Gyoza
Japanische Teigtäschchen nach meiner persönlichen Freestyle - Art, ergibt 30 - 35 Stück| 300 g | Hackfleisch, gemischt |
| 2 Pck. | Teigblätter, gefroren, aus dem Asialaden |
| 1 Stück | Ingwerwurzel, gerieben, etwa daumengroß |
| 2 Zehe/n | Knoblauch, gepresst |
| 2 ½ EL | Sojasauce |
| 1 TL | Chilipaste |
| ½ | Limette(n), davon die abgeriebene Schale |
| 1 TL | Sesamöl, geröstet |
| Für den Dip: | |
| 100 ml | Sojasauce |
| 1 Stück | Chilischote(n) |
| 1 EL | Sesam |
| ½ | Frühlingszwiebel(n), gehackt, nur der weiße Teil |
Zubereitung
Teigblätter auftauen lassen. Die Zutaten für den Dip verrühren, den Sesam aber erst kurz vorm Servieren dazugeben.
Die übrigen Zutaten zu einem Teig verkneten. Ein Schälchen Wasser bereitstellen.
Ich lege mir immer 3 Teigblätter zurecht und gebe dann einen guten Teelöffel der Füllung darauf. Mit dem Finger dann das Teigblatt am Rand entlang rundherum befeuchten (dazu das Schälchen Wasser) und den Teig halbmondförmig zusammenklappen. Schön sieht es aus, wenn man die runde Kante wellenförmig faltet - nötig ist es eigentlich nicht, wenn man die Kanten nur fest genug zusammendrückt. Mit der geraden Kante nach unten aufstellen, so dass sich quasi ein Boden bildet - das ist wichtig, da die Gyoza später angebraten werden. So die komplette Füllung verarbeiten.
In eine beschichtete Pfanne etwas Öl geben, heiß werden lassen. Die Gyoza in die Pfanne "stellen" und braten, bis der Boden schön braun ist. Etwa einen knappen Zentimer hoch Wasser hinzugeben und einen Deckel draufgeben. Dünsten, bis das Wasser verdampft ist. Sofort mit dem Dip servieren.
Tipp:
Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt - man kann auch Gemüse in der Füllung verarbeiten, z.B. Pak Choi, Chinakohl, Weißkohl, Mangold, Karotten. Wir machen Gyoza gerne nur mit Fleisch und essen einen Glasnudelsalat mit viel Gemüse dazu - das reicht dann für 2 Personen bei der Menge aus dem Rezept (ergibt 30/35 Stück). Es ist auch eine leckere Vorspeise und reicht in dieser Menge dann für 4 Personen.
Vorbereitet und mit Folie abgedeckt kann man sie gut ein paar Stunden im Kühlschrank lagern bevor sie in die Pfanne kommen.
Die übrigen Zutaten zu einem Teig verkneten. Ein Schälchen Wasser bereitstellen.
Ich lege mir immer 3 Teigblätter zurecht und gebe dann einen guten Teelöffel der Füllung darauf. Mit dem Finger dann das Teigblatt am Rand entlang rundherum befeuchten (dazu das Schälchen Wasser) und den Teig halbmondförmig zusammenklappen. Schön sieht es aus, wenn man die runde Kante wellenförmig faltet - nötig ist es eigentlich nicht, wenn man die Kanten nur fest genug zusammendrückt. Mit der geraden Kante nach unten aufstellen, so dass sich quasi ein Boden bildet - das ist wichtig, da die Gyoza später angebraten werden. So die komplette Füllung verarbeiten.
In eine beschichtete Pfanne etwas Öl geben, heiß werden lassen. Die Gyoza in die Pfanne "stellen" und braten, bis der Boden schön braun ist. Etwa einen knappen Zentimer hoch Wasser hinzugeben und einen Deckel draufgeben. Dünsten, bis das Wasser verdampft ist. Sofort mit dem Dip servieren.
Tipp:
Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt - man kann auch Gemüse in der Füllung verarbeiten, z.B. Pak Choi, Chinakohl, Weißkohl, Mangold, Karotten. Wir machen Gyoza gerne nur mit Fleisch und essen einen Glasnudelsalat mit viel Gemüse dazu - das reicht dann für 2 Personen bei der Menge aus dem Rezept (ergibt 30/35 Stück). Es ist auch eine leckere Vorspeise und reicht in dieser Menge dann für 4 Personen.
Vorbereitet und mit Folie abgedeckt kann man sie gut ein paar Stunden im Kühlschrank lagern bevor sie in die Pfanne kommen.
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Kommentare anderer Nutzer
Smonalisa
sagt:
sagt: 20.03.2011 09:03
Es klingt sehr lecker. Ich hätte da noch eine Frage. Ich möchte für Gäste eine kalte Platte vorbereiten und finde die Gyoza dafür passend. Aber frisch servieren könnte ich sich nicht, so wie es oben angegeben ist. Schmecken die Teigtaschen denn auch kalt?
DieKalimera
sagt:
sagt: 20.03.2011 09:15
Hi Smonalisa,
ich finde sie kalt nicht optimal... das wäre eher eine Notlösung. Bevor ich Reste wegwerfe esse ich sie auch mal kalt, aber es hat schon was von kaltem Pastateig. In dem Fall würde ich entweder doch überlegen, sie als warme Komponente zur kalten Platte dazuzumachen oder etwas komplett anderes anzubieten.
ich finde sie kalt nicht optimal... das wäre eher eine Notlösung. Bevor ich Reste wegwerfe esse ich sie auch mal kalt, aber es hat schon was von kaltem Pastateig. In dem Fall würde ich entweder doch überlegen, sie als warme Komponente zur kalten Platte dazuzumachen oder etwas komplett anderes anzubieten.
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Teig kann man auch selber herstellen:
2 Tassen Weizenmehl (Teetassen oder große Kaffeetassen)
ca. 3/4 Tasse Wasser
etwas Salz
----> Ordentlich kneten bis ein fester, glatter Teig entsteht (bei Bedarf noch etwas Mehl oder Wasser hinzufügen). Teig etwas ruhen lassen (inzwischen die Füllung zubereiten)
Teig so dünn wie möglich ausrollen (am besten immer wieder wenden), kleine Vierecke ausschneiden, diese eventuell noch etwas auseinanderziehen, mit Füllung bestücken und falten (Ränder müssen nicht mit Wasser bepinselt werden, halten auch so - fest andrücken).
Gebe immer noch eine fein gehackte Karotte und etwas fein gehackte Frühlingszwiebel oder Lauch zur Füllung.
Füllung kann man auch mit fein geschnittenem Hühner- oder Putenfleisch zubereiten.
Man kann die Gyoza auch zuerst einige Minuten in Salzwasser kochen und dann in einer Pfanne (am besten mit Erdnussöl, Sonnenblumenöl o.ä. geht aber auch) anbraten. Finde sie so rum fast besser als in der oben beschriebenen Originalvariante.
Als Dip schmecken auch süße oder scharfe Chilisauce oder Sojasauce pur.
Auf jeden Fall ein super Rezept!
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