Anzac - Kekse
Anzac Biscuits| 1 Tasse/n | Haferflocken |
| 1 Tasse/n | Kokosraspel |
| 1 Tasse/n | Mehl |
| 1 Tasse/n | Zucker |
| 120 g | Butter |
| 1 EL | Sirup (Ahornsirup) |
| 1 TL | Backpulver |
| 3 EL | Wasser |
Zubereitung
In eine Schüssel Haferflocken, Kokosraspel, Mehl und Zucker miteinander vermischen.
In einem Topf Butter und Sirup bei schwacher Hitze zerlassen. Backpulver mit 3EL Wasser verrühren und untermischen. Den Topf vom Herd nehmen, die Masse in die Schüssel geben und zu einem feuchten und festen Teig kneten.
Den Teig löffelweise auf eine gefettetes Backblech geben, so dass etwa 5cm große flache Plätzchen oder Makronen entstehen.
Bei 150° bis 160° etwa 20 Minuten bräunen
Herausnehmen und leicht abkühlen lassen. Zum völligen Abkühlen auf ein Backrost legen. Luftdicht aufbewahren.
Lecker ist es auch, wenn man die Kokosraspeln mit Haselnüsse austauscht für die, die kein Kokos mögen.
In einem Topf Butter und Sirup bei schwacher Hitze zerlassen. Backpulver mit 3EL Wasser verrühren und untermischen. Den Topf vom Herd nehmen, die Masse in die Schüssel geben und zu einem feuchten und festen Teig kneten.
Den Teig löffelweise auf eine gefettetes Backblech geben, so dass etwa 5cm große flache Plätzchen oder Makronen entstehen.
Bei 150° bis 160° etwa 20 Minuten bräunen
Herausnehmen und leicht abkühlen lassen. Zum völligen Abkühlen auf ein Backrost legen. Luftdicht aufbewahren.
Lecker ist es auch, wenn man die Kokosraspeln mit Haselnüsse austauscht für die, die kein Kokos mögen.
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Kommentare anderer Nutzer
mooshexe
sagt:
sagt: 22.08.2004 16:43
Hilfreicher Kommentar:
KÖSTLICH!!! Ausgedruckt, doppelte Menge gebacken (halb Dinkel-Vollkorn halb Weizen 1050), jetzt muß ich sie nur noch in Sicherheit bringen ...
skai
sagt:
sagt: 17.09.2004 21:54
Uns haben sie auch sehr gut geschmeckt und das Rezept ist ja super-unkompliziert. Sogar unsere kleine Tochter backte kräftig mit und formte mit Wonne kleine Häufchen aus der Masse.
CookingStephi
sagt:
sagt: 10.11.2004 10:38
Habe es sofort ausprobiert, und bin begeistert! Vielen Dank!!! Ich habe etwas mehr Wasser gebraucht, aber ansonsten war es echt total einfach! Weiß jemand aus welchem Teil Australiens dieses Rezept eigentlich kommt?
Thanx!
*DownUnder rocks*
Thanx!
*DownUnder rocks*
yakdana_gul
sagt:
sagt: 08.06.2008 16:43
Hilfreiche Antwort:
das recept war wohl gleichzeitig in ganz australien benutzt worden. ich glaube, im ersten weltkrieg wurde es erfunden.
es hat irgendwas mit den männern an der front zu tun. sicher sind ihnen die biscuits geschickt worden, wegen der guten haltbarkeit (wenn sie nicht vorher gegessen wurden...lol).
ich werde mich mal mehr informieren und weiter kommentieren darüber.
da ich australische geschichte (urgeschichte, bis zur eureka stockade) studiert habe, interessiert mich das natürlich auch.
ich hoffe, die antwort hat etwas geholfen
lg Chris
es hat irgendwas mit den männern an der front zu tun. sicher sind ihnen die biscuits geschickt worden, wegen der guten haltbarkeit (wenn sie nicht vorher gegessen wurden...lol).
ich werde mich mal mehr informieren und weiter kommentieren darüber.
da ich australische geschichte (urgeschichte, bis zur eureka stockade) studiert habe, interessiert mich das natürlich auch.
ich hoffe, die antwort hat etwas geholfen
lg Chris
Opira1978
sagt:
sagt: 28.11.2004 11:04
Hilfreicher Kommentar:
@oxide,
vielen Dank das Du die Info reingeschrieben hast. Wollt mich auch schon ans werk machen, woher hast du den Text wenn ich fragen darf ich habe den gleichen aus einen Australischenbuch.
