'Epikuräer' - Butter
nach einem Rezept von Mary Hahn (1920)| 125 g | Butter, weich |
| 4 | Sardellen, eingelegt |
| 3 | Eigelb, hartgekocht |
| 4 kleine | Gurke(n), (Pfeffergurken) |
| 1 TL | Senf |
| 1 TL | Estragon |
| 1 TL | Schnittlauch |
Zubereitung
Die Butter mit den fein gehackten und geriebenen Sardellen und den zerdrückten Eidottern vermischen. Die fein gehackten Pfeffergürkchen zugeben und Senf, fein gehackten Schnittlauch und Estragon zugeben.
Die Masse durch ein Haarsieb drücken und fest werden lassen.
Laut Originalrezept soll man mit dieser Buttervariante auf Weißbrotscheiben streichen.
Info:
Seit der römischen Zeit wurde der Begriff "Epikuräer", insbesondere von den christlichen Gegnern des griechischen Philosophen Epikur, mit einer negativen Bedeutung im Sinne von "Genussmensch" verwendet.
Die Butter ist so lecker, dass man die negative Belegung meines Erachtens aber guten Gewissens vergessen kann.
Die Masse durch ein Haarsieb drücken und fest werden lassen.
Laut Originalrezept soll man mit dieser Buttervariante auf Weißbrotscheiben streichen.
Info:
Seit der römischen Zeit wurde der Begriff "Epikuräer", insbesondere von den christlichen Gegnern des griechischen Philosophen Epikur, mit einer negativen Bedeutung im Sinne von "Genussmensch" verwendet.
Die Butter ist so lecker, dass man die negative Belegung meines Erachtens aber guten Gewissens vergessen kann.
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