Szegediner Krautfleisch von Rudolfo

steirische Abwandlung

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Zutaten für Portionen

½ kg Schweinefleisch (Schweinsschulter)
3 EL Schweineschmalz
Zwiebel(n)
3 Zehe/n Knoblauch
750 g Sauerkraut
400 ml Rinderbrühe
Kartoffel(n) (Erdäpfel)
Chilischote(n), Lombok, getrocknet, fein gehackt
  Paprikapulver, mild
  Crème fraîche
  Salz
  Kümmel
  Pfeffer, aus der Mühle

Zubereitung

Das Fleisch in gulaschgroße Stücke schneiden. Die Zwiebeln in dünne Ringe schneiden und in Schweineschmalz goldgelb dünsten. Das Fleisch dazugeben und bei Mittelhitze unter Rühren anbraten. Den Topf vom Feuer ziehen. 1 bis 2 EL Paprikapulver darüber streuen. Gut vermengen und sofort mit Suppe aufgießen, damit der Paprika nicht bitter wird. Mit Salz, Pfeffer, gemahlenem Kümmel und fein gehacktem Knoblauch würzen.
Für die Hotversion, wie sie Rudolfo gerne mag, gibt man noch die gehackten Chilischoten dazu.
Das Fleisch zugedeckt eine halbe Stunde dünsten lassen. Dann erst das Sauerkraut dazugeben. Eine weitere halbe Stunde bei Mittelhitze dünsten. Knapp vor Ende der Garzeit die rohen Erdäpfel über das Kraut reiben. Gut vermengen und noch einige Minuten kochen lassen.
Knapp vor dem Servieren 2 EL Creme fraiche untermengen.
Knödel oder Erdäpfel dazureichen.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 28.11.03
Rezept-Statistiken: 18.588 (4)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

muschelkoch Suppenkoch


Mitglied seit 20.11.2003
1.664 Beiträge (ø0,53/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

animalia Kaltmamsell sagt:  
29.11.2003 10:43
Prima! Genauso!! Ich kenne es allerdings mit Kartoffelpürree; trotzdem probiere ich mal Deine Variante!

Gruß animalia

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Mikilein Chefkoch sagt:  
29.11.2003 14:26
Das kann man mit Sicherheit als ein echtes "Szegediner" bezeichnen (original: "székely-gulyás)! Auf soviel Fleisch kann man sogar noch mehr Paprika einrühren.
Den Sauerkraut dünste ich vorher mit Kümmel und etwas Weißwein an. Muß aber nicht sein!
Gruß
Miki

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muschelkoch Suppenkoch sagt:  
29.11.2003 23:27
Also, die Sache muss man sowieso immer etwas abwandeln und probieren. Man kann trockenen Weißwein dazugeben, man kann es auch mit Schilcher machen, sehr interessante Variante. Man kann bei den Chilischoten variieren und so weiter. Es kann dann jedesmal einen Hauch anders schmecken - und dann sollte man sich die beste Variante merken, sofern man nicht den Alz hat. Aber dann wird es sowieso schwierig. Man macht es 5 x gleich und dann fangt man wieder an wie schon beschrieben.
In diesem Sinne frohes Kochen
Gruss vom Muschelkoch

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Pewe  Sternekoch sagt:  
06.01.2004 17:58
das ist wirklich ein sehr schönes Rezept für Szegediber

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Greta Chefkoch-Moderator Sternekoch sagt:  
21.06.2004 08:56
Hallo !!

Lecker Rezept ich nehme auch gerne Kassler dafür :-))

liebe Grüsse
Greta

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TanteBraesig Küchenjunge sagt:  
02.10.2004 20:04
Heute nachgekocht und nur zufriedene Gesichter und satte Bäuche! Wirklich lecker! Schmeck bestimmt auch aufgewärmt gut.

Danke für das Rezept.
Tante Braesig

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mima53  Sternekoch sagt:  
19.02.2007 17:07
Hallo

dieses Rezept nennen wir bei uns Szegediner Gulasch und es
ist ein hervorragendes Gericht - wir essen dazu frisches Weißbrot-

meistens bleibt ein Rest übrig, dieser aufgewärmt schmeckt
fast noch besser

lg Mima

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