Gefüllter Schweinebraten mit Waldhonigwalnusskruste auf Kirsch - Rosmarin - Sauce
so bekommt der Schweinebraten Weihnachtsstimmung| 1 kg | Schweinebraten |
| 250 g | Trockenfrüchte |
| 150 g | Walnüsse |
| 500 g | Kirschen aus dem Glas |
| 3 EL | Honig, (Waldhonig) |
| ½ Liter | Rotwein (Merlot) |
| Rosmarin | |
| Thymian | |
| Salz und Pfeffer | |
| 6 cl | Rum |
Zubereitung
Das Backobst in Rum und ¼ Liter Rotwein für 1 ½ Stunden einlegen, am besten an einen warmen Ort stellen.
Den Schweinebraten vom Fett befreien und eine Tasche in den Braten schneiden. Auf der Oberseite den Braten leicht einritzen, damit später die Kruste besser einziehen kann.
Das Backobst abtropfen lassen (wer möchte, kann den Saft hinterher zusätzlich zu der Soße geben) und einen Teil davon in den Braten füllen. Den Braten gut zunähen (Schnürsenkelprinzip).
Einen Topf mit ca. ½ Liter Wasser zum Kochen bringen. Den Braten gut pfeffern und salzen und dann ins Wasser legen. Zudecken und die Temperatur verringern, dass es nur ganz leicht köchelt. Nach einer ½ Stunde aus dem Wasser holen und abtropfen lassen.
In der Zwischenzeit für die Sauce die Kirschen mit ihrem Saft und ¼ Liter Rotwein zum Kochen bringen, einen EL Waldhonig hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Eine Auflaufform leicht einfetten in die Mitte den Braten legen, etwas Waldhonig und das übrig gebliebene Backobst drumherum verteilen. Alle Kirschen dazu geben, jedoch nur ¾ der Sauce.
Die Walnüsse im Mörser grob zerkleinern und dann mit Waldhonig vermengen, die entstehende Paste ist sehr zäh, mit ein bisschen Erwärmung lässt sie sich hinterher besser auf dem Braten verteilen. Rosmarin und Thymian nach Geschmack hinzufügen. Den Braten mit dieser Paste bestreichen.
Bei 200°C 1 Stunde auf der unteren Schiene braten. Die übrig gebliebene Sauce mit der Honig-Walnuss-Paste vermengen und immer wieder über die entstehende Kruste des Bratens streichen.
Dazu selbst gemachte Spätzle und grüne Böhnchen reichen.
Den Schweinebraten vom Fett befreien und eine Tasche in den Braten schneiden. Auf der Oberseite den Braten leicht einritzen, damit später die Kruste besser einziehen kann.
Das Backobst abtropfen lassen (wer möchte, kann den Saft hinterher zusätzlich zu der Soße geben) und einen Teil davon in den Braten füllen. Den Braten gut zunähen (Schnürsenkelprinzip).
Einen Topf mit ca. ½ Liter Wasser zum Kochen bringen. Den Braten gut pfeffern und salzen und dann ins Wasser legen. Zudecken und die Temperatur verringern, dass es nur ganz leicht köchelt. Nach einer ½ Stunde aus dem Wasser holen und abtropfen lassen.
In der Zwischenzeit für die Sauce die Kirschen mit ihrem Saft und ¼ Liter Rotwein zum Kochen bringen, einen EL Waldhonig hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Eine Auflaufform leicht einfetten in die Mitte den Braten legen, etwas Waldhonig und das übrig gebliebene Backobst drumherum verteilen. Alle Kirschen dazu geben, jedoch nur ¾ der Sauce.
Die Walnüsse im Mörser grob zerkleinern und dann mit Waldhonig vermengen, die entstehende Paste ist sehr zäh, mit ein bisschen Erwärmung lässt sie sich hinterher besser auf dem Braten verteilen. Rosmarin und Thymian nach Geschmack hinzufügen. Den Braten mit dieser Paste bestreichen.
Bei 200°C 1 Stunde auf der unteren Schiene braten. Die übrig gebliebene Sauce mit der Honig-Walnuss-Paste vermengen und immer wieder über die entstehende Kruste des Bratens streichen.
Dazu selbst gemachte Spätzle und grüne Böhnchen reichen.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
snowy
sagt:
sagt: 12.12.2011 13:39
Hi Ilovemenno,
ich wüßte jetzt nicht, was dagegen sprechen würde.
Ich habe das aber noch nicht selber ausprobiert, kann Dir also nicht sagen, ob das Fleisch dann noch so saftig ist. Aber einen Versuch ist es sicherlich wert.
Kannst ja vielleicht Deine Erfahrung hinterher hier reinschreiben, dann wissen wir es beide ;o).