@ALLE die diese kekse ausprobiert haben und begeistert waren.
Ich danke Euch für die Kommentare und das euch die Kekse schmecken. Kleiner hinweiß an Weihnachten kann man in die Mischung Zimt hinzufügen und schon hat man ganz einfache Weihnachtskekse und dann auch noch ganz viele.
Liebe Grüße und einen schönen 1ten Advent
wünscht Euch allen
Kornelia
vielen Dank das Du die Info reingeschrieben hast. Wollt mich auch schon ans werk machen, woher hast du den Text wenn ich fragen darf ich habe den gleichen aus einen Australischenbuch.
@ALLE die diese kekse ausprobiert haben und begeistert waren.
Ich danke Euch für die Kommentare und das euch die Kekse schmecken. Kleiner hinweiß an Weihnachten kann man in die Mischung Zimt hinzufügen und schon hat man ganz einfache Weihnachtskekse und dann auch noch ganz viele.
Liebe Grüße und einen schönen 1ten Advent
wünscht Euch allen
Kornelia
30.12.2004 19:49
Hilfreicher Kommentar:
Endlich mal ein Keksrezept, dass auch ich "Backblindfisch" hinkriege ;o)))
hatte keinen Ahornsirup zur Hand und habe stattdessem Honig genommen, ich glaube, das mache ich beim nächsten Mal nicht mehr.
hatte keinen Ahornsirup zur Hand und habe stattdessem Honig genommen, ich glaube, das mache ich beim nächsten Mal nicht mehr.
petite_abeille
sagt:
sagt: 03.02.2005 01:19
Hallo!
Die schmecken wirklich super!
Vielen Dank für das einfache Rezept!!!
LG, Roxane
Die schmecken wirklich super!
Vielen Dank für das einfache Rezept!!!
LG, Roxane
Aussi21
sagt:
sagt: 11.02.2005 21:10
Hallo!
Super einfach und sehr lecker!!!
Mach weiter so!
Aussi21
Super einfach und sehr lecker!!!
Mach weiter so!
Aussi21
MLYDB
sagt:
sagt: 27.02.2005 12:55
Habe schon viele Kekse gebacken, aber die sind echt misslungen... Wie rechnet man die Tassen? Ist 1 Tasse = 20 Gramm? Weil das genauso letztens in der Zeitschrift Vital stand. Kann mir jemand da weiterhelfen? Das wäre super !!! Habt ihr denn noch andere leichte australische Keksideen ????? :-)
sister2
sagt:
sagt: 06.05.2005 20:32
Hilfreicher Kommentar:
@ MLYDB
Hallo MLYDB!
Hab´die Kekese auch gebacken und mir sind sie super gelungen. Ich geh bei einer Tasse immer von einer normalen Kaffeeetasse aus die ich leicht gehäuft befülle. Also 20 g kann nie und nimmer stimmen, das wäre eher ein Eßlöffel.
@ opira1978
Hallo opira1978!
Vielen Dank für das Rezept. Darf zur Zeit leider kein Weizenmehl, Zucker, ... essen, hab´deshalb deine Plätzchen gebacken (statt Zucker Agavendicksaft bzw. Ahornsirup und statt Weizenmehl Roggenmehl verwendet) und bin froh endlich wieder ein Rezept für was selbstgebackenes Süßes (was auch richtig gut schmeckt) gefunden zu haben.
Nochmals vielen Dank und Gruß
sister2
Nochmals viele
Hallo MLYDB!
Hab´die Kekese auch gebacken und mir sind sie super gelungen. Ich geh bei einer Tasse immer von einer normalen Kaffeeetasse aus die ich leicht gehäuft befülle. Also 20 g kann nie und nimmer stimmen, das wäre eher ein Eßlöffel.
@ opira1978
Hallo opira1978!
Vielen Dank für das Rezept. Darf zur Zeit leider kein Weizenmehl, Zucker, ... essen, hab´deshalb deine Plätzchen gebacken (statt Zucker Agavendicksaft bzw. Ahornsirup und statt Weizenmehl Roggenmehl verwendet) und bin froh endlich wieder ein Rezept für was selbstgebackenes Süßes (was auch richtig gut schmeckt) gefunden zu haben.
