Le grand Aioli



Zutaten für Portionen

Ei(er)
Zitrone(n)
500 g Möhre(n), junge
4 Knolle/n Fenchel
Artischocke(n)
500 g Bohnen, grüne, wahlweise grüner Spargel
1 kg Fischfilet(s), verschiedenes
2 EL Butter
  Salz und Pfeffer
  Für die Sauce: (Aioli)
10 Zehe/n Knoblauch
Eigelb
2 EL Senf, Dijon-
  Salz
  Pfeffer, weißer
500 ml Olivenöl
1 EL Zitronensaft
1 EL Estragon, frischer, gehackt

Zubereitung

Zuerst die Aioli zubereiten. Dafür sollten alle Zutaten Zimmertemperatur haben.
Eigelbe, Senf, gepresste Knoblauchzehen, fein gehackter Estragon, Salz und Pfeffer werden in einer Schüssel schaumig gechlagen. Anschließend des Öl in kleinen Mengen dazu geben und so lange schlagen, bis es von der Sauce völlig aufgenommen ist. Erst dann wieder weiteres Öl dazugeben. Abschließend mit Zitronensaft abschmecken.

Die Eier hart kochen, abschrecken, schälen und halbieren.

Die Artischockenböden herausschneiden und mit Zitrone beträufeln. In Salzwasser ca. 15-20 Minuten köcheln, dabei mit einem Teller beschweren, damit sie ganz von Wasser bedeckt sind.

Die Möhren putzen. In Salzwasser ca. 8 Minuten köcheln lassen.

Vom Fenchel die Stängelenden und den Wurzelansatz abschneiden, harte äußere Blätter entfernen. Die Knollen längs viertel. In Salzwasser 12 - 15 Minuten köcheln lassen, bis er gerade weich ist.

Die Kartoffeln waschen und in der Schale in Salzwasser ca. 15 - 20 Minuten köcheln lassen.

Die Bohnen putzen und in Salzwasser ca. 12 - 15 Minuten köcheln lassen.

Das Fischfilet mit Zitronensaft beträufeln, salzen und pfeffern und in der heißen Butter braten.

Auf einer großen Servierplatte alle Gemüsesorten, die lauwarm sein können, und die Eier sowie das Fischfilet dekorativ anrichten und mit der Aioli servieren.
Arbeitszeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 02.04.10
Rezept-Statistiken: 3.961 (0)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

HankaLi  Hendlgriller


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1.219 Beiträge (ø0,97/Tag)
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Kommentare anderer Nutzer

susa_  Sternekoch sagt:  
26.04.2010 21:40
Genau so muss es sein; wir haben es letztes Wochenende gemacht - wir machen es üblicherweise Feitagsabends, dann kann man sich Montags wieder unters Volk wagen. Aber das ist es wert. Auch die ganze Schnippelsarbeit mit dem Gemüse lohnt sich allemal. Weniger Gemüse darf es auf keinen Fall sein, wir hatten noch zusätzlich weiße Rübchen und Bouillonkartoffeln dazu gemacht.
In Frankreich gehören unbedingt noch Bigorneaux, große Meerschnecken, dazu. Da ich die hier nicht bekomme, habe ich Achatschnecken (Konserve) genommen. Als Fisch hatte ich Lotte.
Dazu gab es einen kräftigen Rosé.

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kölscheliebe Smutje sagt:  
10.09.2010 23:51
hallo,
dieses gericht ist wie urlaub in südfrankreich.wir lieben es.unbedingt nachkochen.danke für dein rezept.
l.g.
kölscheliebe

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