Viel Spaß beim Nachkochen und eine frohe Adventszeit.
Snowy
ich wüßte jetzt nicht, was dagegen sprechen würde.
Ich habe das aber noch nicht selber ausprobiert, kann Dir also nicht sagen, ob das Fleisch dann noch so saftig ist. Aber einen Versuch ist es sicherlich wert.
Kannst ja vielleicht Deine Erfahrung hinterher hier reinschreiben, dann wissen wir es beide ;o).
Viel Spaß beim Nachkochen und eine frohe Adventszeit.
Snowy
ILOVEMENNO
sagt:
sagt: 13.12.2011 10:28
Hallo Snowy,
Danke für die schnelle Antwort. Ich teste das einfach vorher mal. Sicher ist sicher.... ;-)
Auch Dir eine schöne Vorweihnachtszeit.... ich melde mich dann noch mal!
Liebe Grüße
ILOVEMENNO
Danke für die schnelle Antwort. Ich teste das einfach vorher mal. Sicher ist sicher.... ;-)
Auch Dir eine schöne Vorweihnachtszeit.... ich melde mich dann noch mal!
Liebe Grüße
ILOVEMENNO
Stützstrumpfhose
sagt:
sagt: 23.12.2011 21:05
Ich werde dieses Rezept morgen ausprobieren. Allerdings mit einer kleinen Änderung: da ich persönlich kein Fan von "Fleisch im Wasser (an)garen" bin (zuviel Fleischsaft landet im Wasser), werde ich es mit Niedrigtemperaturbraten im Backofen machen. Erst kurz und scharf anbraten, dann bei ca. 100 Grad in einer Kasserole in den Backofen; hier rechnet man pro Kilo Fleisch mit mind. 2 Stunden.
Bei einem 3kg Festtagsbraten, der um 17 Uhr fertig sein muss spätestens, werde ich also bereits um 10 Uhr morgens den Braten in die Röhre schieben. Alles andere werde ich 1:1 umsetzen. Dazu dann selbstgemachte Spätzle (Presse sei Dank) und Broccoli.
Ich erstatte sehr gerne Bericht, wie es war. :-)
Bei einem 3kg Festtagsbraten, der um 17 Uhr fertig sein muss spätestens, werde ich also bereits um 10 Uhr morgens den Braten in die Röhre schieben. Alles andere werde ich 1:1 umsetzen. Dazu dann selbstgemachte Spätzle (Presse sei Dank) und Broccoli.
Ich erstatte sehr gerne Bericht, wie es war. :-)
Stützstrumpfhose
sagt:
sagt: 26.12.2011 20:20
3 Sterne.
Insgesamt lecker, dennoch fehlt mir persönlich der geschmackliche Gegenpol: insgesamt schmeckt es sehr fruchtig-süß, was allerdings nach einigen Bissen recht langweilig wird. Die Walmüsse allein holen es nicht raus.
Den Braten werde ich zwar unter Garantie wieder machen, aber mit kleinen Änderungen: es bleibt beim Niedrigtemperaturbraten im Backofen nach dem scharfen Anbraten. Das Trockenobst als Füllung werde ich allerdings auf max. 1/3 der ursprünglichen Menge reduzieren, und statt dessen Zwiebeln und Speck beifügen, insgesamt weitaus mehr Salz und Pfeffer benutzen.
Den Zusätzlichen Honig für die Kirschsauce werde ich weglassen, da von der Honig-Walnuss-Kruste noch eine ganze Menge Honig in der Sauce landet.
Insgesamt lecker, dennoch fehlt mir persönlich der geschmackliche Gegenpol: insgesamt schmeckt es sehr fruchtig-süß, was allerdings nach einigen Bissen recht langweilig wird. Die Walmüsse allein holen es nicht raus.
Den Braten werde ich zwar unter Garantie wieder machen, aber mit kleinen Änderungen: es bleibt beim Niedrigtemperaturbraten im Backofen nach dem scharfen Anbraten. Das Trockenobst als Füllung werde ich allerdings auf max. 1/3 der ursprünglichen Menge reduzieren, und statt dessen Zwiebeln und Speck beifügen, insgesamt weitaus mehr Salz und Pfeffer benutzen.
Den Zusätzlichen Honig für die Kirschsauce werde ich weglassen, da von der Honig-Walnuss-Kruste noch eine ganze Menge Honig in der Sauce landet.
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:

Henglein
Rama Cremefine
























Das hört sich super lecker an, und ich plane den Braten zu Weihnachten zu machen. Kann man das Fleisch auch einen Tag vorher soweit vorbereiten, und ihn dann am nächsten Tag nur noch im Backofen fertigbraten?
Freue mich auf eine Antwort
Liebe Grüße
Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten