Birnen - Tomaten - Gemüse
Ein Rezept zur Nutzung von Fallbirnen, auch halbreifen, oder Kochbirnen| 4 Becher | Birne(n), geschält, geputzt, in Stücke geschnitten |
| 500 g | Tomate(n), passierte |
| 1 große | Paprikaschote(n), gelb |
| Oregano, frisch oder gerebelt | |
| 1 EL | Olivenöl |
| 1 EL | Margarine |
| Salz und Pfeffer, schwarz, frisch gemahlen |
Zubereitung
Als Bechermaß habe ich große Joghurtbecher genommen.
Paprikaschote waschen, putzen, klein schneiden. In einem backofentauglichen Topf in Butter und Öl andünsten. Birnenstücke zugeben, eine kleine Weile weiter dünsten. Mit Oregano und Salz (oder Brühwürfel) würzen, Tomatenpüree darüber gießen, in den kalten Backofen schieben, 1 - 2 Stunden bei Mittelhitze backen.
Bei Tisch frisch gemahlenen Pfeffer darüber streuen.
Gut mit Hirse und Rahmfrischkäse. Man kann aber auch einfach ein dickes Stück gutes Graubrot dazu essen.
Da die Birnenstücke auf jeden Fall ihre Fasson behalten, ist dies auch ein geeignetes Rezept, wenn man nicht so genau weiß, wann gegessen werden kann. Für eine lange Garzeit besser nur 170°, für möglichst kurze 200° wählen.
Paprikaschote waschen, putzen, klein schneiden. In einem backofentauglichen Topf in Butter und Öl andünsten. Birnenstücke zugeben, eine kleine Weile weiter dünsten. Mit Oregano und Salz (oder Brühwürfel) würzen, Tomatenpüree darüber gießen, in den kalten Backofen schieben, 1 - 2 Stunden bei Mittelhitze backen.
Bei Tisch frisch gemahlenen Pfeffer darüber streuen.
Gut mit Hirse und Rahmfrischkäse. Man kann aber auch einfach ein dickes Stück gutes Graubrot dazu essen.
Da die Birnenstücke auf jeden Fall ihre Fasson behalten, ist dies auch ein geeignetes Rezept, wenn man nicht so genau weiß, wann gegessen werden kann. Für eine lange Garzeit besser nur 170°, für möglichst kurze 200° wählen.
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Kommentare anderer Nutzer
Eselein
sagt:
sagt: 12.08.2011 08:40
Hilfreiche Antwort:
500-g-Becher sind in der Tat gemeint; die Birnen, die damit gemessen werden, werden ja nicht klein geschnippelt, sondern grob gestückelt (für kleinere bis mittelgroße Birnen also z.B. längs geviertelt, dann quer halbiert); da geht dann schon ungefähr die richtige Menge hinein, daß sie zu dem Inhalt der Schachtel oder Flasche Tomaten-Passata paßt; natürlich sind solche groben Hohlmaßangaben variabel. Wer die Birnen extra dafür kauft, also weder mit Wurmlöchern noch Faulstellen rechnen muß, kann auch einfach 1 große Birne pro Portion rechnen. Wenn Du es probieren willst: Gutes Gelingen!
Viele Grüße vom Eselein
Viele Grüße vom Eselein
Midkiff
sagt:
sagt: 15.08.2011 08:58
Also mittlerweile habe ich es gekocht, danke nochmals für die schnelle Antwort, dass hat mir wirklich sehr weitergeholfen.
Da ich nur eine Portion für mich gekocht habe habe ich meinen Teller als Messbecher benutzt. Ich hatte mich nicht getraut den Topf in den Ofen zu schieben, deshalb habe ich es in eine Backofen-Glasform geschüttet. Außerdem habe ich frische Tomaten benutzt (entkernnt und geschält, sowie kleingewürfelt), da ich nicht nur Birnenschwemme habe sondern auch genug frische Tomaten. Auf den Pfeffer hinterher habe ich verzichtet, denn ich hatte von meiner Mutter Paprika die eine diverse Schärfe hatten und extra Pfeffer hätte mein Limit gesprengt.
Kurz und gut, dass Ding kam perfekt aus dem Ofen. Ich habe meiner Mutter davon vorgeschwärmt und sie meinte nur: Bring mir mal das Rezept, dann probiere ich es auch.
Also nachkochen höchst empfehlenswert.