Nochmals vielen Dank und Gruß
sister2
Nochmals viele
subo
sagt:
sagt: 20.06.2005 19:13
Also hart waren die wirklich, aber lecker
subo
subo
26.06.2005 08:21
Hilfreicher Kommentar:
@MLYDB
1 cup (Tasse) = 250g
Gruss aus Sydney
1 cup (Tasse) = 250g
Gruss aus Sydney
aussie93
sagt:
sagt: 27.07.2010 14:58
MaiiPod
sagt:
sagt: 21.09.2010 14:07
Hilfreiche Antwort:
1 cup = 250 ml
ABER
1 Tasse = 200 ml
Wenn das gesamte Rezept in Tassen bzw. in cups angegeben ist, macht das keinen Unterschied, da das Mengenverhältnis dasselbe bleibt. Jedoch bei einem Rezept mit verschiedenen Mengenangaben muss man beachten, ob es hierbei um ein amerikanisches oder deutsches Rezept handelt.
ABER
1 Tasse = 200 ml
Wenn das gesamte Rezept in Tassen bzw. in cups angegeben ist, macht das keinen Unterschied, da das Mengenverhältnis dasselbe bleibt. Jedoch bei einem Rezept mit verschiedenen Mengenangaben muss man beachten, ob es hierbei um ein amerikanisches oder deutsches Rezept handelt.
JIrousch
sagt:
sagt: 16.08.2005 13:39
Hilfreicher Kommentar:
Eigentlich spielt die größe der Tasse keine Rolle, solang du immer die gleiche Benutzt, da sich sonst das Verhältnis verändert.
LG
Heike
LG
Heike
mutterSchiff
sagt:
sagt: 29.10.2008 16:45
Hilfreiche Antwort:
also das stimmt ja nun nicht so ganz! wenn die butter mit 120 g angegeben ist, dann spielt die größe der tasse schon eine rolle! und die hier irgendwo angegebene menge von 250 g = 1 tasse stimmt leider auch nicht! jedenfalls nicht mit den erwähnten 120g butter ;o(
goenna
sagt:
sagt: 29.08.2005 20:57
das ging ja echt total schnell und unkompliziert, mit zutaten, die man fast immer da hat - und die kekse sind soooo lecker! vielen dank für das tolle rezept!
Finchen79
sagt:
sagt: 03.11.2005 18:33
Komme gerade aus dem Australien-Urlaub bei Freunden und werde bestimmt bald das Rezept ausprobieren... schon um die Urlaubserinnerungen dadaurch wieder aufzufrischen...
LG
Finchen
LG
Finchen
Ananas
sagt:
sagt: 12.11.2005 00:06
Hilfreicher Kommentar:
Super einfach und super lecker. Ich habe beide Varianten ausprobiert, einmal mit Kokosraspeln und einmal mit Haselnüssen. Haben mir beide gut gefallen. Wenn man Haselnüsse nimmt, kann man aber ruhig ein bißchen weniger fett nehmen.
nicolaus99
sagt:
sagt: 24.11.2005 14:13
Hallo!
So lecker! So knusprig! Einfach klasse!!!
Danke!!!
Lieben Gruß nicolaus99
So lecker! So knusprig! Einfach klasse!!!
Danke!!!
Lieben Gruß nicolaus99
07.12.2005 19:03
Lecker, lecker!
Am Sonntag gebacken und heute (Mittwoch) nur noch 3 übrig... Das spricht für sich, oder!? :-)
Danke für dieses einfache und leckere Rezept.
Am Sonntag gebacken und heute (Mittwoch) nur noch 3 übrig... Das spricht für sich, oder!? :-)
Danke für dieses einfache und leckere Rezept.
Karamella
sagt:
sagt: 15.12.2005 14:49
Ich habe die Kekse für meine Freundin gemacht, die nach Australien gewandert ist und gerade hier ist. Sehr leicht zu machen und auch lecker und auch ein bißchen hart. Ich werde nächstes Mal auch weniger Zucker nehmen. Vielen Dank für das Rezept!!! Grüße Karamella
melana
sagt:
sagt: 18.12.2005 12:48
Hallo,
das erinnert mich ganz doll an Australien...super die Kekse, allerdings waren meine ersten zu hoch und damit fluffig...der zweite Schwung ist jetzt platter und wird sicher eher wie jene, die wir in OZ gegessen haben.
