Fünf Pfund Gulasch mit Sauerkraut und Schupfnudeln
| 500 g | Gulasch vom Rind |
| 500 g | Gulasch vom Schwein |
| 500 g | Sauerkraut |
| 500 g | Zwiebel(n) |
| 500 g | Schupfnudeln (Fertigware oder am Vortag zubereitet) |
| 5 | Knoblauchzehe(n) |
| 2 EL | Paprikapulver, edelsüß (gehäuft) |
| 1 TL | Paprikapulver, Rosenpaprika oder nicht zu scharfes Chilipulver |
| 500 ml | Fleischbrühe (oder mehr bei großen Brätern) |
| 50 g | Tomatenmark |
| Salz und Pfeffer | |
| 25 g | Butterschmalz |
| 25 g | Butter |
| 100 ml | saure Sahne |
| 50 ml | Rotwein, kräftiger |
Zubereitung
Die Zwiebeln schälen und in Achtel oder etwas kleiner schneiden. Den Knoblauch schälen und grob hacken. Das Fleisch in gleich große Würfel schneiden. Das Sauerkraut abtropfen lassen. Die Fleischbrühe erhitzen und bereit stellen.
Das Butterschmalz im Bräter erhitzen und das Fleisch bei starker Hitze scharf anbraten bis es sich vom Topfboden löst (nur Mut!), dann wenden und weiter braten. Wenn sich zu viel Flüssigkeit bildet, abgießen und beiseite stellen. Es muss richtig brutzeln. nach ca. 5 Minuten die Hitze etwas zurücknehmen, die Zwiebeln dazugeben und unter gelegentlichem Wenden weitere 5 Minuten braten. Aufpassen, dass Fleisch und Zwiebeln nicht zu dunkel werden! Das Sauerkraut untermengen und 2-3 Minuten unter ständigem Wenden weiter braten. Die Fleischbrühe angießen, das Tomatenmark unterrühren und alles ca. 30 Minuten zugedeckt schmoren und köcheln lassen. Alle Zutaten sollten von Flüssigkeit knapp bedeckt sein. Ab und zu wenden. Mildes und scharfes Paprikapulver und Knoblauch dazugeben, salzen und pfeffern. Den geretteten Fleischsaft nach und nach dazugeben. Ca. weitere 15 Minuten schmoren, dann prüfen, ob das Fleisch weich ist. Wenn das Fleisch weich ist, die Hälfte der sauren Sahne und den Wein dazugeben und offen einkochen, bis die Soße leicht sämig ist.
In der Zwischenzeit in einer Pfanne Butter leicht erhitzen und die Schupfnudeln in ca. 5 Minuten darin goldbraun braten, mit Salz und Pfeffer würzen.
Das fertige Gulasch mit Salz abschmecken. Servieren mit einem Klecks saurer Sahne garniert und etwas frisch gemahlenem gröberem Pfeffer darauf und mit den Schupfnudeln als Beilage. Sieht gut aus und lässt das Wasser im Mund zusammenlaufen.
Das Butterschmalz im Bräter erhitzen und das Fleisch bei starker Hitze scharf anbraten bis es sich vom Topfboden löst (nur Mut!), dann wenden und weiter braten. Wenn sich zu viel Flüssigkeit bildet, abgießen und beiseite stellen. Es muss richtig brutzeln. nach ca. 5 Minuten die Hitze etwas zurücknehmen, die Zwiebeln dazugeben und unter gelegentlichem Wenden weitere 5 Minuten braten. Aufpassen, dass Fleisch und Zwiebeln nicht zu dunkel werden! Das Sauerkraut untermengen und 2-3 Minuten unter ständigem Wenden weiter braten. Die Fleischbrühe angießen, das Tomatenmark unterrühren und alles ca. 30 Minuten zugedeckt schmoren und köcheln lassen. Alle Zutaten sollten von Flüssigkeit knapp bedeckt sein. Ab und zu wenden. Mildes und scharfes Paprikapulver und Knoblauch dazugeben, salzen und pfeffern. Den geretteten Fleischsaft nach und nach dazugeben. Ca. weitere 15 Minuten schmoren, dann prüfen, ob das Fleisch weich ist. Wenn das Fleisch weich ist, die Hälfte der sauren Sahne und den Wein dazugeben und offen einkochen, bis die Soße leicht sämig ist.
In der Zwischenzeit in einer Pfanne Butter leicht erhitzen und die Schupfnudeln in ca. 5 Minuten darin goldbraun braten, mit Salz und Pfeffer würzen.
Das fertige Gulasch mit Salz abschmecken. Servieren mit einem Klecks saurer Sahne garniert und etwas frisch gemahlenem gröberem Pfeffer darauf und mit den Schupfnudeln als Beilage. Sieht gut aus und lässt das Wasser im Mund zusammenlaufen.
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Kommentare anderer Nutzer
OrlandoFurioso
sagt:
sagt: 04.05.2010 07:15
Hallo,
das ist kein Bayerisches Gericht. Auch das Kraut ist nicht in Richtung Bayrisch Kraut gewürzt. Speck würde ich auch nicht reingeben. Geht eher in Richtung Ungarisch, wobei aber im Szegediner normalerweise kein Rind vorkommt, die Mengen der sonstigen Zutaten nicht passen und lt. Originalrezept nat. auch der Rotwein nix drin verloren hat.
Viel Spaß beim Nachkochen und genießen!
Orlando
das ist kein Bayerisches Gericht. Auch das Kraut ist nicht in Richtung Bayrisch Kraut gewürzt. Speck würde ich auch nicht reingeben. Geht eher in Richtung Ungarisch, wobei aber im Szegediner normalerweise kein Rind vorkommt, die Mengen der sonstigen Zutaten nicht passen und lt. Originalrezept nat. auch der Rotwein nix drin verloren hat.
Viel Spaß beim Nachkochen und genießen!
Orlando

Henglein
Rama Cremefine























Das hört sich wirklich lecker an.
Werde ich demnächst mal ausprobieren,aber ich wollte wohl wissen ist das ein Bayrisches Rezept?
bin auf der Suche danach!
Lieben Gruss Koriandertopf
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