Fudge
leckere Pralinenbonbons, schmecken wie die goldenen Sahnebonbons, schön zum Verschenken| 210 g | Zucker |
| 75 ml | Milch (1,5 % Fett) |
| 40 g | Butter |
| Außerdem: | |
| 10 Tropfen | Aroma (Pfefferminzöl) oder |
| 10 Tropfen | Vanillearoma oder |
| 40 g | Ahornsirup oder |
| 40 g | Schokolade |
| evtl. | Öl für den Teller |
Zubereitung
Den Zucker und die Milch in einen Topf geben, mit einem Holzlöffel (!) verrühren und erhitzen. Dabei nur selten umrühren. Fängt das Gemisch an zu kochen, auf keinen Fall mehr rühren!
So lange kochen, bis der sogenannte weiße Ballgrad erreicht ist (ca. 5 Minuten). Das bedeutet: Der Zucker hat eine Temperatur von 114°C. Zum Test kann man auch etwas der Masse in kaltes Wasser geben. Wenn es sich zu einem Ball formen lässt, ist es genau richtig.
Die Masse dann von der Herdplatte ziehen und die Butter in einem Stück hineingeben. Nicht umrühren! Den Sirup so lange abkühlen lassen, bis der Topf von außen angefasst werden kann.
Nun die Wunschzutat(en) hinzufügen, z. B. Pfefferminzöl. Den Sirup mit dem Holzlöffel zunächst verrühren und dann anfangen, zu schlagen. Der Sirup nimmt Luft auf und wird milchig hell. Das Schlagen erfordert Kraft und etwas Zeit.
Sobald der Sirup fester wird die Masse auf einen geölten oder mit Backpapier ausgelegten Teller bzw. eine Schüssel o. ä. gießen. Das Ganze auskühlen lassen, evtl. auch über Nacht und dann in mundgerechte Stücke schneiden.
Hinweis: Der Sirup wird von jetzt auf gleich fester, sodass man nicht unbedingt damit rechnet, wenn man das Fudge zum ersten Mal zubereitet. Nach ein paar Mal ausprobieren hat man den Kniff aber raus. Nicht verzweifeln!
Bei den Zusätzen sind keine Grenzen gesetzt, probiert einfach euren Lieblingsgeschmack aus. Ich nehme für das Kochen der Masse immer einen beschichteten Topf, damit es nicht so schnell anbrennt.
So lange kochen, bis der sogenannte weiße Ballgrad erreicht ist (ca. 5 Minuten). Das bedeutet: Der Zucker hat eine Temperatur von 114°C. Zum Test kann man auch etwas der Masse in kaltes Wasser geben. Wenn es sich zu einem Ball formen lässt, ist es genau richtig.
Die Masse dann von der Herdplatte ziehen und die Butter in einem Stück hineingeben. Nicht umrühren! Den Sirup so lange abkühlen lassen, bis der Topf von außen angefasst werden kann.
Nun die Wunschzutat(en) hinzufügen, z. B. Pfefferminzöl. Den Sirup mit dem Holzlöffel zunächst verrühren und dann anfangen, zu schlagen. Der Sirup nimmt Luft auf und wird milchig hell. Das Schlagen erfordert Kraft und etwas Zeit.
Sobald der Sirup fester wird die Masse auf einen geölten oder mit Backpapier ausgelegten Teller bzw. eine Schüssel o. ä. gießen. Das Ganze auskühlen lassen, evtl. auch über Nacht und dann in mundgerechte Stücke schneiden.
Hinweis: Der Sirup wird von jetzt auf gleich fester, sodass man nicht unbedingt damit rechnet, wenn man das Fudge zum ersten Mal zubereitet. Nach ein paar Mal ausprobieren hat man den Kniff aber raus. Nicht verzweifeln!
Bei den Zusätzen sind keine Grenzen gesetzt, probiert einfach euren Lieblingsgeschmack aus. Ich nehme für das Kochen der Masse immer einen beschichteten Topf, damit es nicht so schnell anbrennt.
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Kommentare anderer Nutzer
paddelhusky
sagt:
sagt: 01.07.2010 17:47
Hallo,
schön, dass es dir trotzdem geschmeckt hat!
Ich persönlich habe auch festgestellt, dass es sehr abhängig vom Material des Topfes ist. In einem anderen Topf ist es mir auch schon angebrannt, daher nehme ich immer einen Topf mit Antihaftbeschichtung.
