Orangen - Monde
| Für den Teig: | |
| 100 g | Zucker |
| 1 Pck. | Vanillezucker |
| 1 Pck. | Orange(n) - Back |
| 2 | Ei(er), davon das Eigelb |
| 100 g | Butter |
| 250 g | Mehl |
| Für den Guss: | |
| 150 g | Puderzucker |
| 3 EL | Orangenlikör |
Zubereitung
Dieser Teig ist der angenehmste, der mir jemals unter die Finger kam. Geschmeidig, lässt sich mit wenig Mehl wunderbar ausrollen, klebt nicht, reißt nicht ein, deshalb ist er auch gut für Backanfänger geeignet.
Alle Teigzutaten miteinander verkneten, in Folie gewickelt für 1 Std. kalt stellen.
Nochmal durchkneten, ca. 3-4 mm dick ausrollen und Monde ausstechen.
Die Monde gehen nicht auf, können daher relativ dicht auf das mit Backpapier ausgelegte Blech gelegt werden. Im vorgeheizten Ofen bei 175° C ca. 10 Min. hell backen.
Während des Backens den Puderzucker mit soviel Orangenlikör (Cointreau o. ä. ) glatt rühren, dass er gerade leicht fließt. Wenn Kinder mitessen, alternativ Orangensaft verwenden.
Die noch warmen Monde mit dem Guss einpinseln und gut trocknen lassen.
In einer dicht schließenden Dose aufbewahren, damit das herrliche Aroma nicht so schnell verfliegt.
Alle Teigzutaten miteinander verkneten, in Folie gewickelt für 1 Std. kalt stellen.
Nochmal durchkneten, ca. 3-4 mm dick ausrollen und Monde ausstechen.
Die Monde gehen nicht auf, können daher relativ dicht auf das mit Backpapier ausgelegte Blech gelegt werden. Im vorgeheizten Ofen bei 175° C ca. 10 Min. hell backen.
Während des Backens den Puderzucker mit soviel Orangenlikör (Cointreau o. ä. ) glatt rühren, dass er gerade leicht fließt. Wenn Kinder mitessen, alternativ Orangensaft verwenden.
Die noch warmen Monde mit dem Guss einpinseln und gut trocknen lassen.
In einer dicht schließenden Dose aufbewahren, damit das herrliche Aroma nicht so schnell verfliegt.
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Kommentare anderer Nutzer
kessichen
sagt:
sagt: 26.12.2003 20:01
Hallo,
ich habe die Kekse nachgebacken. Der Geschmack war ja gut, aber der Teig war derart krümelig und überhaupt nicht gschmeidig, so das ich noch 1 Eiweiß hineingetan habe. Viel besser ist es aber nicht geworden. Stimmt die Mehlmengenangabe?
Wegen der Kinder habe ich die Glasur mit Orangensaft hergestellt.
LG kessichen
ich habe die Kekse nachgebacken. Der Geschmack war ja gut, aber der Teig war derart krümelig und überhaupt nicht gschmeidig, so das ich noch 1 Eiweiß hineingetan habe. Viel besser ist es aber nicht geworden. Stimmt die Mehlmengenangabe?
Wegen der Kinder habe ich die Glasur mit Orangensaft hergestellt.
LG kessichen
Calorine
sagt:
sagt: 29.12.2003 00:02
Hallo kessichen,
ja, die Mengen stimmen. Ich musste die Monde nochmal nachbacken, dabei habe ich eine andere Mehl- und Buttermarke verwendet, und mein Teig wurde auch krümelig. Ich habe etwas mehr Butter und noch 2-3 EL Sahne untergeknetet, man könnte auch Milch oder Kondensmilch nehmen, Eiweiß macht die Plätzchen evtl. zu fest?
Mein Ergebnis war aber dann auch wieder sehr lecker. Der halbe Genuss ist schon, wenn man die Dose öffnet und der Guss mit Cointreau gemacht wurde...hmmm...
Ich habe beim 2. Backen Bäumchen ausgestochen, das sieht mit dem Zuckerguss noch leckerer aus...Orangenbäumchen im Schnee...
Liebe Grüße von Calo
ja, die Mengen stimmen. Ich musste die Monde nochmal nachbacken, dabei habe ich eine andere Mehl- und Buttermarke verwendet, und mein Teig wurde auch krümelig. Ich habe etwas mehr Butter und noch 2-3 EL Sahne untergeknetet, man könnte auch Milch oder Kondensmilch nehmen, Eiweiß macht die Plätzchen evtl. zu fest?
Mein Ergebnis war aber dann auch wieder sehr lecker. Der halbe Genuss ist schon, wenn man die Dose öffnet und der Guss mit Cointreau gemacht wurde...hmmm...
Ich habe beim 2. Backen Bäumchen ausgestochen, das sieht mit dem Zuckerguss noch leckerer aus...Orangenbäumchen im Schnee...
Liebe Grüße von Calo
06.09.2004 16:31
Ich fand sie super lecker. Mit dem krümeligen Teig hatte ich allerdings auch zu kämpfen. Doch verändert habe ich an den Zutaten nix.
lg Tanja
lg Tanja
evlys
sagt:
sagt: 24.11.2004 17:07
Hallo,
angeregt durch die Aussage: "Dieser Teig ist der angenehmste, der mir jemals unter die Finger kam" habe ich ihn heute auch probiert, den ich drücke mich immer vor diesen Ausstech-Plätzchen.
Der Teig war auch bei mir sehr trocken und krümelig und erforderte noch eine kleine Butterzugabe, dann war er ok.
