Hühnchen in Marsala mit Sauerkraut

Deutschland trifft Italien

Zutaten für Portionen

Hähnchen (TK), aufgetaut
2 EL Salz
2 EL Pfeffer, weißer
2 EL Currypulver
2 EL Paprikapulver, edelsüß
3 EL Butter
2 Dose/n Sauerkraut
¾ Flasche Marsala
½ kg Weintrauben, grüne, kernlose
½ kg Weintrauben, blaue, kernlose
Knödel (Semmelknödel) im Kochbeutel, evtl.
2 Handvoll Pinienkerne, gestoßene
  Fett für die Form

Zubereitung

Die Hähnchen in mundgerechte Stücke zerlegen. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Reiben Sie die Hähnchenteile mit Butter ein, würzen Sie danach die gefetteten Hähnchenteile zunächst mit Salz und Pfeffer, danach mit Paprika und Curry.

Die Hähnchenteile in eine sehr große, gefettete Auflaufform legen, die alle Zutaten später aufnehmen muss. Gießen Sie ca. 0,2 l Marsala dazu. Die Hähnchenteile im Backofen ca. 40 min. bei 180 – 200°C garen.

In der Zwischenzeit halbieren Sie die Trauben und vermischen sie mit dem Sauerkraut. Nach 40 min. die Auflaufform aus dem Ofen nehmen. Die Hähnchenteile aus der Form auf Küchenpapier legen. Geben Sie das Sauerkraut und die Trauben in den Sud der Form, legen Sie die Hähnchenteile darauf und übergießen Sie alles mit dem restlichen Marsala (0,3 l).

Geben Sie die Auflaufform wiederum 20 min. in den Ofen. Bitte geben Sie schließlich 5 Minuten vor Ende der Garzeit die Pinienkerne über die Hähnchen-Sauerkrautmischung.

Für den größeren Hunger können Semmelknödelteile zugegeben werden: Diese bereiten Sie im Kochbeutel parallel zu. Nach dem Abschrecken schneiden Sie die Klöße in Scheiben oder Würfel.

Geben Sie diese zusammen mit dem Sauerkraut und Trauben in den Sud. Garen Sie die Mischung schließlich wie im Ausgangsrezept 20 Minuten. Dazu passt jedes Bier oder natürlich ein trockener Rotwein.
Arbeitszeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 16.05.10
Rezept-Statistiken: 963 (0)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

aldentus Tellerwäscher


Mitglied seit 16.01.2010
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Kommentare anderer Nutzer

Enrice-K Tellerwäscher sagt:  
11.03.2012 12:09
Ich war erstmal skeptisch was dieses Rezept betrifft, habs aber doch mal ausprobiert. Was soll ich sagen, wir haben zu fünft sechs Portionen vertilgt.
Es war nicht mal mehr ne Weintraube übrig.
Eine sehr interessante Kombination.

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