'Glühgold' Apfelglühwein - Grundrezept und mehr ...
für all die, die das rote süße Zeug satt haben| 1 Flasche | Cidre, herber |
| 1 Flasche | Apfelsaft |
| n. B. | Zitronensaft |
| 10 | Gewürznelken |
| 1 Stange/n | Zimt |
| 1 | Apfel |
| n. B. | Calvados oder Korn, Apfelkorn, ... |
| 1 | Sternanis |
| n. B. | Zucker |
Zubereitung
Cidre, Apfel- und Zitronensaft in einen Topf geben. Den Apfel mit einem Ausstecher entkernen, gespritzte Äpfel zusätzlich noch schälen.
Bei der oben angegebenen Menge quer ein Loch durch den Apfel bohren (z. B. mit einem schmalen Messer) und die Zimtstange reinstecken. Den Apfel rundum mit den Nelken spicken. Die Sternanis oben in das Kernloch stecken.
Den Apfel zusammen mit der Flüssigkeit 30 Minuten köcheln lassen (nicht kochen). Kurz vor dem Servieren kann der Glühwein noch mit "Schuss" versehen werden. Hierzu sind Alkoholika mit neutralem Geschmack oder Apfelgeschmack bestens geeignet.
Der Glühwein kann frisch angesetzt oder aufgewärmt getrunken werden. Sollte er Tag zuvor gemacht werden, ist zu beachten, dass der innenliegende Apfel immer vollständig mit Flüssigkeit bedeckt ist, da er sonst verderben kann. Den Apfel aber spätestens nach zwei Tagen herausnehmen, da sonst die Bitterstoffe aus Nelken und Zimt überhandnehmen.
Der Glühwein kann jederzeit mit Apfelwein und Apfelsaft gesteckt werden. Ideal auch zum Verschenken.
Ob die Weinflasche nun 0,7 oder 1 Liter hat, und der Apfelsaft vielleicht aus dem 1,5-Liter-Tetrapack kommt, ist egal - letztendlich muss der Koch abschmecken.
Wer auf heißen Apfelsaft mit Winteraroma steht, für den genügt das Grundrezept, wer "glühen" will, braucht definitiv Zusatz …
Bei der oben angegebenen Menge quer ein Loch durch den Apfel bohren (z. B. mit einem schmalen Messer) und die Zimtstange reinstecken. Den Apfel rundum mit den Nelken spicken. Die Sternanis oben in das Kernloch stecken.
Den Apfel zusammen mit der Flüssigkeit 30 Minuten köcheln lassen (nicht kochen). Kurz vor dem Servieren kann der Glühwein noch mit "Schuss" versehen werden. Hierzu sind Alkoholika mit neutralem Geschmack oder Apfelgeschmack bestens geeignet.
Der Glühwein kann frisch angesetzt oder aufgewärmt getrunken werden. Sollte er Tag zuvor gemacht werden, ist zu beachten, dass der innenliegende Apfel immer vollständig mit Flüssigkeit bedeckt ist, da er sonst verderben kann. Den Apfel aber spätestens nach zwei Tagen herausnehmen, da sonst die Bitterstoffe aus Nelken und Zimt überhandnehmen.
Der Glühwein kann jederzeit mit Apfelwein und Apfelsaft gesteckt werden. Ideal auch zum Verschenken.
Ob die Weinflasche nun 0,7 oder 1 Liter hat, und der Apfelsaft vielleicht aus dem 1,5-Liter-Tetrapack kommt, ist egal - letztendlich muss der Koch abschmecken.
Wer auf heißen Apfelsaft mit Winteraroma steht, für den genügt das Grundrezept, wer "glühen" will, braucht definitiv Zusatz …
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Kommentare anderer Nutzer
tore
sagt:
sagt: 17.11.2011 00:37
negativ.
köcheln ist unter 100°C und soll in dem fall bedeuten,
das der glühwein wärmer als handwarm ist (60°C) aber noch nicht kocht.
kochen ist AB 100°C. wenn du das stark blubbernde wasser in deinem
kochtopf mal nachmißt, würdest du feststellen, das du die 100°C
bereits weit überschritten hast. (und das wäre für den alkohol kontraproduktiv).
nichts desto trotz, wie bei der glühweinbude auch, hilft der "schuß" kurz vor dem genuß immer ;-)
köcheln ist unter 100°C und soll in dem fall bedeuten,
das der glühwein wärmer als handwarm ist (60°C) aber noch nicht kocht.
kochen ist AB 100°C. wenn du das stark blubbernde wasser in deinem
kochtopf mal nachmißt, würdest du feststellen, das du die 100°C
bereits weit überschritten hast. (und das wäre für den alkohol kontraproduktiv).
nichts desto trotz, wie bei der glühweinbude auch, hilft der "schuß" kurz vor dem genuß immer ;-)
danny68
sagt:
sagt: 11.11.2011 15:32
Wie lange ist der denn in der Flasche haltbar, ohne Apfel natürlich?
Eigentlich müsste der Alkohol ja schon ein bißchen konservieren, oder?
Eigentlich müsste der Alkohol ja schon ein bißchen konservieren, oder?
tore
sagt:
sagt: 17.11.2011 00:47
Hilfreiche Antwort:
warm abgefüllt und gleich verschlossen, bildet sich ein vacuum
(wie beim marmeladekochen).
unter diesen vorraussetzungen mußte das zeug locker ein halbes jahr vorhalten.
generell gilt bei diesem verfahren, je weniger luft im glas/in der flasche übrig bleibt, bevor man den deckel/verschluß drauf macht, desto besser ist es.
(vergähren, verfaulen, verderben sind prozesse die in reaktion mit luft passieren. je weniger luft beteiligt ist, desto langsamer gehen sie von statten.)
bei uns kommt der nikolaus (zu meiner freundin).
es handelt sich dabei um zwei trinkfeste bekannte...
was soll ich sagen...den 20-liter-topf haben wir bislang zu 3,5 personen immer geschafft ;-)
darum habe ich DAS problem eigentlich nicht.
hab das zeug letztes jahr in eine normale PET-flasche abgefüllt
und immer wieder was entnommen.
das hat ohne geschmacksverlust, auch 6 wochen funktioniert.
ich hoffe, ich konnte dir mit diesen informationen weiterhelfen.
gruß
tob
(wie beim marmeladekochen).
unter diesen vorraussetzungen mußte das zeug locker ein halbes jahr vorhalten.
generell gilt bei diesem verfahren, je weniger luft im glas/in der flasche übrig bleibt, bevor man den deckel/verschluß drauf macht, desto besser ist es.
(vergähren, verfaulen, verderben sind prozesse die in reaktion mit luft passieren. je weniger luft beteiligt ist, desto langsamer gehen sie von statten.)
bei uns kommt der nikolaus (zu meiner freundin).
es handelt sich dabei um zwei trinkfeste bekannte...
was soll ich sagen...den 20-liter-topf haben wir bislang zu 3,5 personen immer geschafft ;-)
darum habe ich DAS problem eigentlich nicht.
hab das zeug letztes jahr in eine normale PET-flasche abgefüllt
und immer wieder was entnommen.
das hat ohne geschmacksverlust, auch 6 wochen funktioniert.
ich hoffe, ich konnte dir mit diesen informationen weiterhelfen.
gruß
tob
danny68
sagt:
sagt: 17.11.2011 18:33
Super, vielen Dank. Genau so wollte ich es wissen!
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