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Anzac - Kekse

Anzac Biscuits

Zutaten

1 Tasse/n Haferflocken
1 Tasse/n Kokosraspel
1 Tasse/n Mehl
1 Tasse/n Zucker
120 g Butter
1 EL Sirup (Ahornsirup)
1 TL Backpulver
3 EL Wasser
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 10 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Brennwert p. P.: keine Angabe

In eine Schüssel Haferflocken, Kokosraspel, Mehl und Zucker miteinander vermischen.
In einem Topf Butter und Sirup bei schwacher Hitze zerlassen. Backpulver mit 3EL Wasser verrühren und untermischen. Den Topf vom Herd nehmen, die Masse in die Schüssel geben und zu einem feuchten und festen Teig kneten.
Den Teig löffelweise auf eine gefettetes Backblech geben, so dass etwa 5cm große flache Plätzchen oder Makronen entstehen.

Bei 150° bis 160° etwa 20 Minuten bräunen

Herausnehmen und leicht abkühlen lassen. Zum völligen Abkühlen auf ein Backrost legen. Luftdicht aufbewahren.

Lecker ist es auch, wenn man die Kokosraspeln mit Haselnüsse austauscht für die, die kein Kokos mögen.

Kommentare anderer Nutzer


Opira1978

26.06.2004 12:37 Uhr

Hallo Verena und Maddy,

schön das ich Euch helfen konnte. Immmer wenn ich Gäste habe und die Anzac Kekse backe sind alle begeistert und vor allem gehen sie sehr leicht und schnell und die Zutaten hat man auch meist immer zuhause.

LG
Kornelia

ihr könnt ja mal sagen wie sie geschmeckt haben

mooshexe

22.08.2004 16:43 Uhr

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KÖSTLICH!!! Ausgedruckt, doppelte Menge gebacken (halb Dinkel-Vollkorn halb Weizen 1050), jetzt muß ich sie nur noch in Sicherheit bringen ...

skai

17.09.2004 21:54 Uhr

Uns haben sie auch sehr gut geschmeckt und das Rezept ist ja super-unkompliziert. Sogar unsere kleine Tochter backte kräftig mit und formte mit Wonne kleine Häufchen aus der Masse.

CookingStephi

10.11.2004 10:38 Uhr

Habe es sofort ausprobiert, und bin begeistert! Vielen Dank!!! Ich habe etwas mehr Wasser gebraucht, aber ansonsten war es echt total einfach! Weiß jemand aus welchem Teil Australiens dieses Rezept eigentlich kommt?

Thanx!


*DownUnder rocks*

yakdana_gul

08.06.2008 16:43 Uhr

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das recept war wohl gleichzeitig in ganz australien benutzt worden. ich glaube, im ersten weltkrieg wurde es erfunden.
es hat irgendwas mit den männern an der front zu tun. sicher sind ihnen die biscuits geschickt worden, wegen der guten haltbarkeit (wenn sie nicht vorher gegessen wurden...lol).
ich werde mich mal mehr informieren und weiter kommentieren darüber.
da ich australische geschichte (urgeschichte, bis zur eureka stockade) studiert habe, interessiert mich das natürlich auch.

ich hoffe, die antwort hat etwas geholfen
lg Chris

Opira1978

28.11.2004 11:04 Uhr

@oxide,

vielen Dank das Du die Info reingeschrieben hast. Wollt mich auch schon ans werk machen, woher hast du den Text wenn ich fragen darf ich habe den gleichen aus einen Australischenbuch.

@ALLE die diese kekse ausprobiert haben und begeistert waren.

Ich danke Euch für die Kommentare und das euch die Kekse schmecken. Kleiner hinweiß an Weihnachten kann man in die Mischung Zimt hinzufügen und schon hat man ganz einfache Weihnachtskekse und dann auch noch ganz viele.

