Wareniki à la Nellski
Ukrainische Teigtaschen mit Sauerkraut - Kartoffelpüree - Füllung| 500 g | Weizenmehl, Typ 405 |
| 2 | Ei(er) |
| ¼ Liter | Milch |
| 150 g | Sauerkraut |
| 200 g | Kartoffel(n), etwa 3 mittelgroße |
| 1 TL | Zucker |
| Salz und Pfeffer | |
| Kümmelpulver | |
| Petersilie | |
| 1 Msp. | Senf, mittelscharf |
| n. B. | Kurkuma |
| n. B. | Bockshornklee |
| 3 EL | Butter, oder Margarine |
| 1 Liter | Brühe |
| 2 | Lorbeerblätter |
| Butter, gesalzene, zerlassen | |
| Petersilie, gehackt | |
| ½ Becher | Schmand |
| 1 TL | Frischkäse |
| 1 Spritzer | Zitronensaft |
| Milch, oder Wasser |
Zubereitung
Das Mehl, Salz, 2 Eier und 200 ml Milch zu einem Teig verarbeiten, gut durchkneten. Der Teig fühlt sich anfangs super klebrig an, später geschmeidig; wenn nicht, mit etwas Milch oder Mehl korrigieren.
Den Teig 30 bis 60 Min. zugedeckt in den Kühlschrank stellen.
Währenddessen die geschälten und klein geschnittenen Kartoffeln gar kochen und danach stampfen. Das Sauerkraut auswaschen, klein hacken, mit dem Püree vermischen und zurück in den Topf auf dem Herd geben, bei kleiner Flamme. 50 ml Milch langsam zugießen, Butter oder Margarine zugeben, dabei umrühren, bis ein weicher Brei entsteht. Einen Teelöffel Zucker (nach Bedarf mehr) und ein wenig Senf hinzugeben und mit gemahlenen Kümmel, Salz und Pfeffer abschmecken. (Ich würze noch zusätzlich mit ein wenig Kurkuma und Bockshornkleesaat.) Den Brei abkühlen lassen.
Den Teig 1 bis 2 mm dick auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen, mit einem größeren Glas Kreise ausschneiden, auf jeden Kreis 1 gehäuften Teelöffel Füllung geben. Die Teigränder mit Daumen und Zeigefinger fest zusammendrücken, so dass Halbmonde entstehen, dabei mittig anfangen. (Ein Teigrädchen mit Zacken- oder Wellenprofil böte sich jetzt an für dekorative Zwecke.) Teigreste wieder verkneten und ausrollen. Aufpassen, dass die Füllung nicht die Teigränder verschmiert, sonst können sie sich beim Kochen öffnen!
Die fertigen Warenikis in die kochende Brühe mit den Lorbeerblättern geben. Nachdem sie oben schwimmen, müssen sie noch 3 Minuten kochen, dabei aufpassen, dass keine am Boden kleben bleiben. Gesamtkochzeit ca. 8 Minuten.
Auf dem Teller dann mit zerlassener gesalzener Butter übergießen, mit klein gehackter Petersilie bestreuen und mit folgendem Dipp garnieren:
Den halben Becher Schmand mit einem Teelöffel Frischkäse und einem Spritzer Zitronensaft gut umrühren, dabei etwas Milch oder Wasser hinzufügen, dass eine cremige Konsistenz entsteht.
Als Digestif empfiehlt sich traditionell Wodka.
Den Teig 30 bis 60 Min. zugedeckt in den Kühlschrank stellen.
Währenddessen die geschälten und klein geschnittenen Kartoffeln gar kochen und danach stampfen. Das Sauerkraut auswaschen, klein hacken, mit dem Püree vermischen und zurück in den Topf auf dem Herd geben, bei kleiner Flamme. 50 ml Milch langsam zugießen, Butter oder Margarine zugeben, dabei umrühren, bis ein weicher Brei entsteht. Einen Teelöffel Zucker (nach Bedarf mehr) und ein wenig Senf hinzugeben und mit gemahlenen Kümmel, Salz und Pfeffer abschmecken. (Ich würze noch zusätzlich mit ein wenig Kurkuma und Bockshornkleesaat.) Den Brei abkühlen lassen.
Den Teig 1 bis 2 mm dick auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen, mit einem größeren Glas Kreise ausschneiden, auf jeden Kreis 1 gehäuften Teelöffel Füllung geben. Die Teigränder mit Daumen und Zeigefinger fest zusammendrücken, so dass Halbmonde entstehen, dabei mittig anfangen. (Ein Teigrädchen mit Zacken- oder Wellenprofil böte sich jetzt an für dekorative Zwecke.) Teigreste wieder verkneten und ausrollen. Aufpassen, dass die Füllung nicht die Teigränder verschmiert, sonst können sie sich beim Kochen öffnen!
Die fertigen Warenikis in die kochende Brühe mit den Lorbeerblättern geben. Nachdem sie oben schwimmen, müssen sie noch 3 Minuten kochen, dabei aufpassen, dass keine am Boden kleben bleiben. Gesamtkochzeit ca. 8 Minuten.
Auf dem Teller dann mit zerlassener gesalzener Butter übergießen, mit klein gehackter Petersilie bestreuen und mit folgendem Dipp garnieren:
Den halben Becher Schmand mit einem Teelöffel Frischkäse und einem Spritzer Zitronensaft gut umrühren, dabei etwas Milch oder Wasser hinzufügen, dass eine cremige Konsistenz entsteht.
Als Digestif empfiehlt sich traditionell Wodka.
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Kommentare anderer Nutzer
DocNellski
sagt:
sagt: 18.05.2010 14:17
Hilfreicher Kommentar:
Ich meinte anstatt Kurkuma Cumin/Kreuzkümmel! Oops! Mit Kurkuma kann man höchstens den Teig gelb einfärben...
DocNellski
sagt:
sagt: 02.02.2011 02:13
Hilfreicher Kommentar:
Noch eine Anmerkung:
Kleingehackte leicht angebräunt gebraten Zwiebelstücke machen sich auf den Warenikis unheimlich gut! Unbedingt probieren!
Kleingehackte leicht angebräunt gebraten Zwiebelstücke machen sich auf den Warenikis unheimlich gut! Unbedingt probieren!
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