Russischer Teekuchen
| 175 g | Schweineschmalz |
| 200 g | Zucker |
| 1 Pkt. | Aroma, (Citroback) ODER: |
| 1 | Zitrone(n), Bio-, abgeriebene Schale |
| 1 Prise | Salz |
| 500 g | Mehl |
| 1 Pkt. | Backpulver |
| 4 TL | Tee, schwarz - lose Teeblätter |
| ½ Liter | Wasser |
| 100 g | Rosinen |
| 100 g | Korinthen |
| 100 g | Haselnüsse, gehackt |
| 1 EL | Natron |
| etwas | Fett, für die Backform |
| etwas | Paniermehl, für die Backform |
| 50 g | Puderzucker, für den Guss |
| 50 g | Hagelzucker, zum Bestreuen |
Zubereitung
Aus dem Wasser und den Teeblättern einen starken Tee kochen und 5 Minuten ziehen lassen.
Tee abseihen.
Rosinen und Korinthen waschen, trocken tupfen und mit dem Natron zum Tee geben - dann alles abkühlen lassen.
Schweineschmalz, Zucker, Citroback und Salz mit den Schneebesen des Handrührgerätes verrühren.
Mehl und Backpulver vermischen und mit dem Tee, den Rosinen und Korinthen und den Haselnüssen zum Schmalz geben und zu einem glatten Teig verrühren.
Kastenform fetten und mit dem Paniermehl ausstreuen.
Teig einfüllen und glatt streichen.
Im vorgeheizten Backofen bei 175° ca. 1 1/2 Stunden backen.
Fertigen Kuchen vorsichtig aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
Puderzucker mit 2 EL Wasser glatt rühren und den Kuchen damit dick bestreichen. Dann gleich den Hagelzucker drüber streuen (etwas andrücken).
Tipp: Den Tee rechtzeitig vorher kochen, dann kann zügig durchgearbeitet werden.
Tee abseihen.
Rosinen und Korinthen waschen, trocken tupfen und mit dem Natron zum Tee geben - dann alles abkühlen lassen.
Schweineschmalz, Zucker, Citroback und Salz mit den Schneebesen des Handrührgerätes verrühren.
Mehl und Backpulver vermischen und mit dem Tee, den Rosinen und Korinthen und den Haselnüssen zum Schmalz geben und zu einem glatten Teig verrühren.
Kastenform fetten und mit dem Paniermehl ausstreuen.
Teig einfüllen und glatt streichen.
Im vorgeheizten Backofen bei 175° ca. 1 1/2 Stunden backen.
Fertigen Kuchen vorsichtig aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
Puderzucker mit 2 EL Wasser glatt rühren und den Kuchen damit dick bestreichen. Dann gleich den Hagelzucker drüber streuen (etwas andrücken).
Tipp: Den Tee rechtzeitig vorher kochen, dann kann zügig durchgearbeitet werden.
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Kommentare anderer Nutzer
24.04.2011 21:10
gloryous
sagt:
sagt: 26.04.2011 08:05
26.04.2011 18:05
Hallo Gloryous,
das verstehe ich schon - aber dann würde ich ein anderes Rezept aussuchen - dieses schmeckt dann sicher nicht ...! Wie gesagt, dieses Rezept beruht auf der Symbiose von Tee und Schmalz.
Ich will Dich jedoch nicht abhalten, es auszuprobieren - aber sei bitte nicht enttäuscht, wenn es nicht schmecken sollte...
LG Stift
das verstehe ich schon - aber dann würde ich ein anderes Rezept aussuchen - dieses schmeckt dann sicher nicht ...! Wie gesagt, dieses Rezept beruht auf der Symbiose von Tee und Schmalz.
Ich will Dich jedoch nicht abhalten, es auszuprobieren - aber sei bitte nicht enttäuscht, wenn es nicht schmecken sollte...
LG Stift
gloryous
sagt:
sagt: 27.04.2011 09:27
Hallo Stift!
Ich denke schon, dass ich es auf einen Versuch ankommen lassen werde.
Ich habe schon oft erlebt, dass ich als "eingefleischter" Vegetarier etwas fleischloses lecker finde und mein fleisch-essender Freund es fade findet. Da sind die Geschäcker schon sehr verschieden.
Ich werde auf jeden Fall berichten! Kann aber etwas dauern, da ich bei so einem schönen Wetter erst einmal einen frischen Obstkuchen backen werde.
Lg,
gloryous
Ich denke schon, dass ich es auf einen Versuch ankommen lassen werde.
Ich habe schon oft erlebt, dass ich als "eingefleischter" Vegetarier etwas fleischloses lecker finde und mein fleisch-essender Freund es fade findet. Da sind die Geschäcker schon sehr verschieden.
Ich werde auf jeden Fall berichten! Kann aber etwas dauern, da ich bei so einem schönen Wetter erst einmal einen frischen Obstkuchen backen werde.
Lg,
gloryous
27.04.2011 17:19
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Lg,
gloryous
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