Danke für das tolle Rezept,
Gruß Melana
das erinnert mich ganz doll an Australien...super die Kekse, allerdings waren meine ersten zu hoch und damit fluffig...der zweite Schwung ist jetzt platter und wird sicher eher wie jene, die wir in OZ gegessen haben.
Danke für das tolle Rezept,
Gruß Melana
freesoul_
sagt:
sagt: 30.01.2006 19:59
einsame spitze! *süchtigdanachbin* :P
g* freesoul_
g* freesoul_
MariMa
sagt:
sagt: 20.02.2006 08:07
Suuuperlecker!
Sogar Schwiegereltern, die noch Haferflockensuppegeschädigt (Nachkriegszeit) sind,waren hellauf begeistert. Mein Schwiegervater fand sie sogar noch leckerer als die, die es zuhause in Pommern immer gab.
Obwohl oder vielleicht weil ich beim Anrühren des Teiges etwas schummeln musste: hatte nicht genug Kokosflocken und habe halb Kokos/halb gemahlene Mandeln genommen.
Ansonsten wie gesagt: SUPERLECKER!!!
Gruß MariMa
Sogar Schwiegereltern, die noch Haferflockensuppegeschädigt (Nachkriegszeit) sind,waren hellauf begeistert. Mein Schwiegervater fand sie sogar noch leckerer als die, die es zuhause in Pommern immer gab.
Obwohl oder vielleicht weil ich beim Anrühren des Teiges etwas schummeln musste: hatte nicht genug Kokosflocken und habe halb Kokos/halb gemahlene Mandeln genommen.
Ansonsten wie gesagt: SUPERLECKER!!!
Gruß MariMa
19.04.2006 13:11
Hallo an alle
Toll, dass es Anzacs auch hier gibt.
Ich backe jedes Jahr diese Anzac Cookies zum 25. April und finde sie einfach super.
Allerdings nehme ich nicht Ahorn Sirup sondern Kunsthonig. Ich denke, "Golden
Sirup" ist eigentlich Kunsthonig oder gibt es noch einen andern Ausdruck? Es spielt
aber gar keine Rolle, wenn es gelingt und gut ist, nehmt einfach was ihr wollt.
Gruss
Hely01
Toll, dass es Anzacs auch hier gibt.
Ich backe jedes Jahr diese Anzac Cookies zum 25. April und finde sie einfach super.
Allerdings nehme ich nicht Ahorn Sirup sondern Kunsthonig. Ich denke, "Golden
Sirup" ist eigentlich Kunsthonig oder gibt es noch einen andern Ausdruck? Es spielt
aber gar keine Rolle, wenn es gelingt und gut ist, nehmt einfach was ihr wollt.
Gruss
Hely01
15.06.2006 21:44
Yummi!
Habe diese Kekse mit geriebenen MANDELN statt Kokos gebacken und etwas mehr Wasser als angegeben. Ich brauchte fuer ein Schulfest ein australisches Rezept. Na, Gott sei Dank, sonst haette ich diese Kekse vermutlich nie ausprobiert! Erster Kommentar meines Sohnes: Kannst Du die jetzt oefter backen?
Werde ich bestimmt! Danke fuer das Rezept. Wir empfanden die Kekse uebrigens keineswegs als "hart", sondern nur als "knusprig".
LieGrue, innisiflo
Habe diese Kekse mit geriebenen MANDELN statt Kokos gebacken und etwas mehr Wasser als angegeben. Ich brauchte fuer ein Schulfest ein australisches Rezept. Na, Gott sei Dank, sonst haette ich diese Kekse vermutlich nie ausprobiert! Erster Kommentar meines Sohnes: Kannst Du die jetzt oefter backen?
Werde ich bestimmt! Danke fuer das Rezept. Wir empfanden die Kekse uebrigens keineswegs als "hart", sondern nur als "knusprig".
LieGrue, innisiflo
Nchen
sagt:
sagt: 18.08.2006 17:56
Gestern noch in meinem Backofen, heute schon komplett verputzt!
Habe auch Mandeln genommen und bin sehr begeistert von diesem schnellen, einfachen Rezept.
Musste die Kekse allerding etwas länger backen (ca. 30-35 Minuten), aber das kann ja auch am Ofen liegen.
Viele Grüße, Nchen.
Habe auch Mandeln genommen und bin sehr begeistert von diesem schnellen, einfachen Rezept.
Musste die Kekse allerding etwas länger backen (ca. 30-35 Minuten), aber das kann ja auch am Ofen liegen.