Gruß Midkiff
Da ich nur eine Portion für mich gekocht habe habe ich meinen Teller als Messbecher benutzt. Ich hatte mich nicht getraut den Topf in den Ofen zu schieben, deshalb habe ich es in eine Backofen-Glasform geschüttet. Außerdem habe ich frische Tomaten benutzt (entkernnt und geschält, sowie kleingewürfelt), da ich nicht nur Birnenschwemme habe sondern auch genug frische Tomaten. Auf den Pfeffer hinterher habe ich verzichtet, denn ich hatte von meiner Mutter Paprika die eine diverse Schärfe hatten und extra Pfeffer hätte mein Limit gesprengt.
Kurz und gut, dass Ding kam perfekt aus dem Ofen. Ich habe meiner Mutter davon vorgeschwärmt und sie meinte nur: Bring mir mal das Rezept, dann probiere ich es auch.
Also nachkochen höchst empfehlenswert.
Gruß Midkiff
Sinja78
sagt:
sagt: 19.02.2012 09:34
Wow, unglaublich lecker. :)
Im Grunde habe ich nur einen Weg gesucht diese steinharten Birnen loszuwerden, die partout nicht weich(er) werden wollten (Manchmal sind im Kilo-Paket einfach ein paar störrische Exemplare dabei. ;) ), dabei stieß ich auf dieses klasse Rezept hier. :)
Wir hatten Reis und frisch gebackenes Brot dazu (da ich nicht wusste, wie es schmeckt habe ich von beiden ein bisschen gemacht...), aber auch Bandnudeln könnte ich mir gut dazu vorstellen.
Da noch etwas vom Abendessen übrig blieb, habe ich mir die Reste am nächsten morgen kalt aufs Brötchen getan; WOW, fruchtig-tomatig, einer der leckersten Brotaufstriche, die ich je gegessen habe! ^^
Nur mein von seiner Familie fleischverzogener GöGa stellte beim Essen irgendwann - leicht entsetzt? - fest: hey, das ist ja VEGAN, oder? *seufz*
Lasst Euch von dieser Aussage jetzt aber nicht abschrecken, er hat es durch das leckere Essen mindestens 10 Minuten nicht bemerkt, dass (wieder mal *hehe*) Fleisch im Essen "fehlte" ;)
Fotos hab ich hochgeladen, Danke fürs Rezept, mache ich definitiv wieder! :)
Im Grunde habe ich nur einen Weg gesucht diese steinharten Birnen loszuwerden, die partout nicht weich(er) werden wollten (Manchmal sind im Kilo-Paket einfach ein paar störrische Exemplare dabei. ;) ), dabei stieß ich auf dieses klasse Rezept hier. :)
Wir hatten Reis und frisch gebackenes Brot dazu (da ich nicht wusste, wie es schmeckt habe ich von beiden ein bisschen gemacht...), aber auch Bandnudeln könnte ich mir gut dazu vorstellen.
Da noch etwas vom Abendessen übrig blieb, habe ich mir die Reste am nächsten morgen kalt aufs Brötchen getan; WOW, fruchtig-tomatig, einer der leckersten Brotaufstriche, die ich je gegessen habe! ^^
Nur mein von seiner Familie fleischverzogener GöGa stellte beim Essen irgendwann - leicht entsetzt? - fest: hey, das ist ja VEGAN, oder? *seufz*
Lasst Euch von dieser Aussage jetzt aber nicht abschrecken, er hat es durch das leckere Essen mindestens 10 Minuten nicht bemerkt, dass (wieder mal *hehe*) Fleisch im Essen "fehlte" ;)
Fotos hab ich hochgeladen, Danke fürs Rezept, mache ich definitiv wieder! :)
Midkiff
sagt:
sagt: 13.05.2012 00:32
Meine Mutter hat es mittlerweile zu Ihrem Lieblingsrezep mit Birnen erkoren. Sie hat probiert es in Gläser zu füllen für späteren Verzehr.
Kommentar meiner Mutter: geht einwandfrei.
Nach dem Backen gleich heiß in Gläser füllen, Deckel aufschrauben, durchs abkühlen entsteht das Vakuum und dann kann es noch Monate späte im Winter genossen werden wenn es keine Birnen mehr gibt.
Gruß Midkiff
Kommentar meiner Mutter: geht einwandfrei.
Nach dem Backen gleich heiß in Gläser füllen, Deckel aufschrauben, durchs abkühlen entsteht das Vakuum und dann kann es noch Monate späte im Winter genossen werden wenn es keine Birnen mehr gibt.
Gruß Midkiff

Henglein
Rama Cremefine
























Bei mir ist ein großer Joghurt-Becher 500 gr.! Stelle mir vor, dass vier 500 gr. Becher Joghurt etwas viel sein könnten, oder?
Gruß Midkiff
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