Fleischbrühe einkochen, bzw. einwecken
schnelle Suppenbasis auf Vorrat| 400 g | Rindfleisch zum Kochen z. B. Hochrippe |
| 6 | Knochen vom Rind |
| 2 ½ Liter | Wasser |
| 2 | Zwiebel(n), halbiert |
| 2 | Möhre(n), geschält in Stücke grobe geschnitten |
| ½ | Knollensellerie, geschält in Stücke grobe geschnitten |
| ½ | Steckrübe(n) oder 2 Navetrübchen, geschält in grobe Stücke geschnitten |
| 1 Stange/n | Lauch, gewaschen in grobe Stücke geteilt |
| 2 | Pastinake(n), geschält in grobe Stücke geschnitten |
| 2 | Petersilienwurzel(n), geschält in grobe Stücke geschnitten |
| ½ Bund | Thymian |
| 2 Zweig/e | Rosmarin |
| 10 | Pfefferkörner, schwarze |
| 1 | Lorbeerblatt |
| 5 | Gewürznelken |
| 2 TL, gehäuft | Salz |
| evtl. | Sojasauce, dunkle |
Zubereitung
Fleisch und Knochen waschen und in einem ausreichend großen Topf mit kaltem Wasser aufsetzen.
Die Zwiebeln ungeschält halbieren und die Schnittflächen auf einem Stück Alufolie auf der Herdplatte richtig dunkel anrösten.
Jeweils die Hälfte der Wurzelgemüse, die Zwiebeln, das Lorbeerblatt, die Gewürznelken und die Pfefferkörner zum Fleisch und den Knochen geben. Alles langsam zum Kochen bringen. Langsam ist wichtig, damit das Fleisch ganz auslaugt. Mindestens zwei Stunden leise vor sich hin köcheln lassen. Den Schaum nicht abnehmen, er sinkt zu Boden. Danach die Brühe ganz auskühlen lassen und kühl stellen, damit man das festgewordene Fett gut abschöpfen kann.
Die restlichen Wurzelgemüse, die Kräuter und das Salz zur entfetteten Suppe geben und alles nochmals zum Kochen bringen. Nochmal gut eine Stunde kochen.
Das Fleisch herausnehmen (es eignet sich sehr gut für einen sauren Kochfleischsalat!) und die Brühe durch ein mit einem Seihtuch oder Geschirrtuch ausgekleideten Durchschlag gießen. Nun die Brühe entweder noch einreduzieren oder abschmecken. Hier eignet sich sehr gut dunkle Sojasauce, sie hebt das Aroma und verleiht eine schöne dunkle Farbe.
Die fertige Brühe in Gläser füllen und bei 100°C 30 Minuten einkochen. Die Brühe hält dunkel und einigermaßen kühl gelagert 2 Jahre.
Die Zwiebeln ungeschält halbieren und die Schnittflächen auf einem Stück Alufolie auf der Herdplatte richtig dunkel anrösten.
Jeweils die Hälfte der Wurzelgemüse, die Zwiebeln, das Lorbeerblatt, die Gewürznelken und die Pfefferkörner zum Fleisch und den Knochen geben. Alles langsam zum Kochen bringen. Langsam ist wichtig, damit das Fleisch ganz auslaugt. Mindestens zwei Stunden leise vor sich hin köcheln lassen. Den Schaum nicht abnehmen, er sinkt zu Boden. Danach die Brühe ganz auskühlen lassen und kühl stellen, damit man das festgewordene Fett gut abschöpfen kann.
Die restlichen Wurzelgemüse, die Kräuter und das Salz zur entfetteten Suppe geben und alles nochmals zum Kochen bringen. Nochmal gut eine Stunde kochen.
Das Fleisch herausnehmen (es eignet sich sehr gut für einen sauren Kochfleischsalat!) und die Brühe durch ein mit einem Seihtuch oder Geschirrtuch ausgekleideten Durchschlag gießen. Nun die Brühe entweder noch einreduzieren oder abschmecken. Hier eignet sich sehr gut dunkle Sojasauce, sie hebt das Aroma und verleiht eine schöne dunkle Farbe.
Die fertige Brühe in Gläser füllen und bei 100°C 30 Minuten einkochen. Die Brühe hält dunkel und einigermaßen kühl gelagert 2 Jahre.
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Kommentare anderer Nutzer
CuisinierdeBade
sagt:
sagt: 13.05.2010 17:50
10.07.2011 18:48
also das ist ja alles toll, nur was mach ich mit dem
ganzen Gemüserest? sollte der noch püriert dazu?
was kann man daraus noch zubereiten?
lg Mausebär
ganzen Gemüserest? sollte der noch püriert dazu?
was kann man daraus noch zubereiten?
lg Mausebär
CuisinierdeBade
sagt:
sagt: 25.09.2011 11:27
Jaul22
sagt:
sagt: 25.09.2011 08:59
Die Fleischbrühe ist gekocht und eingeweckt. Jetzt bin ich auf der Suche nach dem Rezept für den sauren Kochfleischsalat. Können Sie mir sagen,wo ich selbiges finde?
Danke
Jaul22
Danke
Jaul22
CuisinierdeBade
sagt:
sagt: 25.09.2011 11:24
Im Prinzip gibt es dazu kein wirkliches Rezept...
Das Fleisch wird nach dem Auskühlen nur gesäubert und in mundgerechte Stücke geschnitten und mit einer Marinade aus Essig, Öl, Salz, Pfeffer und gehackten Zwiebeln angemacht. Ihrer Fantasie sind, was weitere Zutaten betrifft keine Grenzen gesetzt...
Letztendlich ist dies nur eine Möglichkeit selbst das ausgekochte Fleisch noch zu verwerten.
Ich hoffe ich konnte helfen.
Das Fleisch wird nach dem Auskühlen nur gesäubert und in mundgerechte Stücke geschnitten und mit einer Marinade aus Essig, Öl, Salz, Pfeffer und gehackten Zwiebeln angemacht. Ihrer Fantasie sind, was weitere Zutaten betrifft keine Grenzen gesetzt...
Letztendlich ist dies nur eine Möglichkeit selbst das ausgekochte Fleisch noch zu verwerten.
Ich hoffe ich konnte helfen.
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Danke für das Rezept
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