Viele Grüße, Nchen.
knispel74
sagt:
sagt: 30.08.2006 12:29
Hallo,
Hab Deine leckeren Cookies eben gemacht und kann nur sagen,sie sind seeeehr lecker.
Bin wirklich begeistert.
habe aber das Wasser durch fettarme Milch ersetzt. Ich fand es dadurch noch leckerer.
Werde es auf jeden Fall nochmal machen.
Lg Bianka
Hab Deine leckeren Cookies eben gemacht und kann nur sagen,sie sind seeeehr lecker.
Bin wirklich begeistert.
habe aber das Wasser durch fettarme Milch ersetzt. Ich fand es dadurch noch leckerer.
Werde es auf jeden Fall nochmal machen.
Lg Bianka
hanky-panky
sagt:
sagt: 31.08.2006 21:48
Hi Leute!
Hab die Kekse vor zwei Tagen gemacht und werde morgen gleich noch einmal ne Portion fürs Wochenende backen. Einfach hammermässig lecker! Musste bereits Rezepte davon verteilen. :-)
Greets, hanky-panky
Hab die Kekse vor zwei Tagen gemacht und werde morgen gleich noch einmal ne Portion fürs Wochenende backen. Einfach hammermässig lecker! Musste bereits Rezepte davon verteilen. :-)
Greets, hanky-panky
Rosensammlerin
sagt:
sagt: 30.09.2006 23:43
Hallo,
die Kekse sind wirklich schnell und einfach gemacht, außerdem sehr lecker. Ich habe mich genau an die Mengenangaben gehalten, mein Teig war aber ziemlich krümelig und ich musste Kugeln formen und sie plattdrücken. Mit einem Löffel wären das keine Plätzchen geworden. Dabei habe ich schon zwei EL Wasser mehr genommen.
Trotzdem mache ich diese Kekse bestimmt mal wieder, vor allem, weil man sie länger aufbewahren kann.
Lieben Gruß Rosen
die Kekse sind wirklich schnell und einfach gemacht, außerdem sehr lecker. Ich habe mich genau an die Mengenangaben gehalten, mein Teig war aber ziemlich krümelig und ich musste Kugeln formen und sie plattdrücken. Mit einem Löffel wären das keine Plätzchen geworden. Dabei habe ich schon zwei EL Wasser mehr genommen.
Trotzdem mache ich diese Kekse bestimmt mal wieder, vor allem, weil man sie länger aufbewahren kann.
Lieben Gruß Rosen
BlackRainbow
sagt:
sagt: 07.10.2006 17:12
hallo*
was wäre denn eine sinnvolle alternative zu ahornsirup? habe nämlich alles da, aber ahornsirup nicht!
liebe grüße
was wäre denn eine sinnvolle alternative zu ahornsirup? habe nämlich alles da, aber ahornsirup nicht!
liebe grüße
Opira1978
sagt:
sagt: 08.10.2006 18:15
Hallo Black Rainbow,
anstatt Ahornsirup geht auch normaler Goldsaft (Zuckerrübensirup) oder Honig.
Viel Spaß beim backen
Kornelia
anstatt Ahornsirup geht auch normaler Goldsaft (Zuckerrübensirup) oder Honig.
Viel Spaß beim backen
Kornelia
Eingeschränkte Kommentare
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Die neusten Kommentare:
Mohntörtchen
sagt:
sagt: 15.09.2011 19:28
Hmm, diese Kekse sind lecker, und wie schnell das geht, unglaublich! Ich will aber darauf hinweisen, dass sie beim Backen sehr auseinander gehen, bei mir fast um das 3 - 4fache :-D Ich habe mir noch einen Guss drauf gemacht, weil ich Ahornsirup so liebe: 200 Gramm Puderzucker in 1 EL flüssige Butter mit 2 Esslöffeln Ahornsirup und einer Spur Zimt einrühren und auf den Keksen verteilen. DAS war lecker!!
eledrag
sagt:
sagt: 24.09.2011 19:09
Hallo,
die Kekse werden von uns allen gelobt, geschmacklich meine ich.
Aber daß die so auseinanderlaufen und dann ganz platt sind, das stört mich irgendwie. Deshalb also nur 4 Sterne.
Ich werde das nächste Mal ein Ei dazutun und dafür das Wasser weglassen.
Trotzdem danke fürs Einstellen des Rezeptes.
die Kekse werden von uns allen gelobt, geschmacklich meine ich.
