Preiselbeer - Apfelkuchen von Sarah
| 1 ½ kg | Äpfel, säuerliche (z.B.: Elstar) |
| 250 ml | Apfelsaft |
| 2 EL | Zucker |
| 175 g | Zucker |
| 250 g | Butter, weiche |
| 1 Pck. | Vanillezucker |
| 4 | Ei(er) |
| 350 g | Mehl |
| 2 TL, gehäuft | Backpulver |
| 100 ml | Milch |
| 4 EL | Aprikosenkonfitüre |
| 200 g | Preiselbeeren |
| Fett, für die Form |
Zubereitung
Äpfel waschen, vierteln und entkernen, in Stücke schneiden. Apfelsaft und 2 Esslöffel Zucker aufkochen. Äpfel zugeben und 2-3 Minuten bei milder Hitze dünsten, zwischendurch einmal umrühren. Äpfel abgießen, Saft dabei auffangen, Äpfel abkühlen lassen.
Butter, 175 g Zucker und Vanillezucker cremig rühren. Eier nacheinander unterrühren. Mehl und Backpulver mischen, abwechselnd mit der Milch unterrühren. Teig auf die gefettete Fettpfanne des Backofens geben und glatt streichen. Apfelstücke darauf verteilen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200°, Umluft: 175°, Gas Stufe 3) 30-35 Minuten backen.
Konfitüre in einem kleinen Topf aufkochen, durch ein Sieb streichen und die Äpfel damit bestreichen, auskühlen lassen. Preiselbeeren waschen und verlesen.
Aufgefangenen Apfelsaft erhitzen, aufkochen und Preiselbeeren zugeben. 3-4 Minuten köcheln lassen, abgießen und abtropfen lassen. Preiselbeeren auf dem Kuchen verteilen. Kuchen in Stücke schneiden. Dazu schmeckt geschlagene Sahne.
Butter, 175 g Zucker und Vanillezucker cremig rühren. Eier nacheinander unterrühren. Mehl und Backpulver mischen, abwechselnd mit der Milch unterrühren. Teig auf die gefettete Fettpfanne des Backofens geben und glatt streichen. Apfelstücke darauf verteilen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200°, Umluft: 175°, Gas Stufe 3) 30-35 Minuten backen.
Konfitüre in einem kleinen Topf aufkochen, durch ein Sieb streichen und die Äpfel damit bestreichen, auskühlen lassen. Preiselbeeren waschen und verlesen.
Aufgefangenen Apfelsaft erhitzen, aufkochen und Preiselbeeren zugeben. 3-4 Minuten köcheln lassen, abgießen und abtropfen lassen. Preiselbeeren auf dem Kuchen verteilen. Kuchen in Stücke schneiden. Dazu schmeckt geschlagene Sahne.
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