Lammkeule, butterweich aus dem Römertopf
gegart mit Niedrigtemperatur| 1500 g | Keule(n) vpm Lamm MIT Knochen |
| Tomate(n) | |
| Paprikaschote(n) | |
| Möhre(n) | |
| Oliven | |
| 4 Zweig/e | Rosmarin (2 für die Marinade, 2 in den Römertopf) |
| 4 Zehe/n | Knoblauch |
| 400 ml | Lammfond |
| Speck | |
| Salz und Pfeffer | |
| Öl |
Zubereitung
Die Lammkeule mit Speck und Knoblauch spicken.
In einer Marinade aus Öl, Rosmarin, Knoblauch, Pfeffer über Nacht ziehen lassen.
Am nächsten Tag in einen Römertopf geben und bei 235° für 20 Minuten in den Ofen.
Anschließend Möhren, Zwiebeln, Paprika, Rosmarin hinzufügen und den Lammfond angießen.
Dann im Römertopf 4 Stunden bei 80° schmoren lassen und für weitere 2 Stunden dann auf 160° hochziehen.
Und dann nur noch geniiiiiießen:
Butterweich, Messer brauchten wir nicht, ein Löffel hätte genügt zum Zerteilen.
In einer Marinade aus Öl, Rosmarin, Knoblauch, Pfeffer über Nacht ziehen lassen.
Am nächsten Tag in einen Römertopf geben und bei 235° für 20 Minuten in den Ofen.
Anschließend Möhren, Zwiebeln, Paprika, Rosmarin hinzufügen und den Lammfond angießen.
Dann im Römertopf 4 Stunden bei 80° schmoren lassen und für weitere 2 Stunden dann auf 160° hochziehen.
Und dann nur noch geniiiiiießen:
Butterweich, Messer brauchten wir nicht, ein Löffel hätte genügt zum Zerteilen.
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Kommentare anderer Nutzer
10.06.2010 15:52
Hallo DaVo,
an die Vorgabe "Römertopf nur in den kalten Ofen" hab ichmich noch nie gehalten.
Bisher hats nichts geschaet!
Ich heize also ganz normal den Ofen auf die gewünschte Gradzah- in diesem Fall 225°- vor und stelle erst nach Erreichen der gewünschten Temperatur den gefüllten Römertopf hinein.
Ein Thermometer benutze ich bei diesem rezept nicht.
das verwende ich eher bei den Fleischstücken, die nach REINER Niedrigtemperatur (also bis zum Schluss 80°) gegart werden, und bei denen es eben darum geht, den Garpunkt nicht zu überschreiten- Roastbeef, Schweinefilet etc....
In diesem Fall ist es aber ja so, dass die Lammkeule (mit einem ganzen Vorderviertel hab ich es noch nicht versucht) eher "übergart" wird-
da besteht keine Gefahr, dass es zu roh bleibt und deswegen setze ich kein Thermometer ein ;-)
Gutes Gelingen, und berichte dann doch mal!
Herzliche Grüße
Miriam
an die Vorgabe "Römertopf nur in den kalten Ofen" hab ichmich noch nie gehalten.
Bisher hats nichts geschaet!
Ich heize also ganz normal den Ofen auf die gewünschte Gradzah- in diesem Fall 225°- vor und stelle erst nach Erreichen der gewünschten Temperatur den gefüllten Römertopf hinein.
Ein Thermometer benutze ich bei diesem rezept nicht.
das verwende ich eher bei den Fleischstücken, die nach REINER Niedrigtemperatur (also bis zum Schluss 80°) gegart werden, und bei denen es eben darum geht, den Garpunkt nicht zu überschreiten- Roastbeef, Schweinefilet etc....
In diesem Fall ist es aber ja so, dass die Lammkeule (mit einem ganzen Vorderviertel hab ich es noch nicht versucht) eher "übergart" wird-
da besteht keine Gefahr, dass es zu roh bleibt und deswegen setze ich kein Thermometer ein ;-)
Gutes Gelingen, und berichte dann doch mal!
Herzliche Grüße
Miriam
Arnfeld
sagt:
sagt: 10.10.2011 11:38
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
zugegeben, mein Beitrag kommt etwas spät, aber besser spät, als nie! Da ich Verfechter der Niedertemperaturgarmethode und Freund des Römertopfes bin - zudem Lammfanatiker - habe ich am Wochenende nachgekocht. Ergebnis: Ein kulinarischer Volltreffer - mit Tücken! Allerdings waren es meine Fehler, die dazu führten, dass ich jetzt einen neuen Römertopf brauche und vor ähnlichen Erfahrungen möchte ich "Nachkocher" bewahren.
Alle Hersteller von Römertöpfen warnen meines Wissens davor, den Römertopf starken Temperaturschwankungen auszusetzen. Ich habe, nach dem Rezept, auf 235 Grad vorgeheizt und dann den "kalten" Römertopf in die Röhre geschoben. Endergebnis: ein fast durchgehender Riss im Unterteil mit Flüssigkeitsaustritt in den Backofen. Ich rate daher nach dieser Erfahrung dazu, den Römertopf in den noch kalten Ofen zu geben und dann erst auf 235 Grad hochzufahren. Anschließende Temperaturveränderungen sind, so vermute ich, nicht mehr schädlich, weil sie sanft und kontinuierlich erfolgen.
Zur Frage des Thermometers: ich benutze besonders bei größeren Fleischstücken ein digitales Thermometer mit einem Einstichfühler zur Überprüfung der Fleischkerntemperatur. "Lammkeule durch" nach meinen Erfahrungen Kerntemperatur = oder > 83 Grad. Hier kann man aber nach eigenem Gusto variieren.
