Sommerliche Ente à la Frl. Jensen
Die Grundidee stammt von Ingrid_R| 1 | Ente |
| 1 | Zitrone(n) |
| 1 | Orange(n) |
| 1 Bund | Suppengrün |
| 1 Bund | Petersilie |
| 1 Zweig/e | Zitronenmelisse |
| ½ Tasse | Weißwein |
| ½ Tasse | Wasser |
| Salz und Pfeffer |
Zubereitung
Die Ente (falls noch nicht geschehen) bratfertig vorbereiten. Evtl. Hals und Sterz abschneiden, dabei darauf achten, dass noch genug Haut zum verschließen vorhanden ist! Auch den Bügelknochen (oder Gabelknochen) am Hals entfernen, Tipp von C. Poletto!
Nun die Ente innen und außen salzen und pfeffern, das geht am besten zu zweit! Zitrone und Orange waschen und in Scheiben schneiden. Abwechselnd die Zitronen- und Orangenscheiben, gut die Hälfte der Petersilie und den Zweig Zitronenmelisse in die Ente füllen. Bei größeren Tieren natürlich entsprechend mehr. Die Ente am Hals und Sterz verschließen (nähen, zustecken usw).
Wer sich noch mehr Arbeit machen möchte, kann noch eine Kräuterbuttermischung (evtl. auch mit Frischkäse) unter die Brusthaut schieben, das geht am besten, wenn man die Haut vorher mit einem Löffel vorsichtig vom Fleisch löst!
In den Herd die mit Wasser ausgespülte Reine stellen. Die vorbereitete Ente mit der Brust nach unten über der Reine auf den Rost in den kalten Herd legen. Auf 160° einstellen und 45 Minuten braten. Die Ente wenden, die Reine entleeren (das angesammelte Fett schmeckt gekühlt auch gut als Brotaufstrich, ist jedoch nicht WW-geeignet!) und jeweils eine halbe Tasse Wein und Wasser in die Reine geben. Die Ente weitere ca. 2 Stunden braten! Nach ca. einem Drittel der Garzeit gebe ich etwas fein geschnittenes Wurzelwerk in die Reine (das restliche Wurzelwerk verwende ich zum Auskochen der Innereien, Flügel usw., was noch eine gute Brühe ergibt! Reste verwerten!).
Sollte kurz vor Ende der Garzeit die Ente noch nicht kross genug sein, entweder den Rost eine Stufe höher stellen, oder, falls vorhanden, den Grill zuschalten (ist meist aber nicht nötig!), dann aber sehr gut beobachten, damit die Ente nicht zu dunkel wird. Evtl. nochmals wenden, da die untere Seite sonst nicht so richtig kross wird! Vor dem Zerteilen noch etwas ruhen lassen und dann die Füllung entfernen!
Als Beilage passen Petersilienkartoffeln (so wird gleich der Rest der Petersilie verwertet!) und helles Gemüse, wir essen am liebsten Spargel dazu! Den angesammelten Bratensaft verwenden wir dann zu einer einfachen Orangensauce. Er kann aber auch etwas einreduziert naturell zur Ente gereicht werden! Gut gekühlten Silvaner dazu servieren und genießen!
Nun die Ente innen und außen salzen und pfeffern, das geht am besten zu zweit! Zitrone und Orange waschen und in Scheiben schneiden. Abwechselnd die Zitronen- und Orangenscheiben, gut die Hälfte der Petersilie und den Zweig Zitronenmelisse in die Ente füllen. Bei größeren Tieren natürlich entsprechend mehr. Die Ente am Hals und Sterz verschließen (nähen, zustecken usw).
Wer sich noch mehr Arbeit machen möchte, kann noch eine Kräuterbuttermischung (evtl. auch mit Frischkäse) unter die Brusthaut schieben, das geht am besten, wenn man die Haut vorher mit einem Löffel vorsichtig vom Fleisch löst!
In den Herd die mit Wasser ausgespülte Reine stellen. Die vorbereitete Ente mit der Brust nach unten über der Reine auf den Rost in den kalten Herd legen. Auf 160° einstellen und 45 Minuten braten. Die Ente wenden, die Reine entleeren (das angesammelte Fett schmeckt gekühlt auch gut als Brotaufstrich, ist jedoch nicht WW-geeignet!) und jeweils eine halbe Tasse Wein und Wasser in die Reine geben. Die Ente weitere ca. 2 Stunden braten! Nach ca. einem Drittel der Garzeit gebe ich etwas fein geschnittenes Wurzelwerk in die Reine (das restliche Wurzelwerk verwende ich zum Auskochen der Innereien, Flügel usw., was noch eine gute Brühe ergibt! Reste verwerten!).
Sollte kurz vor Ende der Garzeit die Ente noch nicht kross genug sein, entweder den Rost eine Stufe höher stellen, oder, falls vorhanden, den Grill zuschalten (ist meist aber nicht nötig!), dann aber sehr gut beobachten, damit die Ente nicht zu dunkel wird. Evtl. nochmals wenden, da die untere Seite sonst nicht so richtig kross wird! Vor dem Zerteilen noch etwas ruhen lassen und dann die Füllung entfernen!
Als Beilage passen Petersilienkartoffeln (so wird gleich der Rest der Petersilie verwertet!) und helles Gemüse, wir essen am liebsten Spargel dazu! Den angesammelten Bratensaft verwenden wir dann zu einer einfachen Orangensauce. Er kann aber auch etwas einreduziert naturell zur Ente gereicht werden! Gut gekühlten Silvaner dazu servieren und genießen!
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Henglein
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