Szegediner Kasseler
Von Kollegen gelobte Variante des Gulaschs| 500 g | Sauerkraut |
| 400 g | Kasseler Nacken (gerne gut durchwachsen) |
| 2 EL | Zwiebel(n) |
| 1 große | Paprikaschote(n), rot |
| 1 EL | Ajvar, scharf oder 1 Teelöffel scharfes Paprikapulver |
| 2 | Lorbeerblätter |
| 4 Körner | Piment |
| 200 g | Crème fraîche (Kalorienbewusste nehmen saure Sahne) |
| 3 EL | Öl |
Zubereitung
Die Zwiebeln klein schneiden und im heißen Öl anbraten, das in daumendicke Würfel geschnittene Kasseler hinzufügen und mit anbraten, bei geringerer Hitze dann das Fett des Kasselers auslassen. In der Zwischenzeit die Paprikaschote in Streifen schneiden und das Sauerkraut abtropfen lassen - dabei die Flüssigkeit für alle Fälle auffangen. Nun Ajvar oder Paprikapulver untermischen und Paprikastreifen sowie Sauerkraut hinzufügen. Zum Schluss Lorbeerblätter und Piment dazugeben. Zudecken und je nach Art des Sauerkrauts 20 Minuten bis eine Stunde köcheln lassen.
Falls die Zutaten zu trocken erscheinen, nach und nach die Flüssigkeit des Sauerkrauts hinzufügen. Zum Schluss die Crème fraîche unterrühren.
Mit Salzkartoffeln servieren.
Falls die Zutaten zu trocken erscheinen, nach und nach die Flüssigkeit des Sauerkrauts hinzufügen. Zum Schluss die Crème fraîche unterrühren.
Mit Salzkartoffeln servieren.
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Henglein
Rama Cremefine
























Ich habe alles nur länger köcheln lassen (ca 2 Stunden), dadurch ist das Sauerkraut bekömmlicher und es schmeckte echt gut.
Damit alles nicht sauer wird, habe ich noch etwas Ananas-Saft dazugegeben.
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