufeln.
Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen. Die übrigen Zutaten gut miteinander vermischen, die Eiermasse unterheben. Den Teig in eine Brownieform füllen und ca. 30 min. backen.
Die Konfitüre erwärmen und über den Kuchen geben. Die Zartbitterkuvertüre schmelzen und im Zickzack in einem dünnen Strahl auf den Kuchen träufeln.
Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen. Die übrigen Zutaten gut miteinander vermischen, die Eiermasse unterheben. Den Teig in eine Brownieform füllen und ca. 30 min. backen.
Die Konfitüre erwärmen und über den Kuchen geben. Die Zartbitterkuvertüre schmelzen und im Zickzack in einem dünnen Strahl auf den Kuchen träufeln.
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Kommentare anderer Nutzer
08.06.2010 15:29
Hilfreicher Kommentar:
Ach jetzt habe ich doch glatt vergessen zu berichten.
Also, der Kuchen sah ja super aus, dann habe ich ihn angeschnitten..............ich habe gedacht ich mus verzweifeln, der kuchen war innen so gut ewie nicht durchgebacken, das floss alles auseinander !!!
Ich hatte die Backzeit, nach der ersten Stäbchenprobe sogar verdoppelt und dann sowas- Vermutlich habe ich bei der zweiten Probe in eine Birne gestochen, denn am Holz war kein Teig mehr. Wir haben versucht das ganze als Dessert zu essen, war geschmacklich auch ganz gut, sah aber so verboten aus, dass ich den Rest weggeschmissen habe. Ist vielleicht irgendwo ein Fehler im Rezept, ich habe mich an alle Angaben gehalten nur habe ich in Ermangelung einer Brownieform eine Springform genommen.
LG
momu17
Also, der Kuchen sah ja super aus, dann habe ich ihn angeschnitten..............ich habe gedacht ich mus verzweifeln, der kuchen war innen so gut ewie nicht durchgebacken, das floss alles auseinander !!!
Ich hatte die Backzeit, nach der ersten Stäbchenprobe sogar verdoppelt und dann sowas- Vermutlich habe ich bei der zweiten Probe in eine Birne gestochen, denn am Holz war kein Teig mehr. Wir haben versucht das ganze als Dessert zu essen, war geschmacklich auch ganz gut, sah aber so verboten aus, dass ich den Rest weggeschmissen habe. Ist vielleicht irgendwo ein Fehler im Rezept, ich habe mich an alle Angaben gehalten nur habe ich in Ermangelung einer Brownieform eine Springform genommen.
LG
momu17
koal
sagt:
sagt: 09.06.2011 09:49
Danke! Wunderbares Rezept! Demletzt das 2. Mal nachgekocht / nachgebacken und beide Male waren sowohl ich als auch alle Mitverkoster extrem begeistert, sodass der Kuchen das erste mal bei 5 personen nicht einmal 24 Stunden überlebte! :)
@ momu -> denke mal die Springform war das Problem :) Der Kuchen hat wegen den Birnen einen pervers hohen Feuchtigkeitsgehalt und da muss man den möglichst flach halten. Vor allem, da dieser auch noch ordentlich aufgeht!
Ich habe ein einfaches etwas höheres Blech verwendet, welches wunderbar Form bietet!
Zunächst auf dem Blech verteilt sieht es wirklich zu dünn aus, wenn man jedoch die Birnenstücke in den Teig drückt, wird die Menge deutlich größer.
Tip: Ruhig die Birnenstücke eng aneinander legen! Wenn der teig aufgeht, relativiert sich das ganze wieder!
Die Birnen werden durch das backen "glasig" aber fest. Habe das ganze mit Äpfeln probiert, aber das schmeckt leider nicht im entferntesten so gut! Birnen dürfen übrigens ruhig schon etwas körnig sein. Das macht dem Kuchen nichts aus. (was auch der Grund war, warum wir uns für einen Birnenkuchen entschieden haben xD )
Was die Nüsse angeht: die sollten nicht ganz so klein und mehlig werden. Also lässt man sie am besten nicht von elektrischen Geräten zerkleinern.
Die Backzeit lag bei mir bei etwa 40min, danach war der Teig wunderbar durch.
Tip: Ach ja... wenn ihr den Kuchen (wie ich gestern) ausversehen leicht anbrennen lasst...
... absolut kein Problem! Durch die Konfitüre wird die Oberseite des Kuchens wieder etwas weicher. Und die Kuvertüre lässt die Makel dann ganz verschwinden :)
Tip: Von der Zartbitter Kuvertüre reicht locker die Hälfte, also ca 50g, bzw ggf. 75g, da man ja nicht die ganze Oberfläche bedecken muss.
Soooo.. genug geredet! Einfach mal probieren! Es lohnt sich :) ... so nachher mal paar Fotos hochladen
@ momu -> denke mal die Springform war das Problem :) Der Kuchen hat wegen den Birnen einen pervers hohen Feuchtigkeitsgehalt und da muss man den möglichst flach halten. Vor allem, da dieser auch noch ordentlich aufgeht!
Ich habe ein einfaches etwas höheres Blech verwendet, welches wunderbar Form bietet!
Zunächst auf dem Blech verteilt sieht es wirklich zu dünn aus, wenn man jedoch die Birnenstücke in den Teig drückt, wird die Menge deutlich größer.
Tip: Ruhig die Birnenstücke eng aneinander legen! Wenn der teig aufgeht, relativiert sich das ganze wieder!
Die Birnen werden durch das backen "glasig" aber fest. Habe das ganze mit Äpfeln probiert, aber das schmeckt leider nicht im entferntesten so gut! Birnen dürfen übrigens ruhig schon etwas körnig sein. Das macht dem Kuchen nichts aus. (was auch der Grund war, warum wir uns für einen Birnenkuchen entschieden haben xD )
Was die Nüsse angeht: die sollten nicht ganz so klein und mehlig werden. Also lässt man sie am besten nicht von elektrischen Geräten zerkleinern.
Die Backzeit lag bei mir bei etwa 40min, danach war der Teig wunderbar durch.
Tip: Ach ja... wenn ihr den Kuchen (wie ich gestern) ausversehen leicht anbrennen lasst...
... absolut kein Problem! Durch die Konfitüre wird die Oberseite des Kuchens wieder etwas weicher. Und die Kuvertüre lässt die Makel dann ganz verschwinden :)
Tip: Von der Zartbitter Kuvertüre reicht locker die Hälfte, also ca 50g, bzw ggf. 75g, da man ja nicht die ganze Oberfläche bedecken muss.
Soooo.. genug geredet! Einfach mal probieren! Es lohnt sich :) ... so nachher mal paar Fotos hochladen
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ich habe heute den Kuchen gebacken und in drei Schritten fotografiert........
1. frisch aus dem Ofen, 2. bereits mit Konfitüre, 3. mit Kuvertüre verziert.
Bin gerade fertig geworden und der Kuchen muss nun restlos auskühlen.
Wenn er so schmeckt wie er aussieht muss er super sein.
Ich werde noch berichten.
LG
momu17
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