Liebe Grüße und einen schönen 1ten Advent
wünscht Euch allen
Kornelia

susa_

30.12.2004 19:49 Uhr

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Endlich mal ein Keksrezept, dass auch ich "Backblindfisch" hinkriege ;o)))
hatte keinen Ahornsirup zur Hand und habe stattdessem Honig genommen, ich glaube, das mache ich beim nächsten Mal nicht mehr.

petite_abeille

03.02.2005 01:19 Uhr

Hallo!

Die schmecken wirklich super!

Vielen Dank für das einfache Rezept!!!

LG, Roxane

Aussi21

11.02.2005 21:10 Uhr

Hallo!

Super einfach und sehr lecker!!!

Mach weiter so!

Aussi21

MLYDB

27.02.2005 12:55 Uhr

Habe schon viele Kekse gebacken, aber die sind echt misslungen... Wie rechnet man die Tassen? Ist 1 Tasse = 20 Gramm? Weil das genauso letztens in der Zeitschrift Vital stand. Kann mir jemand da weiterhelfen? Das wäre super !!! Habt ihr denn noch andere leichte australische Keksideen ????? :-)

sister2

06.05.2005 20:32 Uhr

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@ MLYDB

Hallo MLYDB!

Hab´die Kekese auch gebacken und mir sind sie super gelungen. Ich geh bei einer Tasse immer von einer normalen Kaffeeetasse aus die ich leicht gehäuft befülle. Also 20 g kann nie und nimmer stimmen, das wäre eher ein Eßlöffel.

@ opira1978

Hallo opira1978!

Vielen Dank für das Rezept. Darf zur Zeit leider kein Weizenmehl, Zucker, ... essen, hab´deshalb deine Plätzchen gebacken (statt Zucker Agavendicksaft bzw. Ahornsirup und statt Weizenmehl Roggenmehl verwendet) und bin froh endlich wieder ein Rezept für was selbstgebackenes Süßes (was auch richtig gut schmeckt) gefunden zu haben.

Nochmals vielen Dank und Gruß
sister2

Nochmals viele

subo

20.06.2005 19:13 Uhr

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Also hart waren die wirklich, aber lecker

subo

Liz-O

26.06.2005 08:21 Uhr

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@MLYDB

1 cup (Tasse) = 250g

Gruss aus Sydney

aussie93

27.07.2010 14:58 Uhr

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1 cup = 250ml
is wichtig, da nicht alles die selbe dichte hat!!

MaiiPod

21.09.2010 14:07 Uhr

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1 cup = 250 ml

ABER

1 Tasse = 200 ml

Wenn das gesamte Rezept in Tassen bzw. in cups angegeben ist, macht das keinen Unterschied, da das Mengenverhältnis dasselbe bleibt. Jedoch bei einem Rezept mit verschiedenen Mengenangaben muss man beachten, ob es hierbei um ein amerikanisches oder deutsches Rezept handelt.

JIrousch

16.08.2005 13:39 Uhr

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Eigentlich spielt die größe der Tasse keine Rolle, solang du immer die gleiche Benutzt, da sich sonst das Verhältnis verändert.

LG

Heike

mutterSchiff

29.10.2008 16:45 Uhr

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also das stimmt ja nun nicht so ganz! wenn die butter mit 120 g angegeben ist, dann spielt die größe der tasse schon eine rolle! und die hier irgendwo angegebene menge von 250 g = 1 tasse stimmt leider auch nicht! jedenfalls nicht mit den erwähnten 120g butter ;o(

goenna

29.08.2005 20:57 Uhr

das ging ja echt total schnell und unkompliziert, mit zutaten, die man fast immer da hat - und die kekse sind soooo lecker! vielen dank für das tolle rezept!

Finchen79

03.11.2005 18:33 Uhr

Komme gerade aus dem Australien-Urlaub bei Freunden und werde bestimmt bald das Rezept ausprobieren... schon um die Urlaubserinnerungen dadaurch wieder aufzufrischen...

