Birnen - Apfel - Tarte

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Zutaten

2 Scheibe/n Blätterteig, TK
1 kl. Dose/n Birne(n) oder 3 frische Birnen
2 kleine Äpfel
250 g Quark
200 g Zucker
 etwas Vanillezucker
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Den Blätterteig auftauen lassen und dünn ausrollen. In eine gefettete Springform legen und den Teig mit einer Gabel mehrfach einstechen. Bei 200°C Ober- und Unterhitze 8 Minuten vorbacken.

Die Äpfel (und ggf. frische Birnen) schälen und entkernen und das ganze Obst in dünne Scheiben schneiden. Den Quark mit dem Vanillesirup und etwas Zucker abschmecken. Wenn er zu trocken ist, etwas Birnensaft aus der Dose zufügen und glatt rühren. Den Quark auf den Blätterteig streichen. Abwechselnd Birnen und Apfelscheiben auf dem Quark verteilen. Den restlichen Zucker in einem Topf karamellisieren lassen und über die Tarte träufeln.

Bei 200°C weitere 20 Minuten backen.

Kommentare anderer Nutzer


Brillenputztuch

10.10.2011 13:33 Uhr

Habe die Tarte am Wochenende gebacken, es waren alle begeistert. nur leider habe ich mich zu doof angestellt und kein Karamell hingekriegt - dafür habe ich ein wenig Zimt darüber gestreut, das hat auch prima geschmeckt!

Stiermädchen

22.10.2011 15:36 Uhr

Hallo, danke für dieses tolle, schnelle und einfache Rezept.

Wir hatten noch Äpfel, die langsam am verschrumpeln waren und eine schon sehr reife Birne - also haben wir heute diese Tarte gemacht. Den Qaurk habe ich nur mit Vanillezucker gesüsst (wegen Karamell und übersüßen Früchte wäre es sonst zu süss geworden).

Ich muss zugeben, dass mir der erste Versuch des Karamells misslungen ist, das zweite war dann super.

Das Geheimnis vom Karamell:
Zucker mit etwas Wasser erstmal bei geringer Hitze schmelzen, wenn er komplett geschmolzen ist, dann die Hitze hochregeln und NICHT RÜHREN (dann kann es sein, dass der Zucker klumpt und man kann wieder anfangen). Dann den Zucker nicht aus gen Augen lassen....es dauert etwas bis sich die Farbe ändert (15-20 Minuten bei mir). Bei einen schönen Karamellton das Töpfchen vom Herd nehmen und mit einen Löffel die Konsistenz testen. Nicht zu dunkel werden lassen, dann schmeckt das Karamell verbrannt und ist nicht mehr genießbar.
Wenn das Karamell wieder etwas abgekühlt ist, wird es schön zäh, so das man es wunderbar zum Verzieren über die Tarte verwenden kann.

Also wir haben begeistert, gibt es sicher noch mal wieder!
Könnte ich mir auch noch mit ein paar Rosinen vorstellen.

Grüße
Stiermädchen

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