Ischler Radel, Bad Ischler Kaisergebäck
Ebenfalls aus Urgroßmutters Zeiten stammt das Rezept für die flaumleichten, mürben Radel| 300 g | Mehl |
| 150 g | Butter |
| 50 g | Mandel(n), gerieben |
| 2 | Ei(er), davon das Eigelb |
| 0,12 kg | Puderzucker mit Vanillearoma, gesiebt |
| 1 TL | Rum |
| 1 EL | Rahm, süß |
| Salz, kleine Prise |
Zubereitung
Man bröselt 30 Deka Mehl auf dem Brett mit 15 Deka Butter ab, mischt 5 Deka geriebene Mandeln, 2 Dotter, eine winzige Prise Salz, abgeriebene Zitronenschale, 12 Deka gesiebten Staubzucker mit Vanillearoma und 1 Mokkalöffel Rum dazu. Der Teig wird rasch verknetet, eventuell fügt man noch 1 Löffel süßen Rahm bei.
Daraus sticht man beliebig große Scheiben. Jede zweite wird mit einem kleinen Ausstecher oder Fingerhut gelocht. Die Scheiben werden auf einem ungefetteten Backblech goldgelb gebacken und vorsichtig gleich vom Blech geschoben, da sie die fatale Angewohnheit haben, auf dem heißen Blech nachzudunkeln. Noch warm wälzt man die Außenseiten der Scheiben in Vanillezucker. Nach völligem Erkalten füllt man sie mit bester Ribiselmarmelade.
Daraus sticht man beliebig große Scheiben. Jede zweite wird mit einem kleinen Ausstecher oder Fingerhut gelocht. Die Scheiben werden auf einem ungefetteten Backblech goldgelb gebacken und vorsichtig gleich vom Blech geschoben, da sie die fatale Angewohnheit haben, auf dem heißen Blech nachzudunkeln. Noch warm wälzt man die Außenseiten der Scheiben in Vanillezucker. Nach völligem Erkalten füllt man sie mit bester Ribiselmarmelade.
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Henglein
Rama Cremefine























