Risi e Bisi Classic
| 300 g | Reis (Rundkornreis) |
| 2 | Schalotte(n) |
| 100 g | Parmaschinken oder San Daniele, aufgeschnitten |
| 1 ½ kg | Erbsen in der Schote, in der Not 0,30 kg tiefgekühlte |
| 1 Liter | Rinderbrühe |
| 1 Bund | Petersilie |
| Olivenöl | |
| Butter | |
| Parmesan | |
| Salz | |
| Pfeffer, aus der Mühle |
Zubereitung
Die Schalotten fein hacken. Den Schinken in kurze Streifen schneiden. Die Petersilie hacken. Die Erbsen aus den Schoten streifen und waschen.
In einem Topf je 1 EL Butter und Öl erhitzen. Den Parmaschinken und die Zwiebel darin andünsten. Die Erbsen dazugeben und fünf Minuten ziehen lassen. Mit zwei Schöpfern Suppe aufgießen. Zugedeckt bei wenig Hitze zehn Minuten garen.
Den Reis in den Topf geben und zwei Schöpfer kochende Suppe darüber gießen. Wenn die Suppe nicht gesalzen ist, bereits jetzt etwas salzen.
Ohne Deckel bei Mittelhitze garen lassen. Immer wieder umrühren. Wenn die Flüssigkeit eingekocht ist und der Reis noch nicht weich ist, mit noch etwas Suppe aufgießen.
Sobald der Reis gar ist, das Ganze mit Salz und Pfeffer abschmecken. 2 EL Butter und 3 EL frisch geriebenen Parmesan untermengen Vom Feuer ziehen. Noch etwas Suppe dazugießen, umrühren und eine Minute stehen lassen.
Die Petersilie drüberstreuen und servieren.
In einem Topf je 1 EL Butter und Öl erhitzen. Den Parmaschinken und die Zwiebel darin andünsten. Die Erbsen dazugeben und fünf Minuten ziehen lassen. Mit zwei Schöpfern Suppe aufgießen. Zugedeckt bei wenig Hitze zehn Minuten garen.
Den Reis in den Topf geben und zwei Schöpfer kochende Suppe darüber gießen. Wenn die Suppe nicht gesalzen ist, bereits jetzt etwas salzen.
Ohne Deckel bei Mittelhitze garen lassen. Immer wieder umrühren. Wenn die Flüssigkeit eingekocht ist und der Reis noch nicht weich ist, mit noch etwas Suppe aufgießen.
Sobald der Reis gar ist, das Ganze mit Salz und Pfeffer abschmecken. 2 EL Butter und 3 EL frisch geriebenen Parmesan untermengen Vom Feuer ziehen. Noch etwas Suppe dazugießen, umrühren und eine Minute stehen lassen.
Die Petersilie drüberstreuen und servieren.
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Kommentare anderer Nutzer
claudia_h
sagt:
sagt: 11.12.2003 07:51
Sehr lecker!!
Ich habe es gestern ausprobiert und muß sagen ich bin begeistert.
Danke lieber Rudolf, für dies gelungene Rezept
LG
Claudia ;-)
Ich habe es gestern ausprobiert und muß sagen ich bin begeistert.
Danke lieber Rudolf, für dies gelungene Rezept
LG
Claudia ;-)
marco_koeln
sagt:
sagt: 11.07.2008 08:32
Nicht schlecht, aber orginal kenne ich es etwas anders: Die Erbsen werden ausgepalt und die Schoten wirft man nicht weg, sondern kocht sie etwa eine Stunde in Gemüsebrühe, die davon schön grün wird. Das Schotenstroh wirft man dann weg (abseihen; was geht, sollte man durch das Sieb streichen, ansonsten einfach weg; ist nur für den Geschmack).
Dann nimmt man eine Zwiebel oder ein paar Schalotten und gibt diese zusammen mit einer Handvoll gehackter glattblättriger Petersilie und 50 - 100 g Pancetta (italienischem Speck; ersatzweise geht auch roher Schinken natürlich, s. o.) in einen mit erhitzter Butter und Olivenöl (wie beim Risotto). Dann kommen die Erbsen selbst dazu und zwei Kellen von der ergrünten Brühe. Kurz (3 - 5 Min.) köcheln lassen.
Dann den Rest der Brühe und Rundkornreis (also kein Langkorn; typisch ist Vialone, aber jeder Risottoreis geht dafür) zugeben. Den Reis darin so kochen, dass er noch ein klein wenig Biss hat. Das Ganze muss so werden wie eine "trockene Suppe", der das Wasser ausgeht (falls die Flüssigkeit aber nicht reicht, kann man ruhig noch etwas heißes Wasser hinzufügen ;-)). Gewürze kommen sonst keine dran, nur am Ende mit Salz und Pfeffer abschmecken und noch etwas Butter oder Olivenöl sowie frisch geriebenen Parmesan oder Grana Padano einrühren (nach Geschmack).
So ist es noch authentischer. Dazu schmecken kräftige, aber "runde" Rotweine, z. B. Chianti oder sogar Barolo.
Dann nimmt man eine Zwiebel oder ein paar Schalotten und gibt diese zusammen mit einer Handvoll gehackter glattblättriger Petersilie und 50 - 100 g Pancetta (italienischem Speck; ersatzweise geht auch roher Schinken natürlich, s. o.) in einen mit erhitzter Butter und Olivenöl (wie beim Risotto). Dann kommen die Erbsen selbst dazu und zwei Kellen von der ergrünten Brühe. Kurz (3 - 5 Min.) köcheln lassen.
Dann den Rest der Brühe und Rundkornreis (also kein Langkorn; typisch ist Vialone, aber jeder Risottoreis geht dafür) zugeben. Den Reis darin so kochen, dass er noch ein klein wenig Biss hat. Das Ganze muss so werden wie eine "trockene Suppe", der das Wasser ausgeht (falls die Flüssigkeit aber nicht reicht, kann man ruhig noch etwas heißes Wasser hinzufügen ;-)). Gewürze kommen sonst keine dran, nur am Ende mit Salz und Pfeffer abschmecken und noch etwas Butter oder Olivenöl sowie frisch geriebenen Parmesan oder Grana Padano einrühren (nach Geschmack).
So ist es noch authentischer. Dazu schmecken kräftige, aber "runde" Rotweine, z. B. Chianti oder sogar Barolo.
Schimmelkuh
sagt:
sagt: 21.09.2011 23:12
Habe das Gericht nachgekocht, 1,5kg Erbsen sind eindeutig zu viel, 500g reichen vollkommen.
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Feines Rezept, danke!
Mauti
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