Das Ausstechen war leider wie immer - klebrig, an den Rändern einreißend, mich zur Verzweiflung bringend :-(.
Aber: sie schmecken gut, so das sich die Mühe gelohnt hat.
Grüße Evlys
angeregt durch die Aussage: "Dieser Teig ist der angenehmste, der mir jemals unter die Finger kam" habe ich ihn heute auch probiert, den ich drücke mich immer vor diesen Ausstech-Plätzchen.
Der Teig war auch bei mir sehr trocken und krümelig und erforderte noch eine kleine Butterzugabe, dann war er ok.
Das Ausstechen war leider wie immer - klebrig, an den Rändern einreißend, mich zur Verzweiflung bringend :-(.
Aber: sie schmecken gut, so das sich die Mühe gelohnt hat.
Grüße Evlys
Calorine
sagt:
sagt: 26.11.2005 18:30
Hilfreicher Kommentar:
Ein freundliches Hallo an alle Plätzchen-Fans,
ich habe auch dieses Jahr wieder die Orangenmonde gebacken und will noch einige Ergänzungen anmerken. Die Zutaten habe ich nochmal überprüft, sie stimmen. Diesmal hatte ich aber zunächst auch einen sehr krümeligen, harten Teig. Ich habe noch ca. 20g Butter und einen Esslöffel Kondensmilch untergeknetet, dann hatte er wieder diese tolle Konsistenz.
Mit etwas Backerfahrung merkt man schon beim Kneten, ob der Teig zu fest oder zu klebrig ist zum Ausstechen. Es hängt wie bei allen Rezepten davon ab, welche Butter- und Mehlmarke man verwendet (selbst die Jahreszeit der Produktion spielt hier eine Rolle), und wie groß die Eier sind.
Das Kaltstellen kann man sich bei diesem Teig ebenfalls ersparen, ich musste ihn danach erst wieder weichkneten. Ich stelle die Teige für Plätzchen ohnehin selten kalt, nur wenn ich am Abend Teig mache und erst am nächsten Tag backen will.
Ich habe Fotos vom "Making of" in mein Fotoalbum eingestellt, wer der Sache nicht traut, kann hier unter meinem Profil nachsehen.
Ich hoffe, dass diese Tips hilfreich sind, vor allem für Backanfänger- weil ich diese ja besonders im Rezept erwähnt habe, und mich irgendwie fürs Gelingen verantwortlich fühle. Die Plätzchen schmecken wirklich sehr, sehr lecker.
Liebe Grüße von Calo
ich habe auch dieses Jahr wieder die Orangenmonde gebacken und will noch einige Ergänzungen anmerken. Die Zutaten habe ich nochmal überprüft, sie stimmen. Diesmal hatte ich aber zunächst auch einen sehr krümeligen, harten Teig. Ich habe noch ca. 20g Butter und einen Esslöffel Kondensmilch untergeknetet, dann hatte er wieder diese tolle Konsistenz.
Mit etwas Backerfahrung merkt man schon beim Kneten, ob der Teig zu fest oder zu klebrig ist zum Ausstechen. Es hängt wie bei allen Rezepten davon ab, welche Butter- und Mehlmarke man verwendet (selbst die Jahreszeit der Produktion spielt hier eine Rolle), und wie groß die Eier sind.
Das Kaltstellen kann man sich bei diesem Teig ebenfalls ersparen, ich musste ihn danach erst wieder weichkneten. Ich stelle die Teige für Plätzchen ohnehin selten kalt, nur wenn ich am Abend Teig mache und erst am nächsten Tag backen will.
Ich habe Fotos vom "Making of" in mein Fotoalbum eingestellt, wer der Sache nicht traut, kann hier unter meinem Profil nachsehen.
Ich hoffe, dass diese Tips hilfreich sind, vor allem für Backanfänger- weil ich diese ja besonders im Rezept erwähnt habe, und mich irgendwie fürs Gelingen verantwortlich fühle. Die Plätzchen schmecken wirklich sehr, sehr lecker.
Liebe Grüße von Calo
BirgitDickhoff
sagt:
sagt: 06.06.2009 17:38
Egal, wie der Teig ist, die Plätzchen lohnen sich auf jeden Fall! Super lecker!!! Und nicht nur zu Weihnachten, sondern auch im Sommer...
Liebe Grüße, Birgit
Liebe Grüße, Birgit
-karma-
sagt:
sagt: 09.12.2010 12:20
Ich finde diese Kekse super. Hatte sie schon letztes Jahr im Dezember gebacken und dieses Jahr (gestern ;) ) wieder.
Da ich letztes Jahr auch, wie die meisten hier, den Teig zu bröselig gefunden habe, habe ich diesmal erst nur 180g Mehl genommen, schon ein wenig Orangenlikör dazugegeben und dann beim Kneten nach Bedarf Mehl dazugetan, bis der Teig die richtige Konsistenz hatte.
Das hat toll geklappt, die Kekse sind lecker, man muss halt ein Bissschen flexibel sein ;)
5 Sterne von mir.
Da ich letztes Jahr auch, wie die meisten hier, den Teig zu bröselig gefunden habe, habe ich diesmal erst nur 180g Mehl genommen, schon ein wenig Orangenlikör dazugegeben und dann beim Kneten nach Bedarf Mehl dazugetan, bis der Teig die richtige Konsistenz hatte.
Das hat toll geklappt, die Kekse sind lecker, man muss halt ein Bissschen flexibel sein ;)
5 Sterne von mir.
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diese plätzchen hören sich supi lecker und einfach an. Werden bei meiner nächsten Backorgie berücksichtigt!
lg Tanja
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