Aschebrädl
| 8 Stück | Schweinenacken (ohne Knochen) oder Steaks |
| Pfeffer | |
| Salz | |
| Senf | |
| 2 große | Zwiebel(n) |
| 1 Flasche | Bier (Pils) |
| 50 g | Butter |
Zubereitung
Das Fleisch mit Pfeffer und Salz nach belieben würzen und mit Senf beidseitig einstreichen. Die Zwiebeln in Ringe schneiden. Abwechselnd Fleisch und Zwiebeln in einen Bratschlauch Schichten und Butter in kleinen Stückchen darüber legen. Mit Bier auffüllen und den Bratschlauch schließen. Im Backofen 1-1,5 Std. bei 220 Grad backen.
Schmeckt zu Kartoffelsalat oder frischem Brot.
Schmeckt zu Kartoffelsalat oder frischem Brot.
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Kommentare anderer Nutzer
15.10.2004 15:47
Das ist ja genau wie Rostbrät´l , nur daß es nicht tagelang eingelegt wird. Lecker !!!
M4162
sagt:
sagt: 10.02.2006 21:40
Hallo!
Ich habe es nachgekocht.
Auch wenn ich nicht verstehe, warum es bei den Gästen gut angekommen ist, man kann es durchaus so zubereiten, und es wird gemocht.
Jedoch........
Die Butter, die habe ich ersatzlos gestrichen. Das Fleisch ist schon fetthaltig genug.
Ich habe es dann noch mit einer anderen Variante getestet, und das Bier ablaufen lassen, bevor der Bratschlauch in den Ofen kommt.
Dafür einfach den Bratschlauch mit der gelochten Oberseite auf ein Backofenrost legen und über der Spüle ablaufen lassen.
Dan bräunt das Fleisch zumindest an den Rändern, und kommt optisch besser rüber.
Getestet habe ich das Rezept nur, weil ich von einer Grillveranstaltung einige Nackensteaks übrig hatte, die in der Pfanne gebraten, nicht akzeptiert werden.
Merkwürdiger Weise scheinen sie im Bratschlauch besser zu werden.
Als Resteverwertung ist das Reszept durchaus zu empfehlen, aber wie gesagt, auf keinen Fall noch Butter dazu.
LG
Manuela
Ich habe es nachgekocht.
Auch wenn ich nicht verstehe, warum es bei den Gästen gut angekommen ist, man kann es durchaus so zubereiten, und es wird gemocht.
Jedoch........
Die Butter, die habe ich ersatzlos gestrichen. Das Fleisch ist schon fetthaltig genug.
Ich habe es dann noch mit einer anderen Variante getestet, und das Bier ablaufen lassen, bevor der Bratschlauch in den Ofen kommt.
Dafür einfach den Bratschlauch mit der gelochten Oberseite auf ein Backofenrost legen und über der Spüle ablaufen lassen.
Dan bräunt das Fleisch zumindest an den Rändern, und kommt optisch besser rüber.
Getestet habe ich das Rezept nur, weil ich von einer Grillveranstaltung einige Nackensteaks übrig hatte, die in der Pfanne gebraten, nicht akzeptiert werden.
Merkwürdiger Weise scheinen sie im Bratschlauch besser zu werden.
Als Resteverwertung ist das Reszept durchaus zu empfehlen, aber wie gesagt, auf keinen Fall noch Butter dazu.
LG
Manuela
laila06
sagt:
sagt: 25.06.2007 15:43
Hallo!
Habe dieses Rezept auch ausprobiert und bei uns ist es vorbehaltlos gut angekommen. Hat prima geschmeckt, wird wiederholt.
LG Laila
Habe dieses Rezept auch ausprobiert und bei uns ist es vorbehaltlos gut angekommen. Hat prima geschmeckt, wird wiederholt.
LG Laila
Bienexyz62
sagt:
sagt: 02.03.2008 11:48
Ein deftiges Essen, passt gut für eine Party.
Nach Möglichkeit ein Bier nehmen, das nicht zu bitter ist. Kräftig salzen und noch Majoran dazugeben.
Wenn das Fleisch sehr fettig ist, auf Butter verzichten.
LG Sabine
Nach Möglichkeit ein Bier nehmen, das nicht zu bitter ist. Kräftig salzen und noch Majoran dazugeben.
Wenn das Fleisch sehr fettig ist, auf Butter verzichten.
LG Sabine
18.09.2010 11:26
Hi
es hat uns bombastisch geschmeckt .
Danke für das Rezept.
Lg zuckerschnautze
es hat uns bombastisch geschmeckt .
Danke für das Rezept.
Lg zuckerschnautze
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