Viele Grüße,
paddelhusky
schön, dass es dir trotzdem geschmeckt hat!
Ich persönlich habe auch festgestellt, dass es sehr abhängig vom Material des Topfes ist. In einem anderen Topf ist es mir auch schon angebrannt, daher nehme ich immer einen Topf mit Antihaftbeschichtung.
Viele Grüße,
paddelhusky
paddelhusky
sagt:
sagt: 01.07.2010 17:48
Hallo,
schön, dass es dir trotzdem geschmeckt hat!
Ich persönlich habe auch festgestellt, dass es sehr abhängig vom Material des Topfes ist. In einem anderen Topf ist es mir auch schon angebrannt, daher nehme ich immer einen Topf mit Antihaftbeschichtung.
Viele Grüße,
paddelhusky
schön, dass es dir trotzdem geschmeckt hat!
Ich persönlich habe auch festgestellt, dass es sehr abhängig vom Material des Topfes ist. In einem anderen Topf ist es mir auch schon angebrannt, daher nehme ich immer einen Topf mit Antihaftbeschichtung.
Viele Grüße,
paddelhusky
Indu76
sagt:
sagt: 18.11.2010 21:12
11.08.2010 11:23
Ich habe das Rezept gestern Abend ausprobiert. Nur hab ich statt der Butter Rama Magarine genommen, weil ich keine Butter mehr hatte. Und statt dem Vanillearoma (weil ich dies auch nicht hatte) hab ich mehrere Päckchen Vanillezucker genommen. Die Masse ansich ist zwar halbwegs fest geworden, nur nicht fest genug, um die als Fudge durchgehen zu lassen, also noch zu weich. Wobei ich aber denke, das an dem Vanillezucker lag, weil der sich nicht gelöst hat. Aber probieren geht über studieren, also werd ich das Rezept nochmal machen, dann aber mit den richtigen Zutaten und mich dann nochmal hier melden :-)
Aber ansich schmeckt die Masse trotzdem sehr gut und sehr lecker. Achja, ich habe eine hohe beschichtete Pfanne genommen, und mir ist absolut gar nichts angebrannt, obwohl ich nicht immer dabei stand und nicht immer umgerührt habe :-D
Freu mich schon auf den nächsten Versuch :-)
Aber ansich schmeckt die Masse trotzdem sehr gut und sehr lecker. Achja, ich habe eine hohe beschichtete Pfanne genommen, und mir ist absolut gar nichts angebrannt, obwohl ich nicht immer dabei stand und nicht immer umgerührt habe :-D
Freu mich schon auf den nächsten Versuch :-)
Rinteratz
sagt:
sagt: 16.10.2010 03:48
Hallo Fudge-Freunde!
Ich habe das Rezept heute in der Ahornsirup-Version ausprobiert und die Tipps von Queenyfm beherzigt, sprich, langsam erhitzt und fleißig gerührt. Hat toll geklappt und das Ergebnis ist sehr lecker. Bei mir ist die Masse übrigens nicht wie angekündigt plötzlich, sondern stetig dicker geworden, habe das Ganze irgendwann einfach in die Form getan.
Danke für das leckere Rezept, Paddelhusky!
Ich habe das Rezept heute in der Ahornsirup-Version ausprobiert und die Tipps von Queenyfm beherzigt, sprich, langsam erhitzt und fleißig gerührt. Hat toll geklappt und das Ergebnis ist sehr lecker. Bei mir ist die Masse übrigens nicht wie angekündigt plötzlich, sondern stetig dicker geworden, habe das Ganze irgendwann einfach in die Form getan.
Danke für das leckere Rezept, Paddelhusky!
Tellerschleck
sagt:
sagt: 24.07.2011 14:26
Danke - ein super einfaches und megaleckeres Rezept!!
Habe in die Zucker- Milch - Mischung noch vor dem Aufkochen zwei bis drei Messerspitzen Bourbon-Vanillemark gegeben - zum süchtig werden!!!
Habe in die Zucker- Milch - Mischung noch vor dem Aufkochen zwei bis drei Messerspitzen Bourbon-Vanillemark gegeben - zum süchtig werden!!!
wie2011
sagt:
sagt: 11.10.2011 17:47
Hallo,
mein Fudge ist leider viel zu weich geworden obwohl ich mich ganz genau an das Rezept gehalten habe. Bein nächsten Versuch werde ich die Masse etwas länger kochen und auch etwas länger schlagen. Vieleicht kann mir noch jemand einen Tipp dazu geben.
