Gänsekeulen auf Rotkohl

gelingen immer - wenig Arbeit, daher nicht nur zu St. Martin ein Hit
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Zutaten

1 kg Rotkohl, frisch, in feine Streifen gehobelt
Äpfel (z.B. Boskoop) geschält, entkernt, und geachtelt
1 EL Salz
2 EL Zucker
8 EL Essig (Johannisbeer- oder Himbeeressig)
Lorbeerblätter
Gänsekeule(n)
2 EL Sojasauce
  Salz und Pfeffer
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 45 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Den Rotkohl zusammen mit den Äpfeln, dem Essig, Salz, Zucker und den Lorbeerblättern in einen ausreichend großen Bräter geben und alles gut durchmischen. Die Gänsekeulen mit Salz und Pfeffer würzen, mit der Sojasauce einreiben und auf den Rotkohl legen (die Hautseite nach oben).

Den verschlossenen Topf in den Backofen schieben (175°C) und drei Stunden backen. Danach den Topf öffnen und weitere 15 Minuten bei 200°C fertig backen.

Dazu schmecken natürlich die klassischen Kartoffelklöße und Birne mit Preiselbeeren.

Kommentare anderer Nutzer


skorpion66

13.11.2011 13:35 Uhr

Hallo,

konnte mir das ganze nicht so recht vorstellen - Kraut, 3 Std im Ofen...
War aber super!
habe von den Keulen relativ viel von der fetten Haut abgeschnitten, daß das Blaukraut nicht sooo fett wird.

Lecker
skorpion66
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hobbely5rom

13.11.2011 14:47 Uhr

Hallo,
mir erging es beim 1. Ausprobieren genauso, ich hatte zunächst meine Zweifel !

Freu mich sehr, dass das Rezept Anklang fand.

Das Entfetten der Haut ist, je nach Beschaffenheit der Keulen sicherlich ein guter Tipp, Danke dafür.

Liebe Grüße
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birgit89

03.12.2011 19:38 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,
dieses Rezept habe ich schon seit 2 Jahren und morgen gibt es die Gänsekeulen auch wieder. Ich probiere es als Weihnachtsessen mit Vorbereitung: Heute habe ich den Kohl mit allen Gewürzen vorbereitet, morgen kommen nur noch die Keulen obendrauf. So hat es eine Kollegin schon ausprobiert und Erfolg vermeldet. Das wäre dann ja gerade am Weihnachtstag eine zusätzliche Zeitersparnis. Nun bin ich also schon ganz gespannt und werde anschließend berichten. Auf jeden Fall ist das Rezept echt klasse - deshalb gibt es gleich 5 Sterne von mir. Der Ofen bleibt sauber, und man hat wirklich 3 Stunden Ruhe.
LG Birgit
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birgit89

04.12.2011 13:46 Uhr

Hallo,
da bin ich wieder. Alles hat geklappt und wieder super geschmeckt. Das Fleisch konnte man mit der Gabel vom Knochen ziehen - super zart! Die Krautzubereitung am Vortag kann ich nur empfehlen, so kann es schon mal durchziehen.
Nun freue ich mich auf Weihnachten, weil der Plan steht! Man hat genügend Zeit und Ruhe, um noch ein leckeres Dessert zuzubereiten.

Gutes Gelingen allen Neuausprobierern!
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hobbely5rom

05.12.2011 10:37 Uhr

Hallo, birgit89!
Ich freu mich über deine positive Bewertung, klasse dass es gelungen ist und geschmeckt hat. Das mit dem vorbereiteten Kraut ist eine gute Sache!

Ich wünsche noch eine gemütliche Vorweihnachtszeit.
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Koardongblö

13.11.2012 20:37 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo!
Ich habe das Rezept ausprobiert und es hat wirklich gut geklappt und sehr gut geschmeckt. Allerdings habe ich die Sojasauce weggelassen (...konnt ich mir nicht so gut vorstellen) und noch ein Glas Rotwein sowie eine mit Nelken gespickte Zwiebel reingelegt.
Alles in einem Topf im Backofen zu machen fand ich wunderbar!!
Vielen Dank für das Rezept, von mir 5 Sterne
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hobbely5rom

13.11.2012 21:00 Uhr

Guten Aben Koardongblö,
wie schön, dass es gelungen ist und geschmeckt hat.
Vielleicht probierst du es beim nächsten Mal ruhig mal mit der Sojasauce, ich konnte es mir auch vorher nicht vorstellen, war aber prima.
Dafür teste ich dann mal die Wein-Variante.

DANKE für die Punkte und liebe Grüße
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Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 5 und die neusten 5 angezeigt.

