Brezngugelhupf

herzhaft, schnell zubereitet

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Zutaten für Portionen

Brezel(n) oder Laugenstangen, frisch
Brötchen (Kaiserbrötchen)
1 große Zwiebel(n)
½ Bund Petersilie
1 EL Butter oder Margarine
½ Liter Milch
Ei(er), getrennt
  Salz und Pfeffer
  Muskat
  Butter für die Form
  Mehl für die Form

Zubereitung

Die Brezen und Brötchen sollten zusammen ein Gewicht von etwa 450 g haben. Die frischen Brezen und Brötchen in eine Gefriertüte stecken und einen Tag liegen lassen.

Die Brezen und Brötchen in kleine Würfel schneiden und in eine große Schüssel geben. Die Zwiebel fein würfeln und mit der gehackten Petersilie in der Butter glasig anschwitzen, beiseitestellen. Die Milch zum Kochen bringen und über die Brezenwürfel geben, zugedeckt etwa 1 Stunde ziehen lassen.

Das Zwiebel-Petersiliengemisch sowie die Eigelbe zugeben, salzen und pfeffern, mit Muskat abschmecken. Alles mit einem Holzlöffel gut vermischen (aber nicht zu gleichmäßig, die Brezenwürfelchen sollen noch erhalten bleiben), die Masse soll recht feucht sein.

Eine große Gugelhupfform (Durchmesser 22 cm) gut buttern und bemehlen. Den Backofen auf 175°C vorheizen.

Die Eiweiße mit einer Prise Salz cremig-fest schlagen und mit einem Spatel unter die Masse ziehen. Die Masse in die Form füllen und etwa 45 - 55 Minuten backen, bis der Gugelhupf fest ist (Stäbchenprobe), und die Oberfläche eine schöne goldgelbe Farbe hat.
Arbeitszeit: ca. 25 Min.
Ruhezeit: ca. 12 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 06.03.10
Rezept-Statistiken: 4.621 (99)* gelesen
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8 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

frauvont Kartoffelschäler


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Kommentare anderer Nutzer

mima53  Sternekoch sagt:  
07.03.2011 17:53
Hallo,

ich habe für diesen pikanten Hupf Laugenstangen genommen
(Brezn gibt es bei uns leider nicht), der Hupf ist rasch zubereitet, die Backzeit war bei mir etwas kürzer - geschmacklich schmecken diese Stücke sehr gut
diese gab es zum Schweinsbraten und am nächsten Tag zu einer
Champignonsauce

Bilder sind eingegeben

liebe Grüße Mima

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Tinka55 Kaltmamsell sagt:  
28.12.2011 10:47
Wir hatten den Gugelhupf am 1. Feiertag zu Entenkeulen und Rotkohl. Passte wunderbar dazu. Leider weigerte sich der Hupf zuerst aus der Form zu kommen, was ihn dann auch ein Stück vom Ganzen kostete. Aber das tat dem Genuss keinen Abbruch. Foto dann wohl beim nächsten Mal, wenn er ganz bleibt.

LG Tina

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