Heulkuchen
Preiselbeer - Buttercreme - Schoko - Torte| Für den Teig: | |
| 125 g | Butter, zimmerwarm |
| 125 g | Zucker |
| 1 Pck. | Vanillezucker |
| 2 große | Ei(er) oder 3 kleine |
| 2 TL | Backpulver |
| 175 g | Mehl |
| Für die Füllung: | |
| 1 Glas | Preiselbeeren |
| Für die Creme: | |
| 250 g | Butter, zimmerwarm |
| 500 ml | Milch |
| 1 Pck. | Puddingpulver, Vanille |
| 100 g | Zucker |
| 1 Pck. | Vanillezucker |
| 2 EL | Zitronensaft |
| Für die Glasur: | |
| 100 g | Schokolade, (Zartbitterschokolade) |
| 100 g | Schokolade, (Vollmilchschokolade) |
| 50 g | Palmfett oder Butter |
Zubereitung
Den Backofen auf 190°C vorheizen.
Die Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren und dann nach und nach die Eier unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen, darüber sieben und unter die Schaummasse ziehen. Den Teig in eine Springform geben, 30 Minuten backen, dann den Kuchen auskühlen lassen.
Einen Pudding aus der Milch, dem Zucker und dem Puddingpulver herstellen und unter ständigem Rühren erkalten lassen (alternativer "Anti-Haut-Tipp": Frischhaltefolie direkt auf den Pudding legen).
Den kalten Pudding mit der Butter und dem Zitronensaft verrühren und die Creme bis zur weiteren Verarbeitung im Kühlschrank aufbewahren (sie muss unbedingt "fest" sein, sonst laufen die Böden beim Schichten auseinander und die Glasur kann nicht gescheit aufgetragen werden!).
Den erkalteten Kuchenboden waagerecht in zwei Teile schneiden. Die Schokolade mit dem Fett schmelzen und glatt rühren.
Den unteren Kuchenboden mit der Hälfte der Preiselbeeren und einem Drittel der Buttercreme bestreichen, den anderen Boden darauf setzen, und die restlichen Beeren und die restliche Buttercreme darauf verteilen.
Den Kuchen oben und am Rand dünn mit der Glasur bestreichen und die Glasur härten lassen. Nach Belieben verzieren.
Der Name kommt übrigens daher, dass bei einem Familientreffen die liebe mollige Tante Wally an der Kaffeetafel heulend förmlich zusammengebrochen ist, nachdem sie erst lauthals fettfreie Lebensweise propagiert und sich dann aber doch ihrer Vorliebe für ordentlich mächtiges Backwerk nicht entziehen konnte. Sie jaulte: "Ich kann nicht, ich bin doch auf Diääääät!!!!“ und schluchzte. Nach einer ungläubigen Sekunde, in der alle fassungslos die völlig fertige Tante Wally, die den Eindruck machte, als hätte man ihr gerade Haus und Hof genommen, anstarrten, brach das Gelächter aus.... Natürlich hat Tante Wally dann doch alle guten Vorsätze über Bord geworfen und der Heulkuchen ist seither der Lieblingsschmachthappen der ganzen Familie!
Die Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren und dann nach und nach die Eier unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen, darüber sieben und unter die Schaummasse ziehen. Den Teig in eine Springform geben, 30 Minuten backen, dann den Kuchen auskühlen lassen.
Einen Pudding aus der Milch, dem Zucker und dem Puddingpulver herstellen und unter ständigem Rühren erkalten lassen (alternativer "Anti-Haut-Tipp": Frischhaltefolie direkt auf den Pudding legen).
Den kalten Pudding mit der Butter und dem Zitronensaft verrühren und die Creme bis zur weiteren Verarbeitung im Kühlschrank aufbewahren (sie muss unbedingt "fest" sein, sonst laufen die Böden beim Schichten auseinander und die Glasur kann nicht gescheit aufgetragen werden!).
Den erkalteten Kuchenboden waagerecht in zwei Teile schneiden. Die Schokolade mit dem Fett schmelzen und glatt rühren.
Den unteren Kuchenboden mit der Hälfte der Preiselbeeren und einem Drittel der Buttercreme bestreichen, den anderen Boden darauf setzen, und die restlichen Beeren und die restliche Buttercreme darauf verteilen.
Den Kuchen oben und am Rand dünn mit der Glasur bestreichen und die Glasur härten lassen. Nach Belieben verzieren.
Der Name kommt übrigens daher, dass bei einem Familientreffen die liebe mollige Tante Wally an der Kaffeetafel heulend förmlich zusammengebrochen ist, nachdem sie erst lauthals fettfreie Lebensweise propagiert und sich dann aber doch ihrer Vorliebe für ordentlich mächtiges Backwerk nicht entziehen konnte. Sie jaulte: "Ich kann nicht, ich bin doch auf Diääääät!!!!“ und schluchzte. Nach einer ungläubigen Sekunde, in der alle fassungslos die völlig fertige Tante Wally, die den Eindruck machte, als hätte man ihr gerade Haus und Hof genommen, anstarrten, brach das Gelächter aus.... Natürlich hat Tante Wally dann doch alle guten Vorsätze über Bord geworfen und der Heulkuchen ist seither der Lieblingsschmachthappen der ganzen Familie!
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