Aber daß die so auseinanderlaufen und dann ganz platt sind, das stört mich irgendwie. Deshalb also nur 4 Sterne.
Ich werde das nächste Mal ein Ei dazutun und dafür das Wasser weglassen.
Trotzdem danke fürs Einstellen des Rezeptes.
09.11.2011 11:31
Hallo!
Ausnahmsweise mal hab ich mich von einem Tassenrezept (wegen der so zahlreichen guten Bewertungen + Kommentare) hinreißen lassen - und habs schon wieder bereut. =(
Ich weiß echt nicht, ob alle anderen hier offenbar nur eine einzige, und dann noch einheitlich genormte Tassengröße im Schrank haben oder wie das sonst so klappen soll. In meinem Schrank finden sich jedenfalls zig verschiedene Tassengrößen - und auf keiner steht: Ich bin die Norm-Tasse. Ich hab sogar hier extra alle Kommentare geöffnet und durchgesucht - aber leider keine wirkliche Angabe (höchstens widersprüchliche Kommentare dazu) zur konkreten Tassengröße gefunden und die, die auch schon gefragt haben, bekamen leider keine Antwort vom Rezeptersteller. =(
Und egal, wie manche hier meinen, KANN die Tassengröße gar nicht sein - denn die feuchten Zutaten (Butter, Sirup + Wasser) werden ja in Gramm bzw. EL ganz exakt (und ohne Relation zur Tassengröße) angegeben.
Ich hab dann erstmal mit einer Tasse von etwa 150 ml angefangen - aber da war die Masse noch viel zu butterig. Von den 4 trockenen Zutaten je 2 EL dazu - da wars zu trocken. Also noch 1-2 EL Milch dazu. Dann ging der Teig immerhin zu formen.
Auseinandergelaufen ist bei mir gar nix - die leicht flachgedrückten Kugeln blieben auch beim Backen quasi exakt so, wie ich sie geformt hatte. Fürs zweite Blech vom Teigrest hab ich dann noch etwas Milch zugegeben - aber auch die blieben fast genauso wie die ersten.
Und der Geschmackstest? Essbar - aber irgendwie zu trocken, jedenfalls eher nicht lecker. =(
Mein persönliches Fazit: Tassenrezepte sind eben doch Mist - jedenfalls dann, wenn der Rezepteinsteller nicht antwortet und keine genauen Angaben zur Tassengröße macht.
Beweisfoto folgt - aber nochmal mache ich die echt nicht.
Bedauernde Grüße vom Bäumchen.
Ausnahmsweise mal hab ich mich von einem Tassenrezept (wegen der so zahlreichen guten Bewertungen + Kommentare) hinreißen lassen - und habs schon wieder bereut. =(
Ich weiß echt nicht, ob alle anderen hier offenbar nur eine einzige, und dann noch einheitlich genormte Tassengröße im Schrank haben oder wie das sonst so klappen soll. In meinem Schrank finden sich jedenfalls zig verschiedene Tassengrößen - und auf keiner steht: Ich bin die Norm-Tasse. Ich hab sogar hier extra alle Kommentare geöffnet und durchgesucht - aber leider keine wirkliche Angabe (höchstens widersprüchliche Kommentare dazu) zur konkreten Tassengröße gefunden und die, die auch schon gefragt haben, bekamen leider keine Antwort vom Rezeptersteller. =(
Und egal, wie manche hier meinen, KANN die Tassengröße gar nicht sein - denn die feuchten Zutaten (Butter, Sirup + Wasser) werden ja in Gramm bzw. EL ganz exakt (und ohne Relation zur Tassengröße) angegeben.
Ich hab dann erstmal mit einer Tasse von etwa 150 ml angefangen - aber da war die Masse noch viel zu butterig. Von den 4 trockenen Zutaten je 2 EL dazu - da wars zu trocken. Also noch 1-2 EL Milch dazu. Dann ging der Teig immerhin zu formen.
Auseinandergelaufen ist bei mir gar nix - die leicht flachgedrückten Kugeln blieben auch beim Backen quasi exakt so, wie ich sie geformt hatte. Fürs zweite Blech vom Teigrest hab ich dann noch etwas Milch zugegeben - aber auch die blieben fast genauso wie die ersten.
