Paneer Butter Masala
nordindisches, vegetarisches Gericht| 280 g | Käse (Paneer - Panir) |
| 1 m.-große | Zwiebel(n) |
| 1 TL | Gewürzpaste (Knoblauch-Ingwer-Paste) |
| 1 TL | Koriander, gemahlen oder gemörsert |
| 1 TL | Gewürzmischung (Garam Masala) |
| 1 TL | Chilipulver, evtl. |
| 1 EL | Cashewnüsse (Cashewpaste) |
| 1 EL | Tomatenmark |
| 1 EL | Tomatenketchup |
| etwas | Bockshornklee (Kasuri methi) |
| 100 ml | Milch |
| 200 ml | Sahne |
| 2 EL | Butter |
| etwas | Salz |
| evtl. | Koriandergrün zum Garnieren |
Zubereitung
Die Zwiebel sehr fein würfeln und in der Butter leicht braun anbraten. Dann die Knoblauch-Ingwer-Paste dazugeben und eine Minute mitbraten. Jetzt den Koriander, das Garam Masala und das Chilipulver hinzufügen und weitere 30 Sekunden anrösten.
Nun das Tomatenmark, das Tomatenketchup, die Cashewpaste, Kasuri methi und die Milch zugeben. Das Ganze gut durchrühren und zugedeckt fünf Minuten simmern lassen. Zum Schluss noch den Paneer und die Sahne hinzugeben und drei bis vier Minuten ziehen lassen. Wer es mag, kann das Paneer Butter Masala noch mit frischen Korianderblättern garnieren.
Als Beilage eignen sich hervorragend indisches Naan Brot und Reis. Mehrere Rezepte für Paneer findet man hier bei Chefkoch.de.
Knoblauch-Ingwer-Paste stellt man am besten frisch her, indem man den klein geschnittenen Ingwer und die Knoblauchzehe im Mörser zerreibt. Für die Cashewpaste zerreibt man einfach die Cashewnüsse im Mörser.
Nun das Tomatenmark, das Tomatenketchup, die Cashewpaste, Kasuri methi und die Milch zugeben. Das Ganze gut durchrühren und zugedeckt fünf Minuten simmern lassen. Zum Schluss noch den Paneer und die Sahne hinzugeben und drei bis vier Minuten ziehen lassen. Wer es mag, kann das Paneer Butter Masala noch mit frischen Korianderblättern garnieren.
Als Beilage eignen sich hervorragend indisches Naan Brot und Reis. Mehrere Rezepte für Paneer findet man hier bei Chefkoch.de.
Knoblauch-Ingwer-Paste stellt man am besten frisch her, indem man den klein geschnittenen Ingwer und die Knoblauchzehe im Mörser zerreibt. Für die Cashewpaste zerreibt man einfach die Cashewnüsse im Mörser.
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Kommentare anderer Nutzer
McConren
sagt:
sagt: 23.12.2011 14:16
Das sieht verlockend aus, möchte ich mal ausprobieren, nur: ich weiß gar nicht, wo ich diesen indischen Käse bekommen könnte. Gibt es etwas weniger Exotisches, das dem Panir nahe kommt - ist das so ähnlich wie Kashkaval? Oder eher wie Schafskäse?
Eine Frage noch zum Bockhornklee - muss ich den irgendwie zerkleinern? Ich bin irgendwie skeptisch, ob diese steinharten Kügelchen in nur 5 Minuten verzehrfähig werden (hab vor einiger Zeit eine tüte erworben aber bislang noch nicht verwendet).
Lieben Dank und schöne Festtage!
Eine Frage noch zum Bockhornklee - muss ich den irgendwie zerkleinern? Ich bin irgendwie skeptisch, ob diese steinharten Kügelchen in nur 5 Minuten verzehrfähig werden (hab vor einiger Zeit eine tüte erworben aber bislang noch nicht verwendet).
Lieben Dank und schöne Festtage!
_Hunger_
sagt:
sagt: 23.12.2011 18:36
Hilfreiche Antwort:
Ich mache den Panir immer selbst. Es soll schon Leute gegeben haben, die Tofu stattdessen verwendet haben. ;-) Da kann aber das Ergebnis nicht beurteilen, da ich es selbst noch nicht ausprobiert habe. Vom Geschmack her dürfte Tofu dem Ganzen aber am nächsten kommen. Schafskäse dürfte aber keine Alternative sein, da dieser zu würzig ist. Panir schmeckt pur nach nicht sehr viel.
Panir selbst herzustellen ist wirklich kein Problem. Dafür nehme ich 3 Liter Milch, 1 Becher Schmand, 4 EL Zitronensaft. Den Schmand im Topf schmelzen. Die Milch dazugeben. Erhitzen bis die Milch fast kocht. Dann den Zitronensaft hinzugeben. Nun gerinnt die Milch. Das ganze durch ein mit einem Durchseihtuch (eine Mullwindel oder ein dünnen Küchenhandtuch gehen auch) ausgelegtes Sieb geben. Kurz warten bis der Großteil der Molke abgetropft ist. Anschließend die Masse zwischen zwei Küchenbrettern (am besten als Platte ausgelegt) pressen. Dazu beschwere ich das obere Brett mit Hantelscheiben. Ein Topf oder Eimer mit Wasser oder ein paar schwere Steine gehen auch. Das lasse ich dann über Nacht pressen. Danach kann man den schnittfesten Panir aus dem Tuch nehmen und in Würfel schneiden. Ich mache oft die zwei- oder dreifache Menge und friere den übrigen Panir dann ein.
Beim Bockshornklee werden bei diesem Rezept nicht die Samen sondern die getrockneten Blätter verwendet. Diese zerreibe ich dann zwischen den Fingern. Auf keine Fall würde ich die Bockshornkleeblätter weglassen, da diese meiner Meinung nach dem Gericht den typischen Geschmack verleihen.
Panir selbst herzustellen ist wirklich kein Problem. Dafür nehme ich 3 Liter Milch, 1 Becher Schmand, 4 EL Zitronensaft. Den Schmand im Topf schmelzen. Die Milch dazugeben. Erhitzen bis die Milch fast kocht. Dann den Zitronensaft hinzugeben. Nun gerinnt die Milch. Das ganze durch ein mit einem Durchseihtuch (eine Mullwindel oder ein dünnen Küchenhandtuch gehen auch) ausgelegtes Sieb geben. Kurz warten bis der Großteil der Molke abgetropft ist. Anschließend die Masse zwischen zwei Küchenbrettern (am besten als Platte ausgelegt) pressen. Dazu beschwere ich das obere Brett mit Hantelscheiben. Ein Topf oder Eimer mit Wasser oder ein paar schwere Steine gehen auch. Das lasse ich dann über Nacht pressen. Danach kann man den schnittfesten Panir aus dem Tuch nehmen und in Würfel schneiden. Ich mache oft die zwei- oder dreifache Menge und friere den übrigen Panir dann ein.
Beim Bockshornklee werden bei diesem Rezept nicht die Samen sondern die getrockneten Blätter verwendet. Diese zerreibe ich dann zwischen den Fingern. Auf keine Fall würde ich die Bockshornkleeblätter weglassen, da diese meiner Meinung nach dem Gericht den typischen Geschmack verleihen.
McConren
sagt:
sagt: 23.12.2011 20:35
_Hunger_
sagt:
sagt: 23.12.2011 21:58
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Je nach Geschmack, kann man den Paneer vorher in Öl anbraten, oder eben nicht. Ich bevorzuge es, wenn der Paneer nicht angebraten ist.
Viel Spaß beim Ausprobieren!
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