Wirsingeintopf
gesundes Wintergemüse
Zutaten
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1 kg |
Wirsing
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400 g |
Kartoffel(n), (mehlig kochend)
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750 ml |
Gemüsebrühe, (Instant)
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500 g |
Rindfleisch, (aus der Schulter)
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30 g |
Schweineschmalz
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2 |
Zwiebel(n)
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2 EL |
Petersilie, (glatte)
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1 Prise |
Zucker
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Salz und Pfeffer
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1 TL |
Kümmel, gemahlener (mehr oder weniger; nach Geschmack)
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Zubereitung
Arbeitszeit:
ca. 30 Min.
/ Schwierigkeitsgrad:
simpel
/ Brennwert p. P.:
keine Angabe
Das Fleisch säubern und mit Küchenkrepp trocken tupfen und in kleine Würfel schneiden (etwa wie Gulasch).
Die Zwiebeln abziehen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden.
750 ml (3/4 L) Gemüsebrühe zubereiten.
Die Petersilie waschen, putzen und fein hacken.
In einem Bratentopf das Schmalz erhitzen und die Fleischwürfel darin unter ständigem Wenden hellbraun von allen Seiten anbraten. Erst kurz bevor das Fleisch Farbe nimmt, die Zwiebelscheiben hinzufügen und kurz mitdünsten. Alles mit 1 Prise Zucker, gemahlenem Kümmel, Salz und Pfeffer würzen und sofort die heiße Gemüsebrühe zugießen und ablöschen. Alles zum Kochen bringen und für 30 Minuten bei mittlerer Hitze kochen. Deckel aufsetzen.
In der Zwischenzeit von dem Wirsing die äußeren, welken, unschönen Blätter entfernen. Den Wirsing vierteln, die Blätter gründlich unter fließendem Wasser abspülen und abtropfen lassen. Den Strunk großzügig herausschneiden und die Wirsingblätter in Streifen schneiden.
Die Kartoffeln schälen, abspülen und in kleine Würfel schneiden.
Nach Ablauf der Garzeit die Kartoffelwürfel und die Wirsingstreifen zum Fleisch geben, alles wieder zum Kochen bringen und weitere 20 Minuten mit Deckel garen.
Nach Ende der Garzeit den Eintopf nochmals mit den Gewürzen schön deftig und pikant abschmecken.
In tiefen Tellern anrichten und mit etwas gehackter Petersilie bestreuen.
Tipp:
Anstelle des Fleisches habe ich auch schon Mettwürstchen (Rauchenden) genommen. Das schmeckte auch super.
Am nächsten Tag nochmal aufgewärmt, schmeckt der Eintopf noch besser als am 1. Tag!
Eintöpfe und Suppen koche ich grundsätzlich in größeren Mengen und friere sie gern portionsweise ein. An kalten Wintertagen wärmen sie Leib und Seele.
Baumfrau
03.11.2010 11:59 Uhr