Hausgemachtes Teegebäck, 4 Variationen oder mehr
Besonders fein nach Gisela Köstner| 300 g | Mehl |
| 300 g | Butter oder Margarine |
| 1 | Ei(er) |
| 150 g | Zucker |
| 300 g | Nüsse oder Haselnüsse, gerieben |
| 2 Msp. | Backpulver |
Zubereitung
Man bröselt auf dem Brett 30 Deka Mehl, 2 Messerspitzen Backpulver mit 30 Deka Butter oder Margarine ab und fügt 1 Ei, 15 Deka Zucker und 30 Deka geriebene Nüsse oder Haselnüsse bei. Daraus macht man einen schnellen, glatten Teig, der eine halbe Stunde kühl rasten muss.
Möglichkeit 1:
Man walkt den Teig messerrückendick, sticht kleine Scheiben aus und macht mit einem ganz kleinen, fingerhutgroßen Ausstecher in jede zweite Scheibe ein Loch. Die Scheiben werden auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech goldgelb gebacken (ca. 15 Minuten bei 180°, Sichtkontrolle!). Nach dem Backen dreht man die Scheiben in vanilliertem Staubzucker ein und setzt je zwei mit Himbeermarmelade zusammen.
Möglichkeit 2:
Man bäckt wieder kleine Scheiben, setzt je zwei mit Ribiselgelee zusammen und glasiert die Kekse mit rosa Punschglasur. Als optischen Anreiz setzt man einen Mandelsplitter obenauf.
Möglichkeit 3:
Man rührt 10 Deka Butter schaumig und fügt nach und nach 10 Deka Staubzucker, 1 Löffel Kakao und 1 Löffel Pulverkaffee (oder 1 Löffel Rum) bei.
Damit füllt man vorsichtig und leichthändig je 2 und 2 Scheiben, glasiert sie mit Schokoladeglasur und setzt eine halbe Nuss auf.
Möglichkeit 4:
Man knetet zum selben Teil 1 Löffel Kakaopulver dazu, schneidet nach kurzem Rasten kleine Vierecke die man nach dem Backen mit Marillenmarmelade füllt und zur Hälfte in Schokoladeglasur taucht. Als Garnierung schlage ich eine Cocktail- oder kandierte Kirsche vor. Das sieht nicht nur hübsch aus. sondern schmeckt auch vorzüglich.
Das sind nur ein paar Möglichkeiten, erfinderische Geister werden noch selbst Ideen verwirklichen. Dieser Teig schmeckt so gut und mürb, dass sicher jede Variation vollen Anklang finden wird.
Möglichkeit 1:
Man walkt den Teig messerrückendick, sticht kleine Scheiben aus und macht mit einem ganz kleinen, fingerhutgroßen Ausstecher in jede zweite Scheibe ein Loch. Die Scheiben werden auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech goldgelb gebacken (ca. 15 Minuten bei 180°, Sichtkontrolle!). Nach dem Backen dreht man die Scheiben in vanilliertem Staubzucker ein und setzt je zwei mit Himbeermarmelade zusammen.
Möglichkeit 2:
Man bäckt wieder kleine Scheiben, setzt je zwei mit Ribiselgelee zusammen und glasiert die Kekse mit rosa Punschglasur. Als optischen Anreiz setzt man einen Mandelsplitter obenauf.
Möglichkeit 3:
Man rührt 10 Deka Butter schaumig und fügt nach und nach 10 Deka Staubzucker, 1 Löffel Kakao und 1 Löffel Pulverkaffee (oder 1 Löffel Rum) bei.
Damit füllt man vorsichtig und leichthändig je 2 und 2 Scheiben, glasiert sie mit Schokoladeglasur und setzt eine halbe Nuss auf.
Möglichkeit 4:
Man knetet zum selben Teil 1 Löffel Kakaopulver dazu, schneidet nach kurzem Rasten kleine Vierecke die man nach dem Backen mit Marillenmarmelade füllt und zur Hälfte in Schokoladeglasur taucht. Als Garnierung schlage ich eine Cocktail- oder kandierte Kirsche vor. Das sieht nicht nur hübsch aus. sondern schmeckt auch vorzüglich.
Das sind nur ein paar Möglichkeiten, erfinderische Geister werden noch selbst Ideen verwirklichen. Dieser Teig schmeckt so gut und mürb, dass sicher jede Variation vollen Anklang finden wird.
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Ebenso schmecken die fertigen Kekse extrem nach Nuss, und zwar nur nach Haselnuss...
Leider nicht weiterzuempfehlen.
Da gibt es wahrlich besseres Gebäck für weniger Geld und viel mehr Geschmack.
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