Rotkohl, etwas milder
Für die, die es nicht so süß und sauer mögen| 1 | Rotkohl, klein |
| 1 TL | Schmalz |
| 1 | Apfel |
| 1 m.-große | Zwiebel(n) |
| 1 Glas | Rotwein, kräftig |
| ½ Glas | Wasser |
| 5 | Nelke(n) |
| 2 | Lorbeerblätter |
| 4 EL | Zucker |
| 2 TL | Salz |
| 2 EL | Essig, (Branntweinessig) |
Zubereitung
Den Kohlkopf klein schneiden. Strunk, äußere Blätter und dicke Blattrippen dabei entfernen.
Schmalz im Topf zerlassen und den Rotkohl portionsweise hinzugeben. Ca. 10 Minuten auf großer Flamme im Topf anbraten und dabei stetig wenden. Mit Rotwein und Wasser ablöschen. Apfel und Zwiebel schälen, klein schneiden und untermischen. Salz, Nelken, Lorbeerblätter, Zucker und Essig hinzugeben und den Kohl auf kleiner Flamme 45-60 Minuten köcheln lassen. Immer mal wieder schauen, ob noch Flüssigkeit im Topf ist, bei Bedarf Wasser nachgießen. Wer es fruchtiger mag, kann auch statt Wasser Apfelsaft nehmen. Dann mit den Essig- und Zuckermengen aufpassen, sonst wird der Kohl doch wieder zu süßsauer. Mit Salz abschmecken.
Tipp: Rotkohl schmeckt erst dann richtig lecker, wenn er fünfmal aufgekocht wurde. Zwischen den einzelnen Durchgängen immer ca. 15 Minuten ziehen lassen. Außerdem glaubt man gar nicht, wieviel Salz Rotkohl verträgt, deshalb immer wieder abschmecken.
Schmalz im Topf zerlassen und den Rotkohl portionsweise hinzugeben. Ca. 10 Minuten auf großer Flamme im Topf anbraten und dabei stetig wenden. Mit Rotwein und Wasser ablöschen. Apfel und Zwiebel schälen, klein schneiden und untermischen. Salz, Nelken, Lorbeerblätter, Zucker und Essig hinzugeben und den Kohl auf kleiner Flamme 45-60 Minuten köcheln lassen. Immer mal wieder schauen, ob noch Flüssigkeit im Topf ist, bei Bedarf Wasser nachgießen. Wer es fruchtiger mag, kann auch statt Wasser Apfelsaft nehmen. Dann mit den Essig- und Zuckermengen aufpassen, sonst wird der Kohl doch wieder zu süßsauer. Mit Salz abschmecken.
Tipp: Rotkohl schmeckt erst dann richtig lecker, wenn er fünfmal aufgekocht wurde. Zwischen den einzelnen Durchgängen immer ca. 15 Minuten ziehen lassen. Außerdem glaubt man gar nicht, wieviel Salz Rotkohl verträgt, deshalb immer wieder abschmecken.
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