Bananentarte a la Mäusle
fruchtiger Kuchen ohne Zuckerzugabe - ideal für Babys, Kleinkinder und auch die schlanke Küche| Für den Hefeteig: | |
| 5 g | Hefe, frische |
| 100 ml | Wasser, (evtl. etwas mehr) |
| ¼ TL | Salz |
| 200 g | Mehl (Weizen- oder Dinkelmehl, fein) |
| Für den Belag: | |
| 500 g | Banane(n), sehr reife (netto gewogen) |
| 100 g | Schmand |
| 1 EL | Rum, (kann auch weggelassen werden) |
| ¼ TL | Vanillepulver, (oder das Mark einer Vanilleschote) |
| 30 g | Speisestärke |
| Für die Glasur: | |
| 1 TL | Honig, (z.B. Akazienhonig) |
| etwas | Wasser, warmes |
Zubereitung
Einzig wird zum Glasieren ein Teelöffel Honig verwendet. Da der Honig jedoch erhitzt wird, ist er für Babys und Kleinkinder unbedenklich.
Die Hefe mit 50 ml Wasser und dem Salz verrühren und 30 Minuten abgedeckt stehen lassen.
Das Mehl mit dem Hefewasser und den weiteren 50 ml Wasser zu einem schön molligen Teig verkneten. Sollte der Teig zu fest sein, löffelweise noch Wasser zugeben.
Den Teig auf's Doppelte aufgehen lassen.
Eine Tarte- oder Pieform oder auch Springform dünn fetten (bei beschichteten Formen braucht's das nicht). Den Teig mit den Händen/Fingern in der Form verteilen und dabei einen Rand hochziehen. Hin und wieder ein paar Minuten ruhen lassen, denn so zieht sich der Teig nicht mehr so arg zusammen.
Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Bananen mit einer Gabel zerdrücken/musen. Dann mit dem Schmand, dem Rum, der Speisestärke und dem Vanillepulver/Mark der Vanilleschote verrühren und auf dem Hefeteig verteilen. Die Form ein wenig rütteln, damit sich die Füllung gleichmäßig verteilt.
Die Tarte 20 Minuten backen.
Den Honig mit etwas warmem Wasser sirupartig verrühren und die Tarte damit bestreichen.
Nochmals 10 Minuten backen.
Gut abkühlen lassen, aus der Form nehmen.
Die Tarte schmeckt lauwarm zum Dessert oder zum Nachmittagskaffee mit etwas angeschlagener Sahne.
Am besten ist sie jedoch, wenn man/frau sie über Nacht im Kühlschrank durchziehen läßt (und etwa 30 Minuten vorm Servieren herausnimmt). Dann schmeckt sie so richtig schön bananig.
Bitte beachten: Die Kuchenoberfläche dunkelt nach, was dem Geschmack jedoch keineswegs abträglich ist.
Die Hefe mit 50 ml Wasser und dem Salz verrühren und 30 Minuten abgedeckt stehen lassen.
Das Mehl mit dem Hefewasser und den weiteren 50 ml Wasser zu einem schön molligen Teig verkneten. Sollte der Teig zu fest sein, löffelweise noch Wasser zugeben.
Den Teig auf's Doppelte aufgehen lassen.
Eine Tarte- oder Pieform oder auch Springform dünn fetten (bei beschichteten Formen braucht's das nicht). Den Teig mit den Händen/Fingern in der Form verteilen und dabei einen Rand hochziehen. Hin und wieder ein paar Minuten ruhen lassen, denn so zieht sich der Teig nicht mehr so arg zusammen.
Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Bananen mit einer Gabel zerdrücken/musen. Dann mit dem Schmand, dem Rum, der Speisestärke und dem Vanillepulver/Mark der Vanilleschote verrühren und auf dem Hefeteig verteilen. Die Form ein wenig rütteln, damit sich die Füllung gleichmäßig verteilt.
Die Tarte 20 Minuten backen.
Den Honig mit etwas warmem Wasser sirupartig verrühren und die Tarte damit bestreichen.
Nochmals 10 Minuten backen.
Gut abkühlen lassen, aus der Form nehmen.
Die Tarte schmeckt lauwarm zum Dessert oder zum Nachmittagskaffee mit etwas angeschlagener Sahne.
Am besten ist sie jedoch, wenn man/frau sie über Nacht im Kühlschrank durchziehen läßt (und etwa 30 Minuten vorm Servieren herausnimmt). Dann schmeckt sie so richtig schön bananig.
Bitte beachten: Die Kuchenoberfläche dunkelt nach, was dem Geschmack jedoch keineswegs abträglich ist.
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Henglein
Rama Cremefine


























Pardon, ist nicht böse gemeint, ich bin bloß beim ersten Lesen regelrecht erschrocken, als der Rum ins Spiel kam. Also, ich hätte doch lieber umgekehrt diesen in Klammern gesetzt und angemmerkt, dass man für Erwachsene noch welchen dazugeben kann.
Das Rezept gefällt mir im Ürbigen prima.
lG, urmel
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