Gyrossuppe
mit Schweinefilet, Jaromakohl, Paprika, Pilzen, Mais und gehackten Tomaten| 1,3 kg | Schweinefilet |
| 6 | Zwiebel(n) |
| 15 Zehe/n | Knoblauch |
| 5 | Paprikaschote(n), bunte |
| 2 Dose/n | Tomate(n), stückige (2 x 400 g) |
| 900 g | Weißkohl (Jaromakohl) |
| 400 g | Maiskörner |
| 400 g | Champignons |
| 4 | Peperoni, frische, bunte |
| 4 Liter | Brühe, instant |
| 400 ml | Sahne |
| Salz und Pfeffer | |
| Gewürzmischung (Gyrosgewürz) | |
| Cayennepfeffer | |
| 1 TL | Chiliflocken |
| 8 EL | Öl |
Zubereitung
Das Schweinefilet (oder, weil günstiger, Schweinefiletköpfe) in Streifen schneiden und mit Gyrosgewürz würzen. Die Zwiebel fein hacken, den Knoblauch pressen und beides dazugeben. 2 - 4 EL Öl dazugeben, alles vermengen und für 1 Stunde im Kühlschrank marinieren.
Die Paprikaschoten putzen und in Würfel schneiden, den Jaromakohl (oder alternativ Weißkohl) in Würfel schneiden, die Pilze putzen und je nach Größe vierteln oder achteln und die Peperoni in feine Ringe schneiden.
In einem Topf die 4 Liter Brühe erhitzen (wahlweise Rinderbrühe oder Gemüsebrühe, oder halb und halb. Jeder, so wie er es mag). Parallel dazu in einer Pfanne das Fleisch in Öl portionsweise anbraten und warmstellen.
Dann den Kohl kurz in der Pfanne anbraten und in die Brühe geben. Jetzt die Pilze anbraten und ebenfalls in die Brühe geben. Nun die Paprika anbraten, den Mais und die Peperoni dazugeben und mitbraten, dann die 2 Dosen gehackte Tomaten dazugeben, mitbraten und dann alles in die Brühe geben.
Die Suppe nun 20 Minuten köcheln lassen, nach halber Zeit die Chiliflocken dazugeben. Zum Schluss das Fleisch und die Sahne dazugeben und nochmal 5 Minuten köcheln lassen. Dann die Suppe mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer pikant abschmecken und servieren.
Die Paprikaschoten putzen und in Würfel schneiden, den Jaromakohl (oder alternativ Weißkohl) in Würfel schneiden, die Pilze putzen und je nach Größe vierteln oder achteln und die Peperoni in feine Ringe schneiden.
In einem Topf die 4 Liter Brühe erhitzen (wahlweise Rinderbrühe oder Gemüsebrühe, oder halb und halb. Jeder, so wie er es mag). Parallel dazu in einer Pfanne das Fleisch in Öl portionsweise anbraten und warmstellen.
Dann den Kohl kurz in der Pfanne anbraten und in die Brühe geben. Jetzt die Pilze anbraten und ebenfalls in die Brühe geben. Nun die Paprika anbraten, den Mais und die Peperoni dazugeben und mitbraten, dann die 2 Dosen gehackte Tomaten dazugeben, mitbraten und dann alles in die Brühe geben.
Die Suppe nun 20 Minuten köcheln lassen, nach halber Zeit die Chiliflocken dazugeben. Zum Schluss das Fleisch und die Sahne dazugeben und nochmal 5 Minuten köcheln lassen. Dann die Suppe mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer pikant abschmecken und servieren.
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Kommentare anderer Nutzer
07.12.2010 13:05
Hallo Doris,
freut mich zu hören :-)
Wenn ich die Suppe nur als Abendessen mache, dann mache ich es genauso wie Du. Erstens wegen dem Spülkram *gg*, zweitens auch wegen den Röstaromen. Ich brate das Fleisch im Topf an, nehme es raus uns stelle es warm, dann die anderen Zutaten nacheinander wie im Rezept beschrieben, fülle die Brühe auf und gebe das Fleisch wieder zu.
Wenn ich sie aber als Partysuppe mache, dann mache ich sie so wie beschrieben, einfach wegen dem größeren Platz in der Pfanne und weil ich dann ein bißchen parallel arbeiten kann.
Zum Schluß schwenke ich dann die Pfanne mit etwas Brühe aus und gebe es auch noch in den Topf. Dann gehen die Aromen auch nicht verloren.
Das hat im Rezept gefehlt :-)
Gruß
Ted
freut mich zu hören :-)
Wenn ich die Suppe nur als Abendessen mache, dann mache ich es genauso wie Du. Erstens wegen dem Spülkram *gg*, zweitens auch wegen den Röstaromen. Ich brate das Fleisch im Topf an, nehme es raus uns stelle es warm, dann die anderen Zutaten nacheinander wie im Rezept beschrieben, fülle die Brühe auf und gebe das Fleisch wieder zu.
Wenn ich sie aber als Partysuppe mache, dann mache ich sie so wie beschrieben, einfach wegen dem größeren Platz in der Pfanne und weil ich dann ein bißchen parallel arbeiten kann.
Zum Schluß schwenke ich dann die Pfanne mit etwas Brühe aus und gebe es auch noch in den Topf. Dann gehen die Aromen auch nicht verloren.
Das hat im Rezept gefehlt :-)
Gruß
Ted
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Ein gutes uns schnelles "After-Work-Gericht", habe sie schon 2 mal gemacht.
Das Fleisch brate ich allerdings immer im Topf an, damit die Brühe anschließend noch ein paar Röstaromen und Fleischsaft mitbekommt.
Den Kohl habe ich ungebraten mit in die Brühe gegeben (nach 19.30 und mit großem Hunger zählt jede Minute!).
Herzliche Grüße,
Doris
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