Gänsekeulen auf Rotkohl
gelingen immer - wenig Arbeit, daher nicht nur zu St. Martin ein Hit| 1 kg | Rotkohl, frisch, in feine Streifen gehobelt |
| 2 | Äpfel (z.B. Boskoop) geschält, entkernt, und geachtelt |
| 1 EL | Salz |
| 2 EL | Zucker |
| 8 EL | Essig (Johannisbeer- oder Himbeeressig) |
| 2 | Lorbeerblätter |
| 4 | Gänsekeule(n) |
| 2 EL | Sojasauce |
| Salz und Pfeffer |
Zubereitung
Den Rotkohl zusammen mit den Äpfeln, dem Essig, Salz, Zucker und den Lorbeerblättern in einen ausreichend großen Bräter geben und alles gut durchmischen. Die Gänsekeulen mit Salz und Pfeffer würzen, mit der Sojasauce einreiben und auf den Rotkohl legen (die Hautseite nach oben).
Den verschlossenen Topf in den Backofen schieben (175°C) und drei Stunden backen. Danach den Topf öffnen und weitere 15 Minuten bei 200°C fertig backen.
Dazu schmecken natürlich die klassischen Kartoffelklöße und Birne mit Preiselbeeren.
Den verschlossenen Topf in den Backofen schieben (175°C) und drei Stunden backen. Danach den Topf öffnen und weitere 15 Minuten bei 200°C fertig backen.
Dazu schmecken natürlich die klassischen Kartoffelklöße und Birne mit Preiselbeeren.
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Kommentare anderer Nutzer
hobbely5rom
sagt:
sagt: 13.11.2011 14:47
birgit89
sagt:
sagt: 03.12.2011 19:38
Hallo,
dieses Rezept habe ich schon seit 2 Jahren und morgen gibt es die Gänsekeulen auch wieder. Ich probiere es als Weihnachtsessen mit Vorbereitung: Heute habe ich den Kohl mit allen Gewürzen vorbereitet, morgen kommen nur noch die Keulen obendrauf. So hat es eine Kollegin schon ausprobiert und Erfolg vermeldet. Das wäre dann ja gerade am Weihnachtstag eine zusätzliche Zeitersparnis. Nun bin ich also schon ganz gespannt und werde anschließend berichten. Auf jeden Fall ist das Rezept echt klasse - deshalb gibt es gleich 5 Sterne von mir. Der Ofen bleibt sauber, und man hat wirklich 3 Stunden Ruhe.
LG Birgit
dieses Rezept habe ich schon seit 2 Jahren und morgen gibt es die Gänsekeulen auch wieder. Ich probiere es als Weihnachtsessen mit Vorbereitung: Heute habe ich den Kohl mit allen Gewürzen vorbereitet, morgen kommen nur noch die Keulen obendrauf. So hat es eine Kollegin schon ausprobiert und Erfolg vermeldet. Das wäre dann ja gerade am Weihnachtstag eine zusätzliche Zeitersparnis. Nun bin ich also schon ganz gespannt und werde anschließend berichten. Auf jeden Fall ist das Rezept echt klasse - deshalb gibt es gleich 5 Sterne von mir. Der Ofen bleibt sauber, und man hat wirklich 3 Stunden Ruhe.
LG Birgit
birgit89
sagt:
sagt: 04.12.2011 13:46
Hallo,
da bin ich wieder. Alles hat geklappt und wieder super geschmeckt. Das Fleisch konnte man mit der Gabel vom Knochen ziehen - super zart! Die Krautzubereitung am Vortag kann ich nur empfehlen, so kann es schon mal durchziehen.
Nun freue ich mich auf Weihnachten, weil der Plan steht! Man hat genügend Zeit und Ruhe, um noch ein leckeres Dessert zuzubereiten.
Gutes Gelingen allen Neuausprobierern!
da bin ich wieder. Alles hat geklappt und wieder super geschmeckt. Das Fleisch konnte man mit der Gabel vom Knochen ziehen - super zart! Die Krautzubereitung am Vortag kann ich nur empfehlen, so kann es schon mal durchziehen.
Nun freue ich mich auf Weihnachten, weil der Plan steht! Man hat genügend Zeit und Ruhe, um noch ein leckeres Dessert zuzubereiten.
Gutes Gelingen allen Neuausprobierern!
hobbely5rom
sagt:
sagt: 05.12.2011 10:37
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Henglein
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konnte mir das ganze nicht so recht vorstellen - Kraut, 3 Std im Ofen...
War aber super!
habe von den Keulen relativ viel von der fetten Haut abgeschnitten, daß das Blaukraut nicht sooo fett wird.
Lecker
skorpion66
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