Paprikahuhn mit Nockerln

ein Rezept meiner Mama, das süchtig macht
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Zutaten

1 großes Hähnchen, oder 1,5 kg Hähnchenteile, z.B. Keulen
2 große Zwiebel(n), ca. 100 g
100 g Schweineschmalz
200 ml Letscho
250 ml saure Sahne
50 ml süße Sahne
  Paprikapulver
  Salz
  Mehl
  Für den Teig:
500 g Mehl
Ei(er)
  Salz
  Butter
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Hähnchen waschen, trocken tupfen und in etwa 8 Teile zerlegen. Die Zwiebeln fein schneiden und im erhitzten Schmalz anschwitzen, Paprika darüber stäuben, die Fleischstücke zufügen und salzen. Letscho ebenfalls zugeben und alles zugedeckt bei gleichmäßiger Hitze dünsten. Von Zeit zu Zeit umrühren.
Nur sehr wenig Wasser zugießen, damit das Fleisch nicht kocht, sondern in wenig Saft dünstet. Ist das Fleisch halb weich, den Saft einschmoren lassen.
Saure Sahne mit etwas Mehl glatt rühren, zum Fleisch geben und fertig garen. Vor dem Anrichten die süße Sahne zugießen.

Für die Nockerln das Mehl, Eier und Salz mit so viel Wasser in einer Schüssel mischen, dass es sich leicht mit dem Holzlöffel verrühren lässt. So lange rühren, bis sich Blasen bilden und der Teig sich vom Rand der Schüssel löst. Den Teig durch ein Spätzlesieb geben oder mit einem Messer von einem Holzbrettchen schaben und in siedendes Salzwasser geben und garen. Sie sind gar, wenn sie an der Wasseroberfläche schwimmen. Durch ein Sieb gießen, mit kaltem Wasser überspülen und abtropfen lassen. Die abgetropften Nockerln in der heißen Butter schwenken.

Wem die Nockerln zu viel Arbeit sind, kann auch Spätzle oder Bandnudeln nehmen. Aber am besten schmeckt es uns mit Nockerln.

Kommentare anderer Nutzer


sajoh

26.03.2012 23:35 Uhr

DAS ist genau das Rezept, wie es mein Budapester Vater immer machte und ich total liebe! (leider bekam ich es von ihm nie so genau beschrieben).
Ein einfaches, rustikales und absolut oberleckeres Rezept - das Huhn eben mit diese Nockerln.
Habe das Letscho mit frischen Tomaten und Paprika gemacht - gerade dadurch, dass man nicht so viel Flüssigkeit zum Fleisch gibt (in anderen Rezepten wird da oft ein halber Liter Brühe angegeben), ist der Geschmack sehr intensiv, Sauce kommt trotzdem genug raus.
Von meinem Onkel hatte ich mal noch den Tip, dass man nicht im Topf rumrührt, sondern den nur ab und an rüttelt, damit die Fleischteile schön erhalten bleiben. Und ich hab das gegarte Fleisch vor Zugabe der sauren Sahne kurz rausgenommen, damit ich diese gut einrühren konnte, danach wieder rein.
Für mich persönlich perfekt - VIELEN VIELEN DANK für diesen Schmauss!!!

schnuddel65

29.03.2012 18:10 Uhr

Hallo sajoh,
freut mich, dass ich dir helfen konnte. Meine Familie und ich finden das Gericht auch superlecker. Den Tipp mit dem Rütteln werde ich das nächste Mal ausprobieren. Vielen Dank für deinen Kommentar und die Bewertung.

schnuddel65

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