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Die neusten Kommentare:


TopfguckerMG

08.02.2014 17:47 Uhr

Hallo,

hab erst gedacht.....das geht doch nicht das Rotkraut so lange im Ofen......

War aber echt lecker,
danke für das Rezept
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hobbely5rom

08.02.2014 17:52 Uhr

Hallo TopfguckerMG,

DANKE für das Lob, ich freu mich, dass es geschmeckt hat.

:O)
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Maus72

19.10.2014 15:13 Uhr

Hallo hobbely5rom,

ich habe das Rezept noch nicht gekocht habe aber eine Frage dazu, und zwar moöchte ich das dieses Jahr zu Sankt Martin machen. Ich brauche neun Portionen und weiss nicht wie ich die in einen Römertopf bekommen soll. Jetzt meine Frage können die auch übereinender liegen, und werden die dann auch alle Braun un Kunsprig? Hätte noch einen Ultra von Tupper. Geht das damit auch?

Danke schonmal für deine Antwort.

Gruß Maus72
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hobbely5rom

21.10.2014 10:14 Uhr

Hallo Maus 72,
ich habe leider beides noch nicht ausprobiert, da ich die Keulen immer in einer (oder 2) normalen Auflaufformen mit Deckel zubereite. Ich habe sie also weder übereinander geleget, noch habe ich einen Tupper Ultra.
Daher kann ich keine Erfahrungen dazu mitteilen.
Ich könnte mir allerdinges vorstellen, dass sie tatsächlich nicht so schön knusprig würden beim Übereinanderlegen. Ich würde vielleicht lieber eine 2. Auflaufform nehmen und alles mit Alufolie abdecken, falls kein Deckel vorhanden sein sollte.
In jedem Fall wünsche ich jedenfalls einen schönen St Martins-Abend und guuuuten Appetit.
Liebe Grüße,
hobbely5rom
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l0nky

10.11.2014 13:47 Uhr

Hallo,
Ich habe gestern das Rezept probiert - alles geklappt,
auch die Keulen mit der Sojasauce haben der Famielie super geschmeckt
(habe ich aber erst hinterher erzählt).
Die Keulen waren wirlich so zärt wie schon andere Kommentatoren berichtet haben.
Vielleicht hätte sogar eine etwas kürzre Garzeit genügt.

Eine kleines Problem hatte ich trotzdem.
Mein Rotkohl schwamm fast im Fett.
Ich hatte alles was möglich war abgeschnitten,
es war aber wohl immer noch zu viel Fett an den Keulen.
Ich denke, ich werde es das nächte Mal probieren wie ich es bei einer ganzen Gans mache.
Erst mal ca. 30min von der Gesammtzeit nur die Gänseteile,
damit viel Fett austritt und ich es entfernen kann und erst dann mit dem Rotkohl darunter weiter.

Hat jemand anderes auch Erfahrungen mit zu fettem Rotkohl?

Gruß l0nky
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hobbely5rom

11.12.2014 09:25 Uhr

Hallo IOnky,
ich weiss nicht wieso, irgendwie habe ich deinen Kommentar übersehen, entschuldige.

Ich mache es auch immer so, dass ich die Keulen sehr großzügig vom Fett befreie- auch wenn ich einiges von der Haut mit entfernen muss.
Dass es in Fett schwamm hatte ich noch nicht.
Vielleicht wird es bei den nächsten Keulen besser.

Liebe Vorweihnachtsgrüße,
Andrea
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ater2002

10.12.2014 21:36 Uhr

Hey,

das Rezept klingt echt gut - aber es gibt hier in Canada nur ganz selten Gaensekeulen zu kaufen.
Daher meine Frage:
ob ich das Gleiche auch mit Putenkeulen machen koennte??
Was meint Ihr??

Schon jetzt gespannt auf Anwort wartend

ater2002
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hobbely5rom

11.12.2014 09:18 Uhr

Hey zurück nach Canada,

Bei uns gab es die Keulen diesmal zu Nikolaus am letzten Wochenende. Da kam mir die gleiche Idee.
Ich habe es selbst bis jetzt noch nicht ausprobiert, mir aber fest vorgenommen, dieses Rezept auch einmal mit Putenoberkeule/n auszuprobieren.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es funktioniert. Man hat dann natürlich aufgrund der anderen Geflügelsorte eine andere Geschmacksnote - aber diese muss ja nicht schlechter sein.


Liebe Grüße und eine schöne Winter-Weihnachtszeit,
Andrea
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binchen59

27.12.2015 12:20 Uhr

Ich kann nur sagen, einfach lecker. Ein Foto ist unterwegs.


LG binchen
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