Und der Geschmackstest? Essbar - aber irgendwie zu trocken, jedenfalls eher nicht lecker. =(
Mein persönliches Fazit: Tassenrezepte sind eben doch Mist - jedenfalls dann, wenn der Rezepteinsteller nicht antwortet und keine genauen Angaben zur Tassengröße macht.
Beweisfoto folgt - aber nochmal mache ich die echt nicht.
Bedauernde Grüße vom Bäumchen.
Ellamia
sagt:
sagt: 09.11.2011 14:00
Habe die Kekse gerade gebacken und sie sind absolut lecker! Dazu noch sehr einfach zu machen. Ich habe es mir sogar noch einfacher gemacht und alle Zutaten nacheinander in eine Schüssel gegeben und vermengt, hat trotzdem super geklappt. Ich finde es auch gut, dass die Kekse beim Backen auseinandergehen. So werden sie richtig schön groß und flach. Zu den Mengenangaben kann ich nur sagen, dass ich einfach in den Schrank gegriffen und eine beliebige Tasse herausgenommen habe. Anfangs war ich auch skeptisch, aber es scheint zu klappen.
LG
LG
Flower_Lilie
sagt:
sagt: 27.11.2011 12:51
Das hier ist wirklich ein super tolles, schnelles Rezept, welches auch gut in die Weihnachtszeit passt :)
Als "nicht Kokosfan" hab ich kurzerhand die Kokosmenge mit gehackten Haselnüssen und Mandeln ausgetauscht. Mir und meiner Familie hat es gemundet =)
Es erinnerte uns einn wenig an die in Deutschland bekannten Müslikekse, was uns gleich auf die Idee brachte das nächste Mal einfach ein paar mehr "Körnerkombinationen" (wie Sonnenblumenkerne, Sesam, Walnüsse...) hinzuzugeben. Für meine kleinsten wird noch extra Zartbitterschokolade geschmolzen und zu dem Teig hinzugefügt :P
Mal schaun wie das ankommt.. ;) Ich werde berichten, denn Nachschub ist hier schon wieder verlangt.
Durch den Ahornsirup in den Anzac Keksen werden sie besondern knusprig und geben den Keksen das gewisse Etwas :)
Als "nicht Kokosfan" hab ich kurzerhand die Kokosmenge mit gehackten Haselnüssen und Mandeln ausgetauscht. Mir und meiner Familie hat es gemundet =)
Es erinnerte uns einn wenig an die in Deutschland bekannten Müslikekse, was uns gleich auf die Idee brachte das nächste Mal einfach ein paar mehr "Körnerkombinationen" (wie Sonnenblumenkerne, Sesam, Walnüsse...) hinzuzugeben. Für meine kleinsten wird noch extra Zartbitterschokolade geschmolzen und zu dem Teig hinzugefügt :P
Mal schaun wie das ankommt.. ;) Ich werde berichten, denn Nachschub ist hier schon wieder verlangt.
Durch den Ahornsirup in den Anzac Keksen werden sie besondern knusprig und geben den Keksen das gewisse Etwas :)
Goofball
sagt:
sagt: 03.12.2011 11:11
Die Kekse sind sehr lecker. Allerdings sind meine etwas hart geworden. Hast du vielleicht einen Tip fürs nächste mal?
Donnermarie
sagt:
sagt: 18.03.2012 13:30
Hallo Opira,
das Rezept steht mit ausführlicher Zutatenmenge in Marions Kochbuch , nach dem Rezept ich sie mal gemacht habe und sehr zufrieden war.
Du müßtest eigentlich wissen, das die im Ofen bei 150 Grad ca 15 Minuten benötigen evtl. noch weniger nicht 20 Minuten.
Ebenso die Zutatenmenge die du angegeben hast in Tassenmengen läßt mich erschaudern, es ist doch für jeden verständlicher, wenn es in gramm oder ml angegeben wird.
Fazit: Nicht alles was man hier an veröffentlichen Rezepten findet---muß schmecken !!
das Rezept steht mit ausführlicher Zutatenmenge in Marions Kochbuch , nach dem Rezept ich sie mal gemacht habe und sehr zufrieden war.
Du müßtest eigentlich wissen, das die im Ofen bei 150 Grad ca 15 Minuten benötigen evtl. noch weniger nicht 20 Minuten.
Ebenso die Zutatenmenge die du angegeben hast in Tassenmengen läßt mich erschaudern, es ist doch für jeden verständlicher, wenn es in gramm oder ml angegeben wird.