LG
Finchen

Ananas

12.11.2005 00:06 Uhr

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Super einfach und super lecker. Ich habe beide Varianten ausprobiert, einmal mit Kokosraspeln und einmal mit Haselnüssen. Haben mir beide gut gefallen. Wenn man Haselnüsse nimmt, kann man aber ruhig ein bißchen weniger fett nehmen.

nicolaus99

24.11.2005 14:13 Uhr

Hallo!
So lecker! So knusprig! Einfach klasse!!!
Danke!!!
Lieben Gruß nicolaus99

linguine

07.12.2005 19:03 Uhr

Lecker, lecker!
Am Sonntag gebacken und heute (Mittwoch) nur noch 3 übrig... Das spricht für sich, oder!? :-)
Danke für dieses einfache und leckere Rezept.

Karamella

15.12.2005 14:49 Uhr

Ich habe die Kekse für meine Freundin gemacht, die nach Australien gewandert ist und gerade hier ist. Sehr leicht zu machen und auch lecker und auch ein bißchen hart. Ich werde nächstes Mal auch weniger Zucker nehmen. Vielen Dank für das Rezept!!! Grüße Karamella

melana

18.12.2005 12:48 Uhr

Hallo,

das erinnert mich ganz doll an Australien...super die Kekse, allerdings waren meine ersten zu hoch und damit fluffig...der zweite Schwung ist jetzt platter und wird sicher eher wie jene, die wir in OZ gegessen haben.

Danke für das tolle Rezept,

Gruß Melana

freesoul_

30.01.2006 19:59 Uhr

einsame spitze! *süchtigdanachbin* :P

g* freesoul_

MariMa

20.02.2006 08:07 Uhr

Suuuperlecker!
Sogar Schwiegereltern, die noch Haferflockensuppegeschädigt (Nachkriegszeit) sind,waren hellauf begeistert. Mein Schwiegervater fand sie sogar noch leckerer als die, die es zuhause in Pommern immer gab.
Obwohl oder vielleicht weil ich beim Anrühren des Teiges etwas schummeln musste: hatte nicht genug Kokosflocken und habe halb Kokos/halb gemahlene Mandeln genommen.
Ansonsten wie gesagt: SUPERLECKER!!!
Gruß MariMa

Hely01

19.04.2006 13:11 Uhr

Hallo an alle

Toll, dass es Anzacs auch hier gibt.
Ich backe jedes Jahr diese Anzac Cookies zum 25. April und finde sie einfach super.
Allerdings nehme ich nicht Ahorn Sirup sondern Kunsthonig. Ich denke, "Golden
Sirup" ist eigentlich Kunsthonig oder gibt es noch einen andern Ausdruck? Es spielt
aber gar keine Rolle, wenn es gelingt und gut ist, nehmt einfach was ihr wollt.


Gruss
Hely01

innisiflo

15.06.2006 21:44 Uhr

Yummi!
Habe diese Kekse mit geriebenen MANDELN statt Kokos gebacken und etwas mehr Wasser als angegeben. Ich brauchte fuer ein Schulfest ein australisches Rezept. Na, Gott sei Dank, sonst haette ich diese Kekse vermutlich nie ausprobiert! Erster Kommentar meines Sohnes: Kannst Du die jetzt oefter backen?
Werde ich bestimmt! Danke fuer das Rezept. Wir empfanden die Kekse uebrigens keineswegs als "hart", sondern nur als "knusprig".
LieGrue, innisiflo

Nchen

18.08.2006 17:56 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Gestern noch in meinem Backofen, heute schon komplett verputzt!

Habe auch Mandeln genommen und bin sehr begeistert von diesem schnellen, einfachen Rezept.
Musste die Kekse allerding etwas länger backen (ca. 30-35 Minuten), aber das kann ja auch am Ofen liegen.

Viele Grüße, Nchen.

knispel74

30.08.2006 12:29 Uhr

Hallo,

Hab Deine leckeren Cookies eben gemacht und kann nur sagen,sie sind seeeehr lecker.
Bin wirklich begeistert.
habe aber das Wasser durch fettarme Milch ersetzt. Ich fand es dadurch noch leckerer.
Werde es auf jeden Fall nochmal machen.

