Sfogliatella
Mürbeteigtaschen| Für den Teig: | |
| 350 g | Mehl |
| 140 g | Butter |
| 140 g | Zucker |
| Für die Füllung: | |
| 150 g | Ricotta, weich |
| 165 g | Zucker |
| 1 Prise | Salz |
| 150 g | Grieß |
| 1 | Vanilleschote(n) |
| 25 g | Orangeat |
| 25 g | Zitronat |
| 1 TL, gestr. | Zimt |
| 1 | Ei(er) |
| 1 | Ei(er), davon das Eigelb |
Zubereitung
Für den Teig das Mehl mit der gewürfelten Butter, dem Zucker und etwa 6 El Wasser glatt verkneten. Zugedeckt ca. 30 Min. kühl stellen.
Inzwischen Ricotta und Zucker gut verrühren. 450 ml Wasser mit Salz zum Kochen bringen. Den Grieß einrieseln lassen und bei schwacher Hitze unter Rühren etwa 5 Min. garen. In eine Schüssel füllen und abkühlen lassen.
Die Vanilleschote aufschlitzen und das Mark mit einem Messer herauskratzen. Das Orangeat und das Zitronat sehr fein hacken. Die Ricottacreme unter den abgekühlten Grieß mischen. Zimt, Vanille, Ei, sowie Orangeat und Zitronat unterrühren.
Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Den Teig auf wenig Mehl knapp 1/2 cm dick ausrollen. Mit einem Glas runde Scheiben ausstechen. Die Hälfte der Scheiben mit Füllung belegen (nicht ganz bis zum Rand) und mit einer zweiten Scheibe abdecken. Die Ränder gut zusammendrücken.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Sfogliatelle darauf legen, mit Eigelb bepinseln und im Ofen (oben) 15-20 Min. backen, bis sie goldbraun sind. Aufpassen, dass sie nicht zu dunkel werden. Das Gebäck aus dem Ofen nehmen, leicht abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.
Inzwischen Ricotta und Zucker gut verrühren. 450 ml Wasser mit Salz zum Kochen bringen. Den Grieß einrieseln lassen und bei schwacher Hitze unter Rühren etwa 5 Min. garen. In eine Schüssel füllen und abkühlen lassen.
Die Vanilleschote aufschlitzen und das Mark mit einem Messer herauskratzen. Das Orangeat und das Zitronat sehr fein hacken. Die Ricottacreme unter den abgekühlten Grieß mischen. Zimt, Vanille, Ei, sowie Orangeat und Zitronat unterrühren.
Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Den Teig auf wenig Mehl knapp 1/2 cm dick ausrollen. Mit einem Glas runde Scheiben ausstechen. Die Hälfte der Scheiben mit Füllung belegen (nicht ganz bis zum Rand) und mit einer zweiten Scheibe abdecken. Die Ränder gut zusammendrücken.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Sfogliatelle darauf legen, mit Eigelb bepinseln und im Ofen (oben) 15-20 Min. backen, bis sie goldbraun sind. Aufpassen, dass sie nicht zu dunkel werden. Das Gebäck aus dem Ofen nehmen, leicht abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.
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Kommentare anderer Nutzer
Habibati
sagt:
sagt: 01.05.2009 12:34
Sfoglia bedeutet Blätterteig. Allerdings ein sehr viel aufwändiger und definierter Blätterteig, als das, was man sich hierzulande darunter vorstellt. Sfogliatelle sind ein Spezialität, an dem sich nur sehr erfahrene Konditoren heran trauen. Ihn auf ein paar belegte Plätzchen zu reduzieren ist schon sehr ignorant. Auch wenn die Füllung vielversprechend klingt. Google mal die Bilder.
Itagirltina
sagt:
sagt: 20.12.2009 23:41
Super Rezept! Ich dachte nicht, dass ich das fast so hinbekomme wie in Napoli - meine Verwandten waren begeistert.
Allerdings hab ich in den Teig noch ein Ei dazugetan.
Danke für das tolle Rezept!!!
Allerdings hab ich in den Teig noch ein Ei dazugetan.
Danke für das tolle Rezept!!!
LivingOrgasm
sagt:
sagt: 15.03.2011 15:26
@ Lorini
Ciao!
Der Blätterteig muss hauchdünn ausgerollt / gezogen werden. Im Anschluss wird der Teig dann zu einer dicken Rolle (etwa 5cm) aufgerollt. Von der Teigrolle wird dann ein jeweils etwa 1-,5cm dickes Stück abschgeschnitten, mit dem Handballen platgedrückt und dann die Form eines Eishörnchens nachgebildet...buon divertimento!
Ciao!
Der Blätterteig muss hauchdünn ausgerollt / gezogen werden. Im Anschluss wird der Teig dann zu einer dicken Rolle (etwa 5cm) aufgerollt. Von der Teigrolle wird dann ein jeweils etwa 1-,5cm dickes Stück abschgeschnitten, mit dem Handballen platgedrückt und dann die Form eines Eishörnchens nachgebildet...buon divertimento!
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ich kenne ein Gebäck aus Neapel, das so heisst und das ich dort schon oft genossen habe.
Wenn ich mir das Rezept ansehe, so muss ich sagen, dass sich die Zutaten für die Füllung sehr gut anhören.
Allerdings handelt es sich bei den mir bekannten Exemplaren nicht um einen Mürbeteig. Vielmehr ist es ähnlich wie Blätterteig, jedenfalls besteht er aus vielen dünnen Teigschichten, die fächerartig übereinander liegen.
Wissen Sie dazu näheres? Vielen Dank Lorini
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