Fettfreie Kartoffelchips
der kalorienarme Snack für den Fernsehabend| 4 große | Kartoffel(n) |
| Paprikapulver, edelsüß | |
| Oregano, getrocknet | |
| Salz |
Zubereitung
Die Kartoffeln mit einem Hobel in hauchdünne Scheiben schneiden. Je nach Form der Kartoffeln hochkant oder waagerecht arbeiten. Die Kartoffelscheiben sollten fast durchsichtig sein, sonst werden die Chips zu dick.
Diese Scheiben in einer Schale mit Paprikapulver, Oregano und Salz bestreuen und mit den Händen gut vermengen, sodass jede Kartoffelscheibe etwas abbekommt. Das Paprikapulver und den Oregano bekommt man in türkischen Supermärkten in großen Mengen für wenig Geld, Paprika edelsüß heißt "Tatli Toz Biber", Oregano "Dag Kekik".
In den Backofen zwei Backbleche oder Roste einlegen, vorheizen auf 150°C (Umluft oder Heißluft). Zwei Bögen Backpapier mit den Scheiben belegen, die Bögen dann auf die Roste im Backofen legen. Die Backzeit beträgt ca. 18 Minuten.
Die Trocknung bzw. Bräunung kann auf den verschiedenen Ebenen unterschiedlich ausfallen, der Rost, der direkt im Strom der Heißluft liegt, wird eher trocken und braun. Übung macht hier den Meister, auch bei der Würzung der Scheiben.
Die Chips können dann in einer großen Schüssel noch weitere Feuchtigkeit (falls vorhanden) abgeben.
Durch Ändern der Würzzutaten können andere Geschmacksrichtungen erreicht werden. Bei flüssigen Würz-Bestandteilen (z. B. Balsamico) kann sich die Backzeit verlängern.
Diese Scheiben in einer Schale mit Paprikapulver, Oregano und Salz bestreuen und mit den Händen gut vermengen, sodass jede Kartoffelscheibe etwas abbekommt. Das Paprikapulver und den Oregano bekommt man in türkischen Supermärkten in großen Mengen für wenig Geld, Paprika edelsüß heißt "Tatli Toz Biber", Oregano "Dag Kekik".
In den Backofen zwei Backbleche oder Roste einlegen, vorheizen auf 150°C (Umluft oder Heißluft). Zwei Bögen Backpapier mit den Scheiben belegen, die Bögen dann auf die Roste im Backofen legen. Die Backzeit beträgt ca. 18 Minuten.
Die Trocknung bzw. Bräunung kann auf den verschiedenen Ebenen unterschiedlich ausfallen, der Rost, der direkt im Strom der Heißluft liegt, wird eher trocken und braun. Übung macht hier den Meister, auch bei der Würzung der Scheiben.
Die Chips können dann in einer großen Schüssel noch weitere Feuchtigkeit (falls vorhanden) abgeben.
Durch Ändern der Würzzutaten können andere Geschmacksrichtungen erreicht werden. Bei flüssigen Würz-Bestandteilen (z. B. Balsamico) kann sich die Backzeit verlängern.
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Kommentare anderer Nutzer
Fashionista
sagt:
sagt: 15.11.2010 20:09
Ich habs leider nicht so gut hinbekommen...aber wie du es ja beschrieben hast: Übung macht den Meister!
Deine schmecken wahrscheinlich super lecker, die sehen nämlich toll aus :)
Deine schmecken wahrscheinlich super lecker, die sehen nämlich toll aus :)
sunshine-spot
sagt:
sagt: 15.02.2011 21:42
Hilfreicher Kommentar:
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen! Ich habe das Rezept zweimal mit eher mäßigem Erfolg ausprobiert, aber dann hat es dank meines Freundes, einem echten Knabberexperten, geklappt. Das Geheimnis für knusprige, dünne und nicht zu dunkle Chips sind:
1. der Gemüsehobel, um die Kartoffelscheiben hauchdünn hinzubekommen
2. sparsames Würzen - wir nehmen nur ein bisschen Salz, Pommesgewürz und Oregano
3. nicht mehr als 90°C und Umluft.
Dadurch dauert es natürlich etwas länger, aber das Ergebnis lohnt sich! Heute machen wir den dritten Abend in Folge diese leckere Knabberei!
1. der Gemüsehobel, um die Kartoffelscheiben hauchdünn hinzubekommen
2. sparsames Würzen - wir nehmen nur ein bisschen Salz, Pommesgewürz und Oregano
3. nicht mehr als 90°C und Umluft.
Dadurch dauert es natürlich etwas länger, aber das Ergebnis lohnt sich! Heute machen wir den dritten Abend in Folge diese leckere Knabberei!
killozap
sagt:
sagt: 16.02.2011 08:22
Rajadana
sagt:
sagt: 03.01.2012 12:42
Hilfreicher Kommentar:
Super Rezept...heute ausprobiert und es hat super funktioniert, 5 *****
TIPP: den Backofen beim backen einen Spalt auflassen, so kann die Feuchtigkeit die beim backen abgesondert wird entweichen, die Chips werden knuspriger und die Gefahr das sie zu schnell verbrennen ist geringer.
TIPP: den Backofen beim backen einen Spalt auflassen, so kann die Feuchtigkeit die beim backen abgesondert wird entweichen, die Chips werden knuspriger und die Gefahr das sie zu schnell verbrennen ist geringer.
killozap
sagt:
sagt: 03.01.2012 13:32
Ich habe jetzt auch mal Chips in der Fritteuse gemacht, das ist auch gar nicht so einfach, da man die Teile gar nicht vernünftig gleichzeitig ins Fett bekommt, man muss die eigentlich einzeln frittieren, damit sie nicht zu weiß bleiben oder zu braun werden. Evtl. waren auch die Kartoffelscheiben zu dünn geschnitten...
migi78
sagt:
sagt: 19.04.2012 19:35
angubo
sagt:
sagt: 11.03.2012 17:38
Mmhh... hab's leider nicht so gut hinbekommen... :-( ... Frustriert über den Misserfolg hab ich mich über ne gekaufte Tüte Chips hergemacht *mist* ...
Wrd's aber wieder probieren ;-)
Wrd's aber wieder probieren ;-)
killozap
sagt:
sagt: 11.03.2012 22:51
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nachdem ich in einem Bericht gelesen habe, das Kartoffelchips, die man kaufen kann, zum Teil gar nicht aus Kartoffeln bestehen, habe ich eine Möglichkeit gesucht, Chips selber zu machen. Da ich die Variante, die Chips mit der Mikrowelle herzustellen nicht bevorzuge, freue ich mich um so mehr, Dein Rezept gefunden zu haben.
Die Chips sind mir auf Anhieb gelungen und waren ohne Reue, weil fettarm, ruck zuck weg geknabbert, daher 5* von mir.
LG milu
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