Lg Bianka

hanky-panky

31.08.2006 21:48 Uhr

Hi Leute!

Hab die Kekse vor zwei Tagen gemacht und werde morgen gleich noch einmal ne Portion fürs Wochenende backen. Einfach hammermässig lecker! Musste bereits Rezepte davon verteilen. :-)

Greets, hanky-panky

Rosensammlerin

30.09.2006 23:43 Uhr

Hallo,
die Kekse sind wirklich schnell und einfach gemacht, außerdem sehr lecker. Ich habe mich genau an die Mengenangaben gehalten, mein Teig war aber ziemlich krümelig und ich musste Kugeln formen und sie plattdrücken. Mit einem Löffel wären das keine Plätzchen geworden. Dabei habe ich schon zwei EL Wasser mehr genommen.
Trotzdem mache ich diese Kekse bestimmt mal wieder, vor allem, weil man sie länger aufbewahren kann.
Lieben Gruß Rosen

BlackRainbow

07.10.2006 17:12 Uhr

hallo*
was wäre denn eine sinnvolle alternative zu ahornsirup? habe nämlich alles da, aber ahornsirup nicht!
liebe grüße

Opira1978

08.10.2006 18:15 Uhr

Hallo Black Rainbow,

anstatt Ahornsirup geht auch normaler Goldsaft (Zuckerrübensirup) oder Honig.

Viel Spaß beim backen

Kornelia

Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.

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Die neusten Kommentare:


Flower_Lilie

27.11.2011 12:51 Uhr

Das hier ist wirklich ein super tolles, schnelles Rezept, welches auch gut in die Weihnachtszeit passt :)
Als "nicht Kokosfan" hab ich kurzerhand die Kokosmenge mit gehackten Haselnüssen und Mandeln ausgetauscht. Mir und meiner Familie hat es gemundet =)
Es erinnerte uns einn wenig an die in Deutschland bekannten Müslikekse, was uns gleich auf die Idee brachte das nächste Mal einfach ein paar mehr "Körnerkombinationen" (wie Sonnenblumenkerne, Sesam, Walnüsse...) hinzuzugeben. Für meine kleinsten wird noch extra Zartbitterschokolade geschmolzen und zu dem Teig hinzugefügt :P
Mal schaun wie das ankommt.. ;) Ich werde berichten, denn Nachschub ist hier schon wieder verlangt.
Durch den Ahornsirup in den Anzac Keksen werden sie besondern knusprig und geben den Keksen das gewisse Etwas :)

Goofball

03.12.2011 11:11 Uhr

Die Kekse sind sehr lecker. Allerdings sind meine etwas hart geworden. Hast du vielleicht einen Tip fürs nächste mal?

Donnermarie

18.03.2012 13:30 Uhr

Hallo Opira,

das Rezept steht mit ausführlicher Zutatenmenge in Marions Kochbuch , nach dem Rezept ich sie mal gemacht habe und sehr zufrieden war.
Du müßtest eigentlich wissen, das die im Ofen bei 150 Grad ca 15 Minuten benötigen evtl. noch weniger nicht 20 Minuten.
Ebenso die Zutatenmenge die du angegeben hast in Tassenmengen läßt mich erschaudern, es ist doch für jeden verständlicher, wenn es in gramm oder ml angegeben wird.
Fazit: Nicht alles was man hier an veröffentlichen Rezepten findet---muß schmecken !!

knobibrot

25.03.2012 16:02 Uhr

Die Kekse sind wirklich sehr lecker,allerdings habe ich folgendes Probelm:
Wenn ich sie frisch aus dem Ofen nehmen,sind sie weder zu hart noch zu weich.Wenn sie aber abgekühlt sind,werden sie steinhart:/
Was kann man dagegen tun?