Es liegt mir fern, gegen irgendjemanden oberlehrerhaft den Zeigefinger zu erheben, dass Rezept ist wirklich toll und im kulinarischen Ergebnis großartig, ich schildere nur meine ganz frischen "Hardware"- Erfahrungen.
Viele Grüße
Arnfeld
zugegeben, mein Beitrag kommt etwas spät, aber besser spät, als nie! Da ich Verfechter der Niedertemperaturgarmethode und Freund des Römertopfes bin - zudem Lammfanatiker - habe ich am Wochenende nachgekocht. Ergebnis: Ein kulinarischer Volltreffer - mit Tücken! Allerdings waren es meine Fehler, die dazu führten, dass ich jetzt einen neuen Römertopf brauche und vor ähnlichen Erfahrungen möchte ich "Nachkocher" bewahren.
Alle Hersteller von Römertöpfen warnen meines Wissens davor, den Römertopf starken Temperaturschwankungen auszusetzen. Ich habe, nach dem Rezept, auf 235 Grad vorgeheizt und dann den "kalten" Römertopf in die Röhre geschoben. Endergebnis: ein fast durchgehender Riss im Unterteil mit Flüssigkeitsaustritt in den Backofen. Ich rate daher nach dieser Erfahrung dazu, den Römertopf in den noch kalten Ofen zu geben und dann erst auf 235 Grad hochzufahren. Anschließende Temperaturveränderungen sind, so vermute ich, nicht mehr schädlich, weil sie sanft und kontinuierlich erfolgen.
Zur Frage des Thermometers: ich benutze besonders bei größeren Fleischstücken ein digitales Thermometer mit einem Einstichfühler zur Überprüfung der Fleischkerntemperatur. "Lammkeule durch" nach meinen Erfahrungen Kerntemperatur = oder > 83 Grad. Hier kann man aber nach eigenem Gusto variieren.
Es liegt mir fern, gegen irgendjemanden oberlehrerhaft den Zeigefinger zu erheben, dass Rezept ist wirklich toll und im kulinarischen Ergebnis großartig, ich schildere nur meine ganz frischen "Hardware"- Erfahrungen.
Viele Grüße
Arnfeld
zicke41
sagt:
sagt: 12.12.2011 14:32
Ich hatte mir das Rezept für Weihnachten ausgesucht. Aber ich lasse die Finger davon, denn es ist nicht sorgfältig notiert. 1. Römertopf in den kalten Ofen? Geht garnicht, siehe auch der vorherige Beitrag. 2. In den Zutagen sind Oliven aufgeführt, in der Zubereitung fehlen sie. Auch ist keine Rede davon, was für Oliven es sein sollen. 3. In der Zubereitung tauchen Zwiebeln auf, in der Zutatenliste fehlen sie. Wieviele also?
Das ist mir zu heikel...
Das ist mir zu heikel...
13.12.2011 17:50
Hallo zicke.
Wo liest Du, dass ich den Römertopf in den kalten Ofen schiebe?
Schau Mal: "Ich heize also ganz normal den Ofen auf die gewünschte Gradzah- in diesem Fall 225°- vor und stelle erst nach Erreichen der gewünschten Temperatur den gefüllten Römertopf hinein."
Ich mache dieses Rezept schon lange, und nicht immer mit exakt den selben Zutaten.
dadurch haben sich die kleinen Zutatenungenauigkeiten eingeschlichen.
Was für Oliven und wieviele Zwiebeln genommen werden- das liegt ganz im Geschmack des Kochs ;-)
Genauso variiere ich bei den Tomaten- mal nehm ich nur frische, mal getrocknete und frische, mal gar keine ;-)
Sieh das Rezept doch als Anregeung und schneidere es auf deine persönlichen Belange zurecht :-)
Entscheidend und gelingsicher ist doch die Garmethode- um die gings mir vorrangig.
Schöne Adventszeit noch!
Miriam
Wo liest Du, dass ich den Römertopf in den kalten Ofen schiebe?
Schau Mal: "Ich heize also ganz normal den Ofen auf die gewünschte Gradzah- in diesem Fall 225°- vor und stelle erst nach Erreichen der gewünschten Temperatur den gefüllten Römertopf hinein."
Ich mache dieses Rezept schon lange, und nicht immer mit exakt den selben Zutaten.
dadurch haben sich die kleinen Zutatenungenauigkeiten eingeschlichen.
Was für Oliven und wieviele Zwiebeln genommen werden- das liegt ganz im Geschmack des Kochs ;-)
Genauso variiere ich bei den Tomaten- mal nehm ich nur frische, mal getrocknete und frische, mal gar keine ;-)
Sieh das Rezept doch als Anregeung und schneidere es auf deine persönlichen Belange zurecht :-)
Entscheidend und gelingsicher ist doch die Garmethode- um die gings mir vorrangig.
Schöne Adventszeit noch!
Miriam
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Rama Cremefine

























ich würde sehr gerne mal Dein Rezept ausprobieren. Hab neuerdings auch einen Römertopf und kann mir super vorstellen mein Lammvorderviertel darin zu machen.
Was mich aber wundert sind die 20 Minuten: Nach 20 Minuten ist mein Ofen vielleicht so grade mal bei 235° angelangt - wenn überhaupt. Und da der Römertopf auch nicht in den Vorgeheizten Ofen darf, kommt mir das doch sehr kurz vor. Wie machst Du das genau?
Und noch eine Frage: Ich habe noch nie etwas im NT-Verfahren zubereitet, aber schon öfters gelesen, dass man ein Bratenthermometer benötigt (welches ich nicht habe). Meinst Du auch, dass es essentiell ist?
Viele Grüße,
DaVo
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