Tomatensauce nach Oma Grete
Eine etwas andere, aber sehr leckereTomatensauce, die mich meine ganze Kindheit begleitet hat, nach altem Rezept von meiner Uroma.| 200 g | Mehl |
| 1 Liter | Wasser, kalt |
| 500 ml | Rotwein |
| 2 große | Zwiebel(n) |
| 1 Tube/n | Tomatenmark |
| 3 | Lorbeerblätter |
| 3 | Gewürznelken |
| 40 ml | Essig (Gewürz-) |
| ½ Becher | Schlagsahne |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| n. B. | Fleischbrühe |
| 1 Prise | Zucker |
Zubereitung
Die angegebenen Mengen sind nur Orientierungswerte. Beim Mehl gilt: lieber am Anfang mehr nehmen und die Sauce nachträglich nach Geschmack noch verdünnen.
Das Mehl in einen Topf geben, das kalte Wasser langsam dazugießen und immer gut rühren, damit es so wenig Klumpen wie möglich gibt. Die Zwiebeln schälen, halbieren, in Streifen schneiden und zu der Mehl-Wasser-Mischung zugeben. Nun den Rotwein zufügen. Ich nehme immer einen trockenen Rotwein wie z.B. Merlot oder Dornfelder. Die Menge kann dabei je nach Geschmack variieren. Essig, Gewürznelken, eine Prise Zucker, ca. 1 TL Fleischbrühe (Instant oder selbst gemacht) und Lorbeerblätter zufügen. Die Sauce soll zum Schluss einen leicht säuerlichen Geschmack haben, deshalb ist auch die Menge an Essig je nach Geschmack variabel. Nun wird alles auf kleiner Flamme erhitzt und immer wieder gerührt. Wenn die Sauce warm ist, eine Tube Tomatenmark hinzugeben und weiter rühren. Jetzt wird alles weiter auf kleiner Flamme zum Kochen gebracht. Vorsicht: Immer dabei bleiben, da die Sauce leicht überkocht und immer wieder rühren, da sie sonst am Topfboden anbrennt, wie gesagt, alles nur auf kleiner Flamme.
So lässt man die Sauce ca. 1 Std. köcheln, bis die Zwiebeln weich sind. Anschließend wird alles durch ein Sieb abgeschüttet aber nicht passiert, da sonst die Bitterstoffe der Nelken in die Sauce gelangen. Abschließend wird die Sauce noch mit Salz, Pfeffer und evtl. Essig abgeschmeckt und nach Belieben mit Sahne verfeinert.
Dazu passt sämtliche Pasta (ich bevorzuge jedoch Spaghetti) und Feldsalat.
Das Mehl in einen Topf geben, das kalte Wasser langsam dazugießen und immer gut rühren, damit es so wenig Klumpen wie möglich gibt. Die Zwiebeln schälen, halbieren, in Streifen schneiden und zu der Mehl-Wasser-Mischung zugeben. Nun den Rotwein zufügen. Ich nehme immer einen trockenen Rotwein wie z.B. Merlot oder Dornfelder. Die Menge kann dabei je nach Geschmack variieren. Essig, Gewürznelken, eine Prise Zucker, ca. 1 TL Fleischbrühe (Instant oder selbst gemacht) und Lorbeerblätter zufügen. Die Sauce soll zum Schluss einen leicht säuerlichen Geschmack haben, deshalb ist auch die Menge an Essig je nach Geschmack variabel. Nun wird alles auf kleiner Flamme erhitzt und immer wieder gerührt. Wenn die Sauce warm ist, eine Tube Tomatenmark hinzugeben und weiter rühren. Jetzt wird alles weiter auf kleiner Flamme zum Kochen gebracht. Vorsicht: Immer dabei bleiben, da die Sauce leicht überkocht und immer wieder rühren, da sie sonst am Topfboden anbrennt, wie gesagt, alles nur auf kleiner Flamme.
So lässt man die Sauce ca. 1 Std. köcheln, bis die Zwiebeln weich sind. Anschließend wird alles durch ein Sieb abgeschüttet aber nicht passiert, da sonst die Bitterstoffe der Nelken in die Sauce gelangen. Abschließend wird die Sauce noch mit Salz, Pfeffer und evtl. Essig abgeschmeckt und nach Belieben mit Sahne verfeinert.
Dazu passt sämtliche Pasta (ich bevorzuge jedoch Spaghetti) und Feldsalat.
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