Fazit: Nicht alles was man hier an veröffentlichen Rezepten findet---muß schmecken !!
knobibrot
sagt:
sagt: 25.03.2012 16:02
Die Kekse sind wirklich sehr lecker,allerdings habe ich folgendes Probelm:
Wenn ich sie frisch aus dem Ofen nehmen,sind sie weder zu hart noch zu weich.Wenn sie aber abgekühlt sind,werden sie steinhart:/
Was kann man dagegen tun?
Wenn ich sie frisch aus dem Ofen nehmen,sind sie weder zu hart noch zu weich.Wenn sie aber abgekühlt sind,werden sie steinhart:/
Was kann man dagegen tun?
anri34
sagt:
sagt: 06.04.2012 18:06
Super lecker. Kaum gebacken und schon weg.
justme67
sagt:
sagt: 24.04.2012 10:03
Hilfreicher Kommentar:
Ich hab heute ANZAC Biscuits gebacken, denn morgen ist hier ANZAC-Day.
Das Rezept hier stand fast original so auf dem Veranstaltungsblatt, das wir letztens im Briefkasten liegen hatten.
Einziger Unterschied: statt Ahornsirup wird Golden Syrup genommen - entspricht am ehesten dem Goldsaft, hat einen leicht malzigen Geschmack.
Statt Backpulver wird Backsoda genommen und das Wasser soll kochend heiß sein.
Es steht auch dabei, dass man ein kleines bisschen mehr Wasser zugeben kann, wenn die Masse zu trocken wird.
Am einfachsten ist es, Kugeln zu formen und die auf dem Blech plattzudrücken. Man soll genügend Platz lassen, da die Biscuits zerlaufen.
Ich würde sie auch wie oben angegeben bei niedriger Temperatur eher länger backen, bei höherer Temperatur werden sie zu dunkel.
Auf jeden Fall schmecken sie ausgezeichnet.
Zum Tassenproblem.
Es hat doch wohl jeder einen irgendwie gearteten Messbecher zu Hause, oder?
Da dies ein australisches Rezept ist, gilt das metrische Tassenmaß und das bedeutet:
1 Cup = 1 Tasse = 250 ml (nicht Gramm!!!!! Milliliter!!!)
4 Cups = 4 Tassen = 1 Liter
Also: je 250 Milliliter Mehl, Zucker, Kokosflocken und Haferflocken im Messbecher abmessen und fertig! Vergesst die Tassen, die ihr im Schrank habt, Messbecher genügt.
LG justme
Das Rezept hier stand fast original so auf dem Veranstaltungsblatt, das wir letztens im Briefkasten liegen hatten.
Einziger Unterschied: statt Ahornsirup wird Golden Syrup genommen - entspricht am ehesten dem Goldsaft, hat einen leicht malzigen Geschmack.
Statt Backpulver wird Backsoda genommen und das Wasser soll kochend heiß sein.
Es steht auch dabei, dass man ein kleines bisschen mehr Wasser zugeben kann, wenn die Masse zu trocken wird.
Am einfachsten ist es, Kugeln zu formen und die auf dem Blech plattzudrücken. Man soll genügend Platz lassen, da die Biscuits zerlaufen.
Ich würde sie auch wie oben angegeben bei niedriger Temperatur eher länger backen, bei höherer Temperatur werden sie zu dunkel.
Auf jeden Fall schmecken sie ausgezeichnet.
Zum Tassenproblem.
Es hat doch wohl jeder einen irgendwie gearteten Messbecher zu Hause, oder?
Da dies ein australisches Rezept ist, gilt das metrische Tassenmaß und das bedeutet:
1 Cup = 1 Tasse = 250 ml (nicht Gramm!!!!! Milliliter!!!)
4 Cups = 4 Tassen = 1 Liter
Also: je 250 Milliliter Mehl, Zucker, Kokosflocken und Haferflocken im Messbecher abmessen und fertig! Vergesst die Tassen, die ihr im Schrank habt, Messbecher genügt.
LG justme
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Rama Cremefine


























schön das ich Euch helfen konnte. Immmer wenn ich Gäste habe und die Anzac Kekse backe sind alle begeistert und vor allem gehen sie sehr leicht und schnell und die Zutaten hat man auch meist immer zuhause.
LG
Kornelia
ihr könnt ja mal sagen wie sie geschmeckt haben
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