Ciabatta
glutenfrei, ergibt drei Ciabattas| 500 g | Mehl, helles glutenfreies |
| 1 TL | Weinsteinbackpulver und 1 TL Fiber-Husk (gemahlene Flohsamenschalen) |
| 380 ml | Milch |
| 1 Pck. | Trockenhefe |
| 1 Prise | Zucker |
| ½ TL | Salz |
| 30 ml | Olivenöl |
| n. B. | Oliven oder getrocknete Tomaten |
Zubereitung
Das Mehl mit Backpulver und Fiber Husk mischen. In eine Rührschüssel geben und eine Vertiefung in die Mitte drücken. Die Hefe mit dem Zucker und der lauwarmen Milch dazugeben, etwas Mehl unterrühren, dann warten bis die Hefe Blasen wirft. Öl und Salz dazugeben und alles mit der Küchenmaschine in ca. 5 Minuten zu einem geschmeidigen Teig kneten.
Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und noch mal durchkneten. Aus dem Teig drei Laibe formen. Die Ciabattas im Ofen bei 45° 40 Minuten gehen lassen. Eine Schale mit Wasser in den Ofen stellen und ein feuchtes Tuch über den Rost hängen.
Das feuchte Tuch aus dem Ofen entfernen. Die Ciabattas mit Mehl bestäuben. Den Ofen auf 240° heizen. Die Ciabattas auf der mittleren Schiene 25-30 Minuten backen. Eine Tasse Wasser in die Fettpfanne des Ofens schütten (Vorsicht Dampf).
Variationen: 2 EL klein geschnittene schwarze Oliven oder in Öl eingelegte, getrocknete Tomaten unter den Teig kneten.
Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und noch mal durchkneten. Aus dem Teig drei Laibe formen. Die Ciabattas im Ofen bei 45° 40 Minuten gehen lassen. Eine Schale mit Wasser in den Ofen stellen und ein feuchtes Tuch über den Rost hängen.
Das feuchte Tuch aus dem Ofen entfernen. Die Ciabattas mit Mehl bestäuben. Den Ofen auf 240° heizen. Die Ciabattas auf der mittleren Schiene 25-30 Minuten backen. Eine Tasse Wasser in die Fettpfanne des Ofens schütten (Vorsicht Dampf).
Variationen: 2 EL klein geschnittene schwarze Oliven oder in Öl eingelegte, getrocknete Tomaten unter den Teig kneten.
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Kommentare anderer Nutzer
Axelfoly
sagt:
sagt: 21.04.2011 11:36
Hey,
also ich bin selber nicht glutenintolerant, aber habe es für eine Freundin gemacht, damit wir zusammen Chili mit selbstgebackenem Brot essen konnten. Also ich fand es wirklich gut. Sie habe ich auf jeden Fall überrascht. Das Brot war schön locker und hat auf jeden Fall gut zum Chili gepasst...
LG
also ich bin selber nicht glutenintolerant, aber habe es für eine Freundin gemacht, damit wir zusammen Chili mit selbstgebackenem Brot essen konnten. Also ich fand es wirklich gut. Sie habe ich auf jeden Fall überrascht. Das Brot war schön locker und hat auf jeden Fall gut zum Chili gepasst...
LG
23.04.2011 22:04
semmelknöderl
sagt:
sagt: 23.03.2012 11:39
Hallo,
a) muss dieser Fiber-Husk da drin sein oder gehts auch ohne?
b) wenns drin sein muss, wo kriegt mans dann her außer im Reformhaus?
LG
Knöderl
a) muss dieser Fiber-Husk da drin sein oder gehts auch ohne?
b) wenns drin sein muss, wo kriegt mans dann her außer im Reformhaus?
LG
Knöderl
Axelfoly
sagt:
sagt: 23.03.2012 13:33
Hallo Knöderl,
zu a)
man wird sicher auch eine Art Brot ohne Fiber-Husk backen können. Fiber-Husk ist aber essentiell um den klassischen Brot-Charakter im glutenfreien Brot herstellen zu können. Es geht dabei um die fehlenden Klebe- und Bindeeigenschaft des glutenfreien Teiges, der beim Weizenteig natürlich ist. Glutenfreies Mehl rührt sich mehr wie ein Brei. Wer schon mal Pizzateig in der Hand gehabt hat weiß, wie Brotteig sein muss: Dehnbar wie ein Gummiband, ohne das der Teig sofort reißt. Das spiegelt sich auch später im Ergebnis wieder.
Mit Fiber Husk (zermahlene Schalen der Samenkörner der indischen Pflanze Psyllium Plantago) kann man diese Klebeigenschaft künstlich in den glutenfreien Teig einbauen und somit einen klassischen Weizenteig besser imitieren.
Wer einen genauen Vergleich mit und ohne Fiber-Husk hat kann das gerne mal hier kundtun ;-)
zu b)
in Schweden hab ich das damals einfach im Supermarkt bekommen. In Deutschland hab ich aber leider keine Erfahrung damit, sorry ;-)
Auch vielen Dank an meine ökologische Suchmaschine an dieser Stelle.
Viel Spaß beim Backen ;-)
LG
Axel
zu a)
man wird sicher auch eine Art Brot ohne Fiber-Husk backen können. Fiber-Husk ist aber essentiell um den klassischen Brot-Charakter im glutenfreien Brot herstellen zu können. Es geht dabei um die fehlenden Klebe- und Bindeeigenschaft des glutenfreien Teiges, der beim Weizenteig natürlich ist. Glutenfreies Mehl rührt sich mehr wie ein Brei. Wer schon mal Pizzateig in der Hand gehabt hat weiß, wie Brotteig sein muss: Dehnbar wie ein Gummiband, ohne das der Teig sofort reißt. Das spiegelt sich auch später im Ergebnis wieder.
Mit Fiber Husk (zermahlene Schalen der Samenkörner der indischen Pflanze Psyllium Plantago) kann man diese Klebeigenschaft künstlich in den glutenfreien Teig einbauen und somit einen klassischen Weizenteig besser imitieren.
Wer einen genauen Vergleich mit und ohne Fiber-Husk hat kann das gerne mal hier kundtun ;-)
zu b)
in Schweden hab ich das damals einfach im Supermarkt bekommen. In Deutschland hab ich aber leider keine Erfahrung damit, sorry ;-)
Auch vielen Dank an meine ökologische Suchmaschine an dieser Stelle.
Viel Spaß beim Backen ;-)
LG
Axel
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