LG
mein Fudge ist leider viel zu weich geworden obwohl ich mich ganz genau an das Rezept gehalten habe. Bein nächsten Versuch werde ich die Masse etwas länger kochen und auch etwas länger schlagen. Vieleicht kann mir noch jemand einen Tipp dazu geben.
LG
paddelhusky
sagt:
sagt: 12.10.2011 17:52
Hallo wie2011,
deine Ahnung es etwas länger drauf zu lassen ist glaube ich ganz richtig. Es hört sich so an, als ob das Gemisch nicht heiß genug war bzw. lange genug gekocht hat. Versuch es doch noch mal, ich drück dir die Daumen und hoffe, dass es trotz Verflüssigung geschmeckt hat :-)
Viele Grüße,
paddelhusky
deine Ahnung es etwas länger drauf zu lassen ist glaube ich ganz richtig. Es hört sich so an, als ob das Gemisch nicht heiß genug war bzw. lange genug gekocht hat. Versuch es doch noch mal, ich drück dir die Daumen und hoffe, dass es trotz Verflüssigung geschmeckt hat :-)
Viele Grüße,
paddelhusky
wie2011
sagt:
sagt: 13.10.2011 20:01
wie2011
sagt:
sagt: 22.10.2011 11:57
Hallo,
der zweite Versuch hat stattgefunden. Dieses Mal ist der (oder das?) Fudge gut gelungen. Ich habe die Masse deutlich länger kochen lassen, ca. 15 Min.
Ich finde, es hat wahnsinnig gut geschmeckt - aber die vielen Kalorien...
Meine Begeisterung hat allerdings keiner geteilt. Allen Anderen war es zu süß. Ich versteh die Welt nicht mehr.
LG
der zweite Versuch hat stattgefunden. Dieses Mal ist der (oder das?) Fudge gut gelungen. Ich habe die Masse deutlich länger kochen lassen, ca. 15 Min.
Ich finde, es hat wahnsinnig gut geschmeckt - aber die vielen Kalorien...
Meine Begeisterung hat allerdings keiner geteilt. Allen Anderen war es zu süß. Ich versteh die Welt nicht mehr.
LG
paddelhusky
sagt:
sagt: 04.11.2011 17:32
wie2011
sagt:
sagt: 10.11.2011 12:19
ttfb
sagt:
sagt: 21.02.2012 19:43
Sünde...wat lecker, nur etwas wenig für 4 Personen. :)
paddelhusky
sagt:
sagt: 21.02.2012 19:49
RinchenBienchen
sagt:
sagt: 23.04.2012 22:00
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
ich habe das Rezept ausprobiert und bin wirklich begeistert: mein Fudge ist ganz toll geworden und macht den käuflich zu erwerbenen Toffees stark Konkurrenz! Die Farbe und der Geschmack erinnern stark an Sahne M*h-M*hs, bei mir sind sie nur etwas bröseliger. Ich konnte sie leider nur schwer in Stücke schneiden, da sie mir unter dem Messer weggesprungen sind, aber das tut dem Geschmack keinen Abbruch. Ich habe Vanillearoma, Margarine und lactosefreie Milch verwendet - hat super funktioniert!
Vielen Dank für das schöne Rezept!
Liebe Grüße, Rina :D
ich habe das Rezept ausprobiert und bin wirklich begeistert: mein Fudge ist ganz toll geworden und macht den käuflich zu erwerbenen Toffees stark Konkurrenz! Die Farbe und der Geschmack erinnern stark an Sahne M*h-M*hs, bei mir sind sie nur etwas bröseliger. Ich konnte sie leider nur schwer in Stücke schneiden, da sie mir unter dem Messer weggesprungen sind, aber das tut dem Geschmack keinen Abbruch. Ich habe Vanillearoma, Margarine und lactosefreie Milch verwendet - hat super funktioniert!
Vielen Dank für das schöne Rezept!
Liebe Grüße, Rina :D
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habe dein rezept letzte woche ausprobiert. leider ist mir die masse dermaßen im topf angebrannt, dass ich nachher erstmal stunden den topf schrubben musste und außerdem haben sich beim schlagen dunkle, angebrannte stückchen in den fudge gemischt, was wirklich nicht schön aussah!
ich schlage vor, das ganze etwas langsamer zu erhitzen und ständig zu rühren. das geht auch, ich hab's im selbstversuch ausprobiert!
was das rezept angeht, schmeckte der fudge aber wirklich super ^^
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