Hisui

08.04.2013 21:53 Uhr

Statt dem weißen Zucker kann man z.B. ganz oder teilweise braunen Zucker nehmen. Der sorgt dann für die "chewyness" wie z.B. bei den American Cookies.

anri34

06.04.2012 18:06 Uhr

Super lecker. Kaum gebacken und schon weg.

justme67

24.04.2012 10:03 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich hab heute ANZAC Biscuits gebacken, denn morgen ist hier ANZAC-Day.
Das Rezept hier stand fast original so auf dem Veranstaltungsblatt, das wir letztens im Briefkasten liegen hatten.
Einziger Unterschied: statt Ahornsirup wird Golden Syrup genommen - entspricht am ehesten dem Goldsaft, hat einen leicht malzigen Geschmack.
Statt Backpulver wird Backsoda genommen und das Wasser soll kochend heiß sein.
Es steht auch dabei, dass man ein kleines bisschen mehr Wasser zugeben kann, wenn die Masse zu trocken wird.

Am einfachsten ist es, Kugeln zu formen und die auf dem Blech plattzudrücken. Man soll genügend Platz lassen, da die Biscuits zerlaufen.
Ich würde sie auch wie oben angegeben bei niedriger Temperatur eher länger backen, bei höherer Temperatur werden sie zu dunkel.

Auf jeden Fall schmecken sie ausgezeichnet.

Zum Tassenproblem.
Es hat doch wohl jeder einen irgendwie gearteten Messbecher zu Hause, oder?
Da dies ein australisches Rezept ist, gilt das metrische Tassenmaß und das bedeutet:

1 Cup = 1 Tasse = 250 ml (nicht Gramm!!!!! Milliliter!!!)
4 Cups = 4 Tassen = 1 Liter

Also: je 250 Milliliter Mehl, Zucker, Kokosflocken und Haferflocken im Messbecher abmessen und fertig! Vergesst die Tassen, die ihr im Schrank habt, Messbecher genügt.

LG justme

Barbie_Emma

16.09.2012 11:58 Uhr

sooo lecker!! allerdings find ich, dass sie nicht gut zu formen sind. mir fallen sie immer auseinander, aber mit viel druck gehts dann letztendlich doch immer! wenn man kokos mag, sind die dinger der hammer!!

Barbie_Emma

16.09.2012 11:58 Uhr

ich hab übrigens auch mal cranberries reingetan! auch gut!! schmeckt sicher auch mit schokostückchen oder rosinen

chinookk

16.09.2012 21:38 Uhr

Yummy Kekse!!! Ich hab sie mit Dinkelmehl und einer Tasse Ahornsirup anstelle von weissem Zucker gebacken und musste sie ca. 30 min im Ofen lassen. Super Rezept was fuenf Sterne wert ist!
Lg aus Canada :-)

Sil-ke

12.12.2012 10:05 Uhr

Hallöchen, habe die Kekse vorgestern gebacken.
Warm haben sie gut geschmeckt, da waren sie auch noch etwas "bissfreundlicher" ;)
Weil sie kalt viel zu hart waren, habe ich es heute noch mal versucht, wieder knochenhart als sie kalt waren.
Habe ich da was falsch gemacht oder werden die erst nach langer Lagerung etwas weicher?
Außerdem sehen sie bei mir überhaupt nicht so aus wie auf dem Foto. Beim backen zerlaufen sie und werden ganz flach, was nicht weiter tragisch ist aber bei mir kann ich noch jede einzelne Haferflocke erkennen.
Kann mir da jemand helfen, ich bin noch kein Backprofi. ;)
Die Silke

gabynord

14.12.2012 07:55 Uhr

Hallo,
hab die Kekse gestern Abend gebacken, hab eine normale Tasse genommen, dann kleine Häufchen geformt und sie auf Backoblaten gesetzt, sie sind auch nicht zerlaufen. Als ich das erste Blech aus dem Ofen hatte und die Nascherei losging, hab ich gleich noch ne zweite Ladung angerührt. So leckere knusprige Kekse!!!!!!!!!!!!! Vielen Dank für das Rezept!

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