Futjes
oder auch Förtchen, nordfriesisches Rezept. Der Teig eignet sich auch sehr gut für Waffeln| 4 | Ei(er), getrennt |
| 1 EL | Zucker |
| 1 Pck. | Vanillezucker |
| 400 g | Mehl |
| 1 Pck. | Backpulver |
| 500 ml | Buttermilch |
| n. B. | Vanille oder |
| Mandel(n) oder | |
| Nüsse oder | |
| Pistazien oder | |
| Obst oder | |
| Trockenfrüchte | |
| etwas | Butter |
| Zimt - Zucker |
Zubereitung
Zuerst die Eier trennen und die Eiweiße steif schlagen. Die Eigelbe mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Mehl, Backpulver und Buttermilch dazugeben. Den Eischnee unterheben und nach Belieben Vanille, Mandeln, Nüsse, Pistazien oder klein geschnittenes Obst oder Trockenfrüchte hinzugeben.
In jede Mulde der Förtchenpfanne eine Messerspitze Butter geben. Pro Mulde rechnet man ein bis zwei Esslöffel Teig. Die Förtchen ausbacken, dabei einmal wenden. Um zu prüfen, ob der Teig durch ist, mit einer Rouladennadel einstechen.
Die Futjes in Zimt und Zucker wälzen und warm essen (mit der Hand). Sollte es im Haushalt keine Futjespfanne geben, eignet sich der Teig auch sehr gut für Buttermilchwaffeln.
In jede Mulde der Förtchenpfanne eine Messerspitze Butter geben. Pro Mulde rechnet man ein bis zwei Esslöffel Teig. Die Förtchen ausbacken, dabei einmal wenden. Um zu prüfen, ob der Teig durch ist, mit einer Rouladennadel einstechen.
Die Futjes in Zimt und Zucker wälzen und warm essen (mit der Hand). Sollte es im Haushalt keine Futjespfanne geben, eignet sich der Teig auch sehr gut für Buttermilchwaffeln.
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Kommentare anderer Nutzer
utemo
sagt:
sagt: 24.07.2011 16:33
Hallo perberrod,
die leckeren Teile kenne ich als Poffertjes aus den Niederlanden. Dort gibt es auch die entsprechenden Elektro-Pfannen mit 30 Mulden, in denen man sie, ähnlich wie Waffeln, schnell backen kann. Mit Teflon beschichtet braucht man die Mulden nicht einmal zu fetten. Die Poffertjes werden in NL oft mit Sirup gegessen. Da es Ahnliches als Förtchen in Norddeutschland gibt, scheint man überall an Nord- und Ostsee dieses Gebäck zu essen.
Die sind ja auch wirklich gut!
die leckeren Teile kenne ich als Poffertjes aus den Niederlanden. Dort gibt es auch die entsprechenden Elektro-Pfannen mit 30 Mulden, in denen man sie, ähnlich wie Waffeln, schnell backen kann. Mit Teflon beschichtet braucht man die Mulden nicht einmal zu fetten. Die Poffertjes werden in NL oft mit Sirup gegessen. Da es Ahnliches als Förtchen in Norddeutschland gibt, scheint man überall an Nord- und Ostsee dieses Gebäck zu essen.
Die sind ja auch wirklich gut!
TanteBraesig
sagt:
sagt: 04.09.2011 14:49
Sorry, schmecken tun die Teile bestimmt gut, aber Dasein keine Futjes!!!
LG tantebraesig
LG tantebraesig
schnuppepuppe
sagt:
sagt: 07.10.2011 21:19
Doch, das sind schon welche, kenne sie auch genau so..
"Das sind keine Futjes", dachte ich, als ich das erste Mal auf Eiderstedt welche gegessen hab. :) Die sind wirklich nicht vergleichbar - mit Hefe, Rosinen und deutlich größer. Und natürlich auch sehr lecker.
Aber das Rezept hier ist denk ich aus der Region Südtondern. Die hier schmecken genau so wie in Niebüll auf dem Weihnachtsmarkt,
"Das sind keine Futjes", dachte ich, als ich das erste Mal auf Eiderstedt welche gegessen hab. :) Die sind wirklich nicht vergleichbar - mit Hefe, Rosinen und deutlich größer. Und natürlich auch sehr lecker.
Aber das Rezept hier ist denk ich aus der Region Südtondern. Die hier schmecken genau so wie in Niebüll auf dem Weihnachtsmarkt,
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Ich habe deinen Futjes-Rezept ausprobiert und es hat uns sehr gut geschmeckt!
Ich habe Waffeln aus dem Teig gebacken und mit Amarenakirsch und Zimt-Puderzucker genossen.
Danke fürs tolle